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Stromnachrichten
- Stromkosten zu hoch - Versorger stellen Strom ab
Preisspirale zeigt weiter nach oben Im Jahr 2011 mussten die nordrhein-westfälischen Grundversorger insgesamt rund 62.000 Mal den Str...
- Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025?
Privatkunden müssen weitere Kostensteigerungen hinnehmen. Stromkosten in Deutschland besonders hoch Die Stromkosten in Deutschland sind im Vergleich zu anderen europäischen Staaten deutlich höher und benachteiligen den Industriestandort. Bechthold fordert deshalb eine Reaktion aus der Politik. Er schlägt eine Staffelung der Energiekosten ausgehend von der Produktionsmenge vor. An den Tagen, an denen größere Mengen Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden, könnten die Preise sinken. ...
- Strompreis - E.on Hanse kündigt Erhöhungen an
romverbrauch von 3.000 Kilowattstunden in der Grundversorgung mit Mehrkosten von knapp 55 Euro auf das Jahr gesehen rechnen. Mehr als 200 Stromanbieter haben Preise erhöht Der Stromanbieter begründet die Preiserhöhungen damit, dass der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix steige und dadurch für Mehrkosten sorgt. Denn unter anderem werde dadurch ein Ausbau des deutsch...
- Stromkosten senken - dena empfiehlt Nutzung LED
mit der Umstellung auf LED jährlich bis zu 90 Euro bei den Stromkosten einsparen, ausgehend von einem Strompreis von 24 ct/KWh. ...
- Solarstrom: Studie über Potenziale bis 2017
l;nderte regulatorische Rahmenbedingungen und sinkende Stromgestehungskosten haben auch dazu geführt, dass sich für die zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten ergeben“, wie in der Studie zu lesen ist. „Diese erlauben es, die Erlöse zu steigern, ohne dabei auf die „Rückfallposit...
- Stromnetz mit Intelligenz gefährdet Datensicherhei
Sicherheit auch in der Zukunft? Intelligente Stromzähler können beispielsweise dafür sorgen, dass kein Strom unnötig fl...
- Strompreise ab 1. April erneut gestiegen
nd zwei Prozent. Der Verbraucherzentrale zufolge sind die Beschaffungskosten für Stromversorger laut Statistischem Bundesamt zwischen Februar 2011 und Februar 2012 sogar um 8,6 Prozent gesunken. ...
- Energiewende: Sofort handeln in 10 Punkten
Verteilnetze zeitgleich ausbauen Besonders der Ausbau der dezentralen Energieerzeugung vor Ort und der Ausbau der Verteilnetze benötig...
- Strom-Diskussion bei Maybrit Illner
Althergebrachtes Wissen und neue Wege Obwohl Teyssen durch die Energiewende selbst Milliardenverluste hinnehmen musste, räumt er ein: ...
- Strompreise von 117 Versorgern zum April erhöht
mit einem Anstieg der Netznutzungsentgelte und der Energiebeschaffungskosten. Aber auch eine neue Umlage, die energieintensive Unternehmen entlasten soll, treibt den Preis für Privathaushalte weiter hoch. Günstiger und umweltfreundlicher ökostrom-Angebote können inzwischen schon günstiger sein als mange Grundversorgungstarife oder konventionelle Alternativangebote. Denn das Interesse an ökostrom ist auch ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima groß. Im Februar 2012 wählten noch 64 Prozent der Stromanbieterwechsler e...
- Strompreis: Einsparungen können Kosten senken
Strompreise werden weiter deutlich steigen Nach Ansicht des TüV Rheinland müssen sich die Verbraucher in den kommenden Jahren au...
- Stromkosten von IT-Geräten leichter vergleichen
Energy Star als Entscheidungshilfe Ausgehend von der Pressemitteilung der dena können sich Verbraucher jetzt leichter über den St...
- Strom: Großkundgebung gegen Kürzung Solarförderung
Widerstand gegen Regierungspläne Die Pläne der deutschen Bundesregierung, die Solarförderung weiter zu kürzen und den ...
- Strompreis-Umfrage der dena: Anstiege erwartet
Unternehmen die Bedeutung der Energieeffizienz zum Senken von Energiekosten und der Erschließung von Wettbewerbsvorteilen. Aktuell investieren 37 Prozent der Befragten in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. In der Umfrage aus 2009 lag der Anteil noch um 6 Prozentpunkte geringer. Laut Stephan Kohler dem ...
- Strompreise steigen weiter an - Verbraucher zahlen
Umlage von alle Stromversorgern zu zahlen? Im vergangenen Dezember hat die Bundesnetzagentur in der Stromnetzentgeltverordnung festgelegt,...
- Energiekosten von Verbrauchern falsch eingeschätzt
eht hervor, dass gut zwei Drittel der Verbraucher die gesamten Energiekosten für den Haushalt nicht realistisch einschätzen. Ein Großteil geht von zu geringen Energiekosten aus. In der Summe muss...
- Stromanbieterwechsel: Kosten 2011 klar verringert
Hamburger Verbraucher sparten am wenigsten Wie aus einer Pressemitteilung vom 13. Februar hervorgeht, sparten die deutschen Stromkunden, d...
- Strom - Nordakademie erzeugt eigenen Ökostrom
Hochschule der Wirtschaft erzeugt ökostrom Die Nordakademie Elmshorn produziert ihren eigenen ökostrom. Gut 50 Prozent des Strom...
- Stromkosten - Nur jeder Dritte hat Überblick
mfrage der dena. Gut ein Drittel der Deutschen kennt die eigenen Stromkosten nur ungenau, ein weiteres Drittel weiß überhaupt nicht, wie viel Geld sie im Jahr für Strom ausgeben müssen. Lediglich knapp 35 Prozent der Deutschen kenn...
- Energiewende - NABU gegen Kürzung Solarförderung
NABU gegen Abschaffung des EEG NABU-Präsident Olaf Tschimpke spricht sich entschieden gegen die Pläne der schwarz-gelben Koaliti...
- Erneuerbare Energie - Kürzung der Solarförderung
Mehrere kleine Schritte anstelle einiger großer Am Nachmittag ist ein Treffen des Branchenverbandes mit dem Umweltminister Norbert R...
- Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren
Einspeisevergütung abschaffen? Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist nicht mehr der einzige, der eine Neuordnung des Förde...
- Energie - Kritik an Energiepolitik der Regierung
Vzbv gegen Abkehr von Einspeisevergütung Der vzbv spricht sich gegen die Politik der Bundesregierung aus, die Energiewende so preiswe...
- Strompreis - WSW erhöht Stromkosten zum 01. März
en März dieses Jahres werden die Wuppertaler Stadtwerke die Stromkosten für ihre Kunden um durchschnittlich 2,9 Prozent anheben. Als Hauptgründe für die Preisanhebung gibt der Verso...
- Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen
bern anzusetzen. Deshalb müsse man beispielsweise die Förderkosten verringern. Nun wartet Rösler auf Vorschläge des Bundesumweltministers Norbert Röttgen. Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 09.01.2012 ...
- Energiewende - Bürger billigen den Stromkostenanstieg
Erhöhung der Stromkosten reicht nicht aus Zwar zeigt sich ein Großteil der deutschen Bevölkerung bereit, sich durch hö...
- Höhere Strompreise wegen Mehrkosten
Wer soll Entlastung zahlen? Dipl.-Ingenieur Rüdiger Wiese, Geschäftsführer von den drei Versorgungsunternehmen in Niebü...
- Einigung von RWE und Stadtwerken über Kraftwerk
Schmitz, erklärt, dass bei einem solchen Vorhaben eventuelle Mehrkosten stets einkalkuliert werden müssen, allerdings in diesem Fall ärgerlich sind. Weiterhin sagt er, dass es sehr erfreulich sei, ein zufriedenstellendes Ergebnis für alle Partner gefunden zu haben. Manfred Hülsmann, der Sprecher von den Gekko-Stadtwerken, fügt hinzu, dass dieses einstimmige Votum die stabile Basis für die Kooperation von RWE mit den Stadtwerken z...
- Studie: Bahn könnte auf Ökostrom umsteigen
Bis 2030 kompletter Umstieg auf ökostrom möglich Der gesamte Strombedarf der Deutschen Bahn könnte bis 2030 auf ökostr...
- Strompreisunterschied: Neuer Ost-West Konflikt
Neuer Ost-West Konflikt durch Wachstum von ökostrom Der Westen der Bundesrepublik, so Giesting, investiert heute schon enorm in erneue...
- Brüssel: Unsoziale Umverteilung der Stromnetzentg
einzureichen war es nicht nur auf die unsoziale Umverteilung der Stromkosten aufmerksam zu machen, um Verbraucher zu entlasten. Sondern auch der Faktor, dass es sich bei dieser Unterstützung um eine nach EU-Rechtlinien verbotene staatliche Beihilfe handle. Dies gilt es nun zu überprüfen. ...
- Beschwerde in Brüssel gegen Netznutzungsgebühr
durchschnittlicher Haushalt muss mit bis zu 30 Euro höheren Stromkosten 2012 rechnen, so Verbraucherschützer. Staatliche Beihilfen genehmigungspflichtig Die EU-Kommission muss staatliche Beihilfe prüfen, bevor diese in Kraft treten dürfen. Damit keine wettbewerblichen Vor- und Nachteile entstehen, ist jede Subventionierung kritikwürdig. Ob nun genau diese Netznutzungsgebührenverordnung von der EU-Kommission geprüft wird oder sogar gekippt wird, war zu Redaktionsschluss nicht bekannt. Der Bund der Energieverbraucher sieht f&u...
- Mini-Kraftwerke ab 2012 wieder förderfähig
gespeiste Strom besser vergütet, sodass nach Abzug der Brennstoffkosten ein höherer Gewinn verbleibt. ...
- KT Agrar AG erweitert Biogas-Kapazitäten
Milder Herbst unterstützt die Energiewende Durch die bisher frostfreie Witterung könne auf allen Baustellen mit Hochdruck weite...
- Solaranlagen auf dem Dach lohnen sich
Gesunkene Preise durch hohe Nachfrage Entgegen der Marktgesetze, nach denen hohe Nachfrage auch hohe Preise bestimmen würde, sind die...
- EWS klagt gegen Netzkostenbefreiung
gust 2011 von der Regierung dahingehend entlastet, dass sie keine Netzkosten mehr zu tragen haben. Anders als die privaten Haushalte, diese müssen im Gegenzug über eine Umlage die zu tragenden kosten nun schultern. Aufgrund dieser Umlage zahl...
- Strompreiserhöhung 2012: Was tun?
Am besten mit Strompreisgarantie Der Strommarkt ist seit einigen Jahren liberalisiert, demnach ist es jedem Kunden erlaubt, von Stromanbie...
- Anpassung der Hamburger Strompreise
Beschaffung von Strom ist teurer geworden Doch warum steigen die Strompreise auf einmal so in die Höhe? Grund dafür sind unter an...
- Höhere Belastung der Kleinkunden
Mehrbelastung von 26 Euro Somit beträgt die Erhöhung der Preise 3 Prozent. Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlich...
- Preiserhöhungen von Vattenfall in Berlin
Mehrbelastung von 70 Euro Rainer Wittenberg, der Chef der Vertriebssparte Vattenfall, verkündete, dass es die preislichen Ver&a...
- Preiserhöhungen bei den Stadtwerken Jena
ben neben der Grundversorgung aber auch Stromprodukte im Angebot, die kostengünstiger sind. Der Versorger empfiehlt seinen Kunden einen Vertrag zu wählen, der einen langfristigen Festpreis hat. Damit kann man sich gegen Preissteigerungen absichern. ...
- Stromkosten steigen um 4,4 Prozent
Stromkunden bekommen Anstieg zu spüren Auch die Stadtwerke Hünfeld werden ihre Strompreise erhöhen, allerdings nicht ...
- Europaweit grüner Strom bis 2050 - realisierbar?
Zusammenarbeit mit Nachbarländern Christian Hey verkündete, dass die erneuerbaren Energien die überlegene Lösung sein ...
- Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald
Projekt kostet 430.000 Euro Neben der Fernwaldhalle stehen auch der Kindergarten Steinbach, das Gebäude Bauhof/Feuerwehr Steinbach un...
- RWE-Kohlekraftwerk verursacht heftigen Streit
Rissige Kraftwerkskessel aus China Wie der „Volksfreund“ berichtet, müssen die Stadtwerke Trier anstelle der erhofften Re...
- Gesetzesänderung versäumt: Nun steigen Stromkosten
Endkunden müssen für die Erhöhung aufkommen Im Juni dieses Jahres war es aufgrund eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH...
- Wer erhält die Konzession in Ostfriesland?
erdings sollten beide Netze zusammen nicht mehr als 40 Millionen Euro kosten. ...
- Neues Wasserkraftwerk an der Ruhr
1200 Haushalte können versorgt werden Immer wieder kam es im vergangenen Winter und aufgrund des Hochwassers zu Problemen. Deswegen k...
- Lösung für Stromtransport muss gefunden werden
Kosten müssen beachtet werden Damit der im Norden erzeugte Strom in den Süden transportiert werden kann, ist es notwendig neue L...
- Vattenfall verkauft Netze in Finnland
Vattenfall erhofft sich eine Milliarde Euro Vattenfall begann in Finnland mit dem Verkauf von Strom- und Heizungsnetzen. Medienberichten z...
- Verabschiedet sich Vattenfall vom Kohlestrom?
Betrieb der Kohlekraftwerke wird teurer Ein deutscher Vattenfall-Sprecher dementierte die Aussage, dass es bereits detaillierte Pl&a...
- Rückbau der Atomkraftwerke kostet 18 Mrd. Euro
Finanzielle Herausforderung steht bevor Die Betreiber müssten aufgrund der beschlossenen Energiewende 8 Atommeiler stilllegen. Hinzu k...
- Kunden aus Kiefersfelden fordern grünen Strom
. Allerdings resultiere aus einem sofortigen Umstieg höhere Stromkosten für die Kunden. ...
- Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen
Zahl der elektrischen Geräte steigt Schon seit mehreren Jahren klettert der Strompreis ständig in die Höhe. Im Jahr 2000 kos...
- Siemens fördert Ausbau der Strom-Autobahnen
l;ssen neue Seekabel verlegt werden, die wiederum 3,4 Milliarden Euro kosten würden. Damit die Stabilität der Netze gewährleistet werden kann, sind weitere Trassen mit einer Länge von 3400 Kilometer nötig. Bis zu 29 Milliarden Euro müssten dafür aufgebracht werden. 42.000 Kilometer lange Stromtrassen Nach Angaben vom europäischen Verband der übertragungsnetzbetreiber Entso-E müssten in Europa Stromtrassen mit einer Länge von 42.000 Kilometer gebaut werden. überwiegend würde der Bau in Nord-Süd-Richtung statt...
- Wellenkraftwerke sollen Strom produzieren
von Strom gedeckt werden kann. Jedoch sind die Wellenkraftwerke sehr kostenintensiv und die Phase zur Demonstration ist noch nicht abgeschlossen. Wellenkraftwerke könnten zukunftsfähig sein Neumann begründet die langsam erscheinende Vorangehensweise mit den technischen Herausforderungen. Bei Windkraftanlagen und auch anderen Kraftwerken können selbst nach Fertigstellung des Baus noch änderungen oder Verbesserungen vorgenommen werden. Mit den Anlagen, die sich dann im...
- Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom
Ortschaftsrat stimmte zu Nach den Widerständen wurde der Standort zweimal gewechselt, nun hat er eine größere Entfernung v...
- Raiffeisenbank versorgt sich mit Ökostrom
40 Tonnen CO2 werden eingespart Damit die Umwelt geschützt und kosten gespart werden können, setzt die Raiffeisenbank Wimsheim-M...
- Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende
Umlage könnte nächstes Jahr sinken Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich heute mit Umweltverbänden, Vertretern der Kirc...
- Landleute zahlen mehr für Strom
Netznutzung preislich verschieden Die Preisunterschiede ergeben sich nicht etwa aus unterschiedlich hohen Abgaben, sondern durch die Preis...
- TelDaFax: Forderungen anmelden
Eventuell selbst handeln Die Verbraucherzentrale in Sachsen wies auf das Formular hin, welches bald in viele Haushalte eintreffen wird. Si...
- Hartz IV deckt Stromkosten nicht
Erhöhungen der Sätze reichen bei Weitem nicht aus, die Mehrkosten zu decken. Vor allem auf Gaskunden dürften in diesem Winter schwere Zeiten zukommen. Mehr als 100 Gasversorger haben Preiserhöhungen um bis zu zehn Prozent angekündigt. Die Hartz IV-Sätze steigen jedoch minimal. Die Stromkunden, die Hartz IV bezieh...
- Zukünftig niedrigere Renditen für die Netzbetreibe
zt Die Zinssätze orientieren sich an den maximalen Netznutzungskosten, die die Netzbetreiber von den Strom- und Gasversorgern für die Energiedurchleitung verlangen...
- Stromkosten in der Schweiz sinken 2012
de kosten für Systemdienstleistungen verantwortlich. Da die Stromkosten im Gegenzug um rund ein Prozent steigen werden, fallen die Einsparungen vergleichsweise gering aus. Außerdem haben noch nicht alle Netzbetreiber ihre Daten für das kommende Jahr eingereicht und wurden deshalb von der Kommission gemahnt. Zudem weist die Kommission darauf hin, dass die Preise regional deutliche unterschiedlich ausfallen können. Strom wird beispielsweise in der Nordostschweiz günstiger als in der Romandie. Die Verbraucher können die Stromrechnungen ebenfalls durch die Anpassung des Verbrauchsverhaltens reduzieren. ...
- Teldafax: Forderungen rechtzeitig geltend machen
Insolvenzverwalter schickt Post Wie die Verbraucherzentrale Sachsen berichtet, werden alle Gläubiger, über die der Insolvenzverw...
- Beerben LED-Lampen klassische Glühbirne?
durchschnittlich drei Stunden, werden bis zu zwölf Euro an Stromkosten pro Jahr eingespart. Kosten amortisieren sich nach vier Jahren Für Lampen, die sehr oft und lang angeschaltet sind, sollten Strom sparende Lampenverwendet werden. Diesbezüglich haben Verbraucher die Wahl zwischen LED- und Kompaktleuchtstofflampen. Experten empfehlen Leuchtdioden auch für solche Lampen, die schwer zugänglich sind. Denn bei den hochwertigen Produkten seien eine längere Lebensdauer und eine verbesserte Unempfindlichkeit gewährleistet. LED-Technik sollte aufgrund der Wärmeempfindlichkeit der Leuchtdioden nicht an Orten genutzt werden, an denen sich Wärme staut oder beispielsweise viel Wärme erzeugt wird. Besonders gut eignen sich Leuchtdioden für Leselampen. Die LED funktionieren wie umgekehrte Solarzellen. Sie verwandeln Strom in Licht. Die Dioden bestehen aus jeweils zwei Halbleitern, zwischen den Strom fließt und dadurch Licht erzeugt wird. Je nachdem, welches Material eingesetzt wird, weist das Licht unterschiedliche Wellenlängen und somit unterschiedliche Farben auf. ...
- Strom ist auf dem Land teurer
Weniger Abgaben auf dem Land Auf Dörfern und kleinen Städten sind die Strompreise tendenziell teurer. Ursache ist die Verbindung...
- Neue Gasleitungen in Collinghorst
Sanierung der Gasmitteldruckleitungen Um die Ziele zu erreichen, erfolgt eine Neuverlegung der Leitung. Danach werden die Hausanschlü...
- Bis 2030 wird Strom um 32 Milliarden Euro teurer
Weitere kosten noch nicht berücksichtigt In der Berechnung wurden zusätzliche kosten für beispielsweise den beschleunigten...
- Müssen E.ON-Mitarbeiter um ihre Zukunft bangen?
Mitarbeiter sind schockiert Eigenen Angaben zufolge untersucht E.ON aktuell mögliche Anpassungen der Strategie und Aufstellung. Detai...
- Solarstromkosten drastisch gesunken
Photovoltaik als günstige Energiequelle Sollte dieser Trend anhalten, könnte der Strom, der auf dem eigenen Hausdach erzeugt wir...
- Japan plant Energie-Wende
Energiepolitik muss überdacht werden In Japan soll die Abhängigkeit von der Atomkraft gesenkt werden, weshalb die Regierung eine...
- RWE startet Test für die intelligente Stromnutzung
Geräte werden zu günstigen Zeiten angeschaltet Mühlheim und Krefeld werden die beiden Testregionen sein. Die meisten Kandid...
- Kosten für die Energiewende: 335 Milliarden Euro
au der Einspeisungsvergütungen wird nach 2025 greifen; die Gesamtkosten des EEG summieren sich trotzdem auf 250 Milliarden Euro. Durch den Netzausbau kommen ebenfalls kosten in Höhe von 85 Milliarden Euro zustande. Die Energiewende kostet demnach insgesamt 335 Milliarden Euro....
- Höhere Stromkosten durch Energiewende
eisen. Verbraucher müssten sich im Zuge der Energiewende mit Mehrkosten von zunächst 0,5 bis 1,5 Cent je Kilowattstunde Strom arrangieren. Mittelfristig könnten die kosten jedoch auch durchaus auf bis zu fünf Cent je Kilowattstunde steigen. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem Jahresstromverb...
- AKW Brokdorf hat Betrieb wieder aufgenommen
Umfassende überprüfung des AKW abgeschlossen Das Atomkraftwerk Brokdorf musste aufgrund einer umfassenden überprüfung ...
- Wird die Energiewende teurer als erwartet?
Versorger müssten mehr CO2-Zertifikate kaufen Staat, Erzeuger und Großverbraucher müssten die kosten von der Energiewende ...
- Konzerne sollen Kunden zum Strom sparen zwingen
etisch modernisieren. Kommunen müssen sich demnach auf Milliardenkosten einstellen. Auch auf Deutschland würden hohe kosten zukommen. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) gab bereits seine Bedenken bekannt. Seiner Ansicht nach sollten die Mehrbelastungen, die damit auf die privaten Haushalte und Unternehmen zu kommen würden, nicht ignoriert werden. Die Bundesregierung hat die Möglichkeit, änderungen in dem Vorschlag vorzunehmen....
- Kartellamt erwartet höhere Strompreise
ökostrom ist aktuell noch etwas teurer Die gleiche Meinung hat auch Rainer Brüderle, FDP-Fraktionschef. Er gibt den Verbrauchern...
- Stellt sich die CSU gegen den Atomausstieg?
Atomausstieg in so kurzer Zeit nicht realisierbar? Besonders gegenüber dem Ausstiegsdatum ist die CSU skeptisch. Ernst Hinsken, Vorsi...
- Mainova: 500 Millionen Euro für Atomausstieg
Verbraucher hätten zahlen müssen Hinzu kommt, dass der Atomausstieg gleichzeitig mehr Chancen für den Wettbewerb im Erzeugu...
- Energiewende: Wird Strom jetzt unbezahlbar?
Preisanstieg um bis zu 18 Prozent Wie die „Welt“ berichtet, wird der Preis für die Endverbraucher nur sehr gering steigen...
- Strom-Kosten um 43 Prozent gestiegen
er senken Auch andere Haushalte sind von der Erhöhung der Stromkosten betroffen. Beispielsweise muss ein Single-Haushalt ca. 36 Prozent mehr zahlen als vor 5 Jahren, verkü...
- Strom-Preis würde bei Atomunfall drastisch steigen
Geld würde nur für geringen Teil ausreichen BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann verkündete, dass die wahren K...
- EU: Kritik an Energiewende
Einfaches „Nein“ zur Atomenergie nicht ausreichend Am Montag hieß es in Budapest aus Kommissionskreisen, dass EU-K...
- RWE installiert LED-Technik
ml;lf Jahre, dabei wird ebenfalls Energie eingespart. Die Anschaffungskosten sind allerdings doppelt so hoch wie für vorherige Leuchtstofflampen. Kommunalbetreuer der RWE Deutschland, Friedrich Reinhardt, erklärte, der Konzern übernehme die kosten für das Projekt, um mit der Pilotanlage Erfahrungen sammeln zu können. ...
- Stromnetz-Ausbau - teure Angelegenheit
Bei überangebot deutschlandweite Verteilung Für die Energiewende im Saarland ist ein Ausbau der Stromnetze notwendig, erklä...
- Geringe Mehrkosten für Strom gewollt
Mehr als die Hälfte will weniger als zehn Euro mehr im Monat ausgeben 60 Prozent der Befragten wählten einen Betrag bis zu zehn ...
- BDI: Preise für Strom könnten steigen
ogenen Ausstieg aus der Kernenergie würden bis zum Jahr 2020 Mehrkosten in Höhe von etwa 33 Milliarden Euro auf die Strom-Verbraucher zukommen. Gründe für die Preissteigerungen wären hauptsächlich der Einsatz kostenintensivere Erzeugungstechnologien sowie höhere Kohlenstoffdioxid-Preise. Die Industrie und andere gewerbliche Kunden müssten den größten Anteil der kosten übernehmen, diese müssten 24 Milliarden Euro tragen und private Verbraucher müssten neun Milliarden Euro übernehmen. Die Summe der Mehrkosten eines Atomausstiegs und des Ausbaus Erneuerbarer Energien sowie des Ausbaus der Netzinfrastruktur laut Ener...
- Kostenintensiver Netzausbau für Öko-Strom
werden neue Speicher und Netze benötigt, die natürlich Geld kosten. Netzausbau oberste Priorität Bereits seit längerer Zeit wird darüber diskutiert, riesige Summen in den Netzausbau zu investieren. Der Anschub kam mit der Atomkatastrophe in Japan. Hans-Joachim Reck, Chef des Verbandes der Kommunalen Unternehmen, erklärte, dass aufgrund des Abschaltens der Atomkraftwerke die Möglichkeit besteht, das Thema des Netzausbaus an oberste Stelle zu setzen. ...
- Warnung vor Panikmache bei Strompreisen
Prognosen zu ungenau Gerd Billen, der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, sagte gestern in Berlin, dass es an einer ...
- Stromverbrauch auf dem iPod ermitteln
600 Cuxhavener Haushalte im Stromvergleich Wer seine Nebenkostenabrechnung reduzieren möchte, sollte nicht nur den Stromanbieter wech...
- Energiewende als Finanzdesaster
en steht dabei bisher in keiner Relation zu den tatsächlichen Baukosten. Bedingt durch die natürlichen Witterungsverhältnisse in Deutschland, schaffen Windparks lediglich 1.5 – 2 Monate im ganzen Jahr Höchstleistungen zu erzielen und damit ihr Potential voll auszuschöpfen. Ein unzureichender Wert, wenn ein Großteil der wegfallenden AKWs mit Windenergie relativiert werden soll. Zusätzliche kosten verursachen die sogenannten Stromautobahnen, welche den offshore erzeugten Strom über das Meer in die Hauptnetze transportieren müssen. Die bereits installierten Transportleistungen sind für aktuell bestehende Windparks ausreichend, wären aber mit weiterer über Windenergie eingespeister Energie maßlos überfordert. ...
- Geothermie: Zukünftiger Energiemix in Thüringen
Geothermie: Potential der Energiegewinnung Die Fünf Tiefen Geothermie Kraftwerke sollen jeweils eine Leistung von 5 Megawatt erbringe...
- Nordsee: Ökoenergie aus kommerziellem Windpark
Mit Windkraft weg vom Atomstrom Insgesamt soll der erste Nordsee-Windpark "Bard Offshore 1" 80 Windräder umfassen; 17 Windk...
- TelDaFax hat Schulden „im Griff“
Stromanbieter im Teufelskreis Je mehr Kunden von TelDaFax auf einen anderen Stromanbieter wechseln, desto weniger Geld steht zur Verfü...
- Stromkunden müssen für Netzumbau aufkommen
Deutschland braucht neue Netze Die Energiewende kommt und bringt viele Veränderungen mit sich. Der WDR konnte ein Interview mit dem P...
- Strom bald so teuer wie Gold?
Durch aus kann eine Kilowattstunde seiner Meinung nach „so viel kosten wie ein Goldbarren“. Zu dieser Vorstellung gehöre aber auch die Tatsache, dass der Kunde „eine halbe Minute später“ für den gleichen Stromverbrauch zehn Euro gutgeschr...
- Anbieter installieren überall Stromspar-Hähne
Stromhähne abdrehen Jährlich fließen unzählige Elektronen ungehindert durch ungenutzte Stromanschlüsse. Auß...
- Netzausbau lässt Strompreis unberührt
destens 20 bis 30 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren“ kosten. Wenn sich die Netzbetreiber nun auch noch auf Erdkabel stützen, könnten die kosten sogar noch um das Zehnfache steigen. Stromkosten steigen so wie so Die größte Angst vor der Energiewende betrifft die steigenden Energiekosten bei einer Umstellung auf erneuerbare Energie. Doch dies passiert nun laut den Grünen so wie so. Ihrer Meinung nach wird der Strompreis auch ohne Atomausstieg steigen, weil ja die Sicherheitsanforderungen erhöht wurden. „Wird auch nur ein Teil der versprochenen Sicherheitserhöhungen umgesetzt, würde der Strompreis dadurch mit einer Atom-Laufzeitverlängerung umgehen teurer als bei einem Atomausstieg“, so Astrit Schneider, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Energie der Grünen. Sie berief s...
- Strom-Rabatt oder Kostenfalle?
Prozent teurer als im ersten, denn irgendwie müssen die Geschenkkosten ja wieder rein kommen. Obwohl Super Energie auf vielen Vergleichsrechnern, wie etwa in Berlin, mit allen Boni auf dem ersten Platz landet – sobald man die Vergütungen abzieht, fällt der Tarif herunter auf den Platz 350. Turbulenter Kampf um Kunden Zu Beginn des Stromwettbewerbs gab es nur zwei große Anbieter auf dem Markt: Flexstrom und Teldafax wurden als Hard-Discounter ...
- Elektroautos bleiben teuer
attstunde, und für Elektroautos sogar 280 Euro je Kilowattstunde kosten sollen. Im eigenen Land wäre eine Batterieproduktion zudem wünschenswert. So könne man unabhängiger von China, Korea und Japan werden. ...
- Strahlung und Wideraufbau – Japan bleibt stark
Technikern droht der Strahlentod Am stärksten von den radioaktiven Strahlen betroffen sind die Männer, die sich seit Tagen in Fu...
- Werden Smart Meter zum nächsten E10?
Die Bundesregierung hätte gern, dass bis 2020 rund 42 Millionen dieser sogenannten Smart Meter in deutschen Haushalten installiert sind...
- Atomausstieg laut Studie bis 2020 realisierbar
Die Studie geht davon aus, dass die Stromproduktion aus regenerativen Energien bis 2020 auf 227 Terrawattstunden pro Jahr steigt. Das entspr...
- 46 Prozent des Strompreises sind staatl. Abgaben
Neuer Rekordwert erreicht Damit hat der Anteil staatlicher Abgaben am Strompreis einen neuen Rekordwert erreicht. Die anderen kosten gehen...
- Energieanbieter TelDaFax soll gerettet werden
Hans-Gerd Höptner, der Schiesser-Sanierer, soll den Billigstromanbieter TeaFax, der zurzeit angeschlagen ist, retten. Beim ersten Auftr...
- Strom fürs Bahnnetz
Das neue Werk ist notwendig Das weiträumige Gelände, auf welchem die Bahn ein Umrichterwerk erbaut, ist mit Drähten und Ums...
- Chinesische Windkraft trumpft über Siemens
Große Herausforderungen Obwohl Börsianer fest an den langfristigen Erfolg des Unternehmens in Fernost glauben, zeigt ein Blick ...
- Energiealarmstufe 1 in Spanien
0 Prozent sparende Maßnahme würde aber 2,1 Milliarden Euro kosten und sich erst nach sechs bis sieben Jahren auszahlen. ...
- Kohlestrom zum Freundschaftspreis
Viel zu hohe Schädigungskosten Der Steuerzahler zahlt ihrer Studie zufolge rund 345 Milliarden US-Dollar an versteckten kosten fü...
- AKW Mühlheim-Kärlich: Abriss bis 2013 beendet
Fehlerhafte Baugenehmigung Vor 25 Jahren, am 1. März 1986, begann der umstrittene Meiler für kurze Zeit seinen Probebetrieb. Auf...
- Variable Stromtarife lohnen sich kaum
Die Stromversorger in Deutschland sind seit Jahresbeginn gesetzlich dazu verpflichtet mindestens einen Tarif anzubieten, der an die Zeit gek...
- Bundestag beschließt Solarförderkürzung
öht hatten, begründeten dies mit den gestiegenen Förderkosten wegen des ökostrom-Booms. So ganz stimmt das nicht, denn je mehr ökostrom produziert wird, desto mehr sinken die Preise an den Strombörsen. Richtig i...
- RWE lässt angebliche Verkäufe unkommentiert
Keine Stellungnahme zu Berichten Laut dem Medienbericht verhandelt der Energiekonzern mit einer Gruppe von Investoren, die von der Commerzb...
- Atommüll: Über zwei Milliarden Euro für Bergung
aufen könnten.“ Dazu würden noch die Schließungskosten der Anlage und die endgültige Lagerung des Mülls kommen. Summe noch nicht bestätigt Das Bundesumweltministerium wollte diese Höhe der kosten nicht bestätigen, weil die exakte Schätzung der Summe zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich wäre. Auch der Zeitpunkt der Diskussion dieses Themas ist noch nicht bekannt. Frühjahr beginnen Probebohrungen Im Frühjahr sollen voraussichtl...
- Emissionshandel ab 2013 einheitlicher
en an andere verkaufen, die zu viel CO-2 emittieren. Regeln für kostenlose Vergabe Vor allem bei der Zuteilung kostenloser Zertifikate hatten die 27 Mitgliedsländer bislang freie Hand. Ab 2013 soll es dann aber einheitliche Regelungen geben, mit denen die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen beseitigt werden sollen, erklärte Röttgen. "Bei gleichen Zuteilungsregeln für alle sind in Zukunft die effizientesten Unternehmen im Vorteil." Die ...
- Grünes Licht für Erdkabel
Erfahrungen sammeln Durch die Pilotprojekte sollen Erfahrungen mit der Erdkabel-Technologie auf Höchstspannungsebene gesammelt werden...
- Grüne wollen keine weiteren Strompreiserhöhungen
eexperte des Verbraucherzentralen Bundesverbands dürften die Mehrkosten jedoch lediglich 0,5 Cent je Kilowattstunde ausmachen. Zudem würden sich der steigende Wettbewerb und die Entwicklung des europäischen Binnenmarktes für Energie preisdämpfend auswirken. Rund 40 Milliarden der geplanten 200 Milliarden Euro an Netzinvestitionskosten sollen durch Deutschland getragen werden. Die Deutsche Energieagentur rechnet damit, dass in den nächsten Jahren deutschlandweit 3.600 Kilometer neue Netze nötig werden. Mit diesen könnte dann endlich der im Norden gewonnene Windstrom in den Süden gebracht werden. Energiepolitik stark kritisiert Nach Angaben der EU-Kommission ist die Belastung mit Steuern und Abgaben für Strom in Deutschland überdurchschnittlich hoch und mache, bezogen auf das...
- EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise
Beschaffungskosten sinken Es ist hinlänglich bekannt, dass die Großhandelspreise an der Strombörse in Leipzig seit 2008 de...
- Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden
ml;r Zähler Der Einbau des intelligenten Stromzählers ist kostenfrei, die Bereitstellung des Stromverbrauchs über das Internet kostet dagegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt. Konkurrent zieht nach Alle Frankfurter, die von der Süwag beliefert werden, können am 1. März den „Strom Basic Meter“-Tarif wählen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen flexiblen Tarif, der sowohl...
- Weshalb die Strompreise wieder steigen
Obwohl die ökostromförderung Schuld an den steigenden Preisen ist, wird oftmals der langfristige Nutzen dieser nicht einmal erw&au...
- Honda versucht sich auf dem Energiemarkt
l;rme gleichzeitig aus einem im Haus installierten Generator. Aktuell kosten die Mini-Kraftwerke die Hausbesitzer rund 16.000 Euro. Subventionen garantiert Durch das 2009 durch die Bundesregierung verabschiedete Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz sind zusätzlich Fördermittel für die Hausbesitzer garantiert. Mit 5,11 Cent pro generierte Kilowattstunde Strom wird jeder eigens erzeugte Strom vom Staat vergütet. Wer mehr Strom produziert als verbraucht wird...
- Förderung für Ökostrom reduziert!
Neues umfassendes Konzept vorgestellt Laut Bundeskabinett und Umweltminister Norbert Röttgen, sei die Förderung für den Bau...
- Bei abgestellten Strom Miete mindern?
chdem der Mieter die geforderte Nachzahlung für den offenen Nebenkostenbeitrag leistete, wurde das Stromnetz vom Vermieter wieder frei gegeben. Nicht beachtet hatte der Mieter dabei jedoch, auch die kosten für eine Sperrung und die darauffolgende Entsperrung zu ...
- Fördersystem-Harmonisierung erhält Abfuhr
Förderung bleibt Ländersache Anlässlich der Energiestrategie der Europäischen Union findet am 4. Februar der EU-Gipfel...
- Kampf um deutsche Ökostromförderung
Vor dem Hintergrund des gestern überreichten Sondergutachtens des SRU, forderte Umweltratsmitglied Karin Holm-Müller am Mittwoch i...
- Verivox testet 200 Stromanbieter
Service-überblick In Sachen Service bieten fast alle auf ihrer Homepage Grundfunktionen an, wie die änderung der Kundendaten und...
- Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Verbraucher muss wieder zahlen Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende...
- E.ON: Anleihen-Rückkauf geplant
Veräußerungen zur Schuldentilgung In den vergangenen Jahren sammelten sich durch die großen Einkaufstouren des Energiekon...
- Nebenkostenabrechnung besser genau prüfen
aller Deutschen (52 Prozent) halten es für nötig ihre Nebenkostenabrechnung zu kontrollieren. Ganze 13 Prozent vertrauen der Rechnung generell oder weil sie bisher keine negativen Erfahrungen...
- Jülicher Forschungszentrum lehnt Lagerung ab
Ein BfS-Sprecher betonte jedoch, dass es allein das Forschungszentrum entscheide, was mit dem radioaktiven Material geschehen solle. Das j&u...
- Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen
Wesentliche Elemente im Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ seien zwar zum 1. September 2010 durch die KfW-Bank gest...
- Weiterer Strompreisanstieg erwartet
gegeben werden. Sie konnten von den deutlich günstigeren Einkaufskosten profitieren. Zudem ist der Erzeugerpreisindex Strom des Statistischen Bundesamtes zwischen Oktober 2008 und Dezember 2010 um 20 Prozent gefallen. Allerdings gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Preissenkungen auch den Privatkunden zukommen werden. Rechtfertigung der Stromversorger Die deutschen Privatkunden von Stromversorgern müssen auch in diesem Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Die Stromanbieter rechtfertigen die sich weiter nach oben windende Preisspirale mit den langfristigen Beschaffungsstrategien sowie mit den gestiegenen kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ei...
- Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig
tur, betont, dass die EEG-Umlage sinnlos werde, sobald die Produktionskosten für Strom aus erneuerbaren Energien mit den kosten für konventionellen Strom konkurrenzfähig werden. Nach Prognosen der Hersteller von Solaranlagen kön...
- Sparsamste Heizanlage: Fußbodenheizung
Joachim Plate vom Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen in Hagen erklärt, dass ein Radiator höhere Te...
- Energiekonzerne nicht freigesprochen
Die Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall – sie erzeugen 80 Prozent der deutschen Energie - hätten durchaus Anreize u...
- Jede 2. Betriebskostenabrechnung fehlerhaft
dem Hamburger Mietverein unzulässige Verwaltungs- oder Reparaturkosten. Meist werden Hausmeisterkosten vollständig in Rechnung gestellt, obwohl laut BGH nicht umlagefähige Instandhaltungs- oder Verwaltungskosten herausgerechnet werden müssen (AZ: VIII ZR 27/07). Mieter sollten ihre Abrechnung gründlich prüfen – dafür haben sie normalerweise zwei bis drei Wochen Zeit. Prinzipiell können Mängel aber noch bis zu 12 Monate nach Erhalt beanstandet werden. Gleiches...
- Laufzeitverlängerung schränkt Wettbewerb ein
Das Kartellamt erklärte, dass knapp ein Viertel der Anteile am deutschen Strommarkt neu vergeben hätten werden können, wenn e...
- Auch E.ON zieht die Strompreise an
entstehen einem Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden jährliche Mehrkosten von 50 Euro. In den Grundversorgungstarifen erhöhen E.ON edis die Kilowattstunde um 1,7 Cent und E.ON Hanse um 1,54 Cent. Ab 1. Mai verlangt der E.ON Mitte Vertrieb 3,5 Prozent mehr. Als Grund für die Preiserhöhungen gi...
- Brüderle fordert mehr Internet in der Energie
ltweit 15 Prozent aller CO2-Emissionen und 600 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden." Die intelligenten Netze hätten eine Schlüsselrolle beim geplanten Umbau des Energiesystems auf eine fast vollständige Versorgung mit erneuerbaren Energien inne, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller. Auch sie betonte die Notwendigkeit des Aus- und Umbaus der Verteilernetze. Laut Müller würden dafür bis 2030 kosten von bis zu 25 Milliarden Euro anfallen....
- Unnötige Stromkosten beim Wohnrecht vermeiden
uml;ssen, um dem Mieter unnötige und überflüssige Stromkosten ersparen zu können. ...
- Biomasse als alternative Energiequelle
Viel Potential und hohe Kosten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) betonte dennoch, das Potential der ...
- EnBW-Aktien: Übernahme durch Baden-Württemberg?
Das Angebot gewährt den Anlegern einen Verkaufspreis von 41,50 Euro pro Aktie – zum selben Preis kaufte Baden-Württemberg de...
- Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich
Solarboom treibt Umlage in die Höhe Meldungen nach denen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) schon in der nächsten Woche e...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Nach Informationen der Bundesnetzagentur läuft ein Großteil der bundesweit etwa 20.000 Konzessionsverträge zum Betrieb der S...
- Strompreise: BNA Chef fordert zum Wechsel auf
ren Vergangenheit um fast die Hälfte gesunken. Auch die Betreiberkosten für Stromnetze seien für die Versorger in den letzten 5 Jahren zurück gegangen. Von den Preissenkungen bekam der Kunde bisher jedoch herzlich wenig zu spüren. Ein Vergleich kann der Kostenfalle entgegen wirken Kurth fügt hinzu, es wäre schon ein immenser Vorteil wenn die Verbraucher anfangen wü...
- Geplante Gebäudesanierung: Verband warnt Mieter
Mieter-Rechte durch Gebäudesanierung verstümmelt? Franz-Georg Rips, Vorsitzender des Mieterbundes, warnt davor, die Mieterrechte...
- Stromnetz: Keine Einigung bzgl. Ausbau
rch die geringeren übertragungsverluste würden sich die Mehrkosten bei Erdkabelleitungen schon nach 18 bis 20 Jahren amortisieren. Außerdem müssten nur eine 30 statt 200 Meter breite Schneise gerodet werden. „Mehrkosten zahlt der Verbraucher“ Erdkabel seien je nach Technik und Bodenbeschaffenheit drei- bis fünfmal so teuer wie überlandleitungen, zudem störanfälliger und Reparaturen dauerten viel länger. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) kommentierte: „Diese Mehrkosten tragen letztlich die Stromverbraucher." Allen Warnungen zum Trotz ist das deutsche Stromnetz europaweit eines der stabilsten. Die Stromausfälle liegen mit 18 Minuten jährlich deutlich unter denen Frankreichs (51 Minuten) und Großbritanniens (61 Minuten), so die Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft....
- Energieeffizienz: Modernere Straßenlaternen
önnte man zusätzlich noch einmal 30 bis 50 Prozent der Stromkosten je Laterne einsparen. Gerrit Birkemeyer, PwC-Experte für kommunale Energieversorgung und Straßenbeleuchtung, erläutert, dass LED-Anlagen bisher aber noch nicht für jeden Bereich geeignet und obendrein noch sehr teuer sind. Bei den erfassten Gesamtkosten je Lichtpunkt von 92 Euro im Jahr sind schon die Wartungs- und Instandhaltungskosten inbegriffen. Leider machte nur etwa jede zehnte der befragten Kommunen Angaben zu Abschreibung und Kapitalkosten. Bezöge man diese mit in die Berechnungen ein, so stiegen die Gesamtkosten schätzungsweise um durchschnittlich 30 Prozent. Die befragten Kommunen gaben an durchschnittlich 2.100 Euro (Lan...
- Heizkostenabrechnung: kostenlose Prüfung
elkampagne entfallen bis zum Ende des Jahres jegliche Kosten. Wer das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen möchte, muss auf der Internetseite der Heizspiegelkampagne (heizspiegel.de) den gratis Gutschein ausfüllen und zusammen mit einer Kopie der Heizkostenabrechnung einschicken. Die Verbraucher erhalten danach ein übersi...
- Kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung
iner vom Bundesumweltministerium geförderten Heizspiegelkampagne kostenlos angeboten. Interessierte füllen auf der Internetseite der Kampagne (heizspiegel.de) einen Gutschein aus und schicken diesen zusammen mit einer Kopie der Heizkostenrech...
- Ökostromförderung vor dem Aus?
Erneuerbare-Energien-Gesetz wankt Es müsse eine rasche Kürzung der Solarstromfördersätze, eine Begrenzung der gefö...
- Klimaschutz: „Grüne“ Märkte der Zukunft
Vielversprechende Investitionen Die Investment-Experten sind sich einig, dass der übergang zu sauberen Energien eine der grö&szli...
- EnBW-Anteile gehen an Baden-Württemberg
nanziert - er belastet in keiner Weise den Landeshaushalt. Da die Zinskosten voraussichtlich unter den Dividendenzahlungen von EnBW liegen werden, ist sogar mit einem jährlichen Mehrwert zu rechnen, der der Landeskasse zu Gute kommen wird. Der Ministerpräsident war zuversichtlich, dass die Kartellbehörde keinerlei Einwände erheben werde. So könnte Baden-Württemberg innerhalb der nächsten vier Wochen rechtlicher Eigentümer der Aktien werden. Reaktion auf die übernahme Die Landtagsfraktionen der SPD und der Grünen wollen jedoch, dass Teile der Aktien Kommunen und Stadtwerken zum Kauf angeboten werden. So könne man auch die Atompolitik des Konzerns korrigieren. SPD-Parteichef und Fraktionsvize Nils Schmid sagte über den geplanten Börsenverkauf: "Wir werden die Aktien dieses überaus wichtigen Unternehmens nicht den Heuschrecken zum Fraß vorwerfen.“ Dem schloss sich auch ver.di an. Wie der EnBW-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Villis erklärte, sei man über die übernahme sehr erfreut. Baden-Württemberg sei bis Februar 2001 bereits an EnBW beteiligt gewesen und habe wesentlich zur positiven Entwicklung des Konzerns beigetragen. Zudem hoffe man die Partnerschaft mit EDF in anderer Form fortführen zu können. Die EnBW-Aktie legte bis zum gestrigen Mittag um 17 Prozent zu und notierte auf 41 Euro. ...
- Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern
Bayern erhält Milliarden Der Staat garantiert je nach Stromart bestimmte Einspeisevergütungen. Diese erhält der Betreiber g...
- Heizkostenabrechnung prüfen
Die Heizkostenabrechnung umfasst immer ein Jahr, jedoch nicht zwangsläufig ein Kalenderjahr. Bei dieser verbrauchsabhängigen Rechn...
- Beschleunigungsgesetz für Netzausbau gefordert
ung an die Hochsee-Windparks würde dies knapp 10 Milliarden Euro kosten. Bedarf utopisch Viele Umweltverbände halten diesen Bedarf für unnötig. Durch die Optimierung der bestehenden Netze wäre der Bedarf weitaus geringer. Zudem stößt man vielerorts auf Widerstand gegen die riesigen Strommasten. Nach Meinung der Kritiker wären sie gesundheitsschädigend. Daher wird eine Erdverlegung der Kabel gefordert. Die kosten dafür würden sich auf bis zu 29 Milliarden Euro belaufen, so die dena. ...
- Bund soll sich an Kosten für Castor-Transport beteiligen
Dieser große Erfolg erhöhe deutlich die Chancen für Niedersachsen, künftig nicht allein für die kosten solcher Tra...
- Erklärtes Ziel der EU: Rascher Stromnetzausbau
"Wir müssen in Zukunft ein Vielfaches von dem investieren, was wir in den letzten zehn Jahren investiert haben - und zwar schnell....
- Netzstudie kündigt hohe Kosten an
von 1.500 Kilometern bedeuten und solle laut dena 13 Milliarden Euro kosten. Das wäre gut doppelt so teuer wie der Neubau von 3.600 Kilometern. BUND hat Zweifel am Netzbedarf Der BUND zweifelt jedoch prinzipiell den hohen Netzbedarf an. Durch die dezentrale Stromproduktion wäre zwar die Situation verändert, aber hauptsächlich führten verlängerte Atomlaufzeiten und weitere Kohlekraftwerke zur Blockierung der Netze. "Die Lastflüsse müssen transparent gemacht werden", sagt BUND-Energieexperte Werner Neumann. Entscheidend sei der Anteil, der auf die erneuerbaren Energien entfalle. Vermutlich seien gar nicht so viele Netzkilometer notwendig, wenn die Atom- bez. Kohlestrommengen zurückgingen. Bürgerinitiativen betonen, dass sie nicht gegen den netzausbau sind, sondern Alternativen anzubieten hätten. Bei einer Drehstrom-Freileitung müsste eine 200 Meter breite Schneise gerodet und frei gehalten werden. Bei Erdkabelverlegung betrüge die Schneise lediglich 30 Meter. Zudem befürchten Bürger ein erhöhtes Krebsrisiko. Auch die Aussage von zehnmal höheren kosten sei falsch. Die etwas höheren kosten im Vergleich zu Freileitungen würden sich nach 18 bis 20 Jahren durch geringeren übertragungsverlust rentieren. Diese Leitungen könnten nicht überlastet werden und ermöglichten eine vollständige Kontrolle des Stromflusses. Derzeit ist das deutsche Netz eines der stabilsten, trotz Netzkollaps-Warnungen, schleppendem Netzausbau und Einspeisevorrangs für ökostrom. Lediglich in dünn besiedelten Gegenden wie Sachen-Anhalt, in denen die Netze schwach ausgebaut sind und immer mehr Windparks entstehen, geraten die Netze an stürmischen Tagen an ihre Grenzen. Um den Stromausfall pro Einwohner auch zukünftig gering zu halten, ist ein zügiger Netzausbau notwendig &n...
- Sparen trotz Erhöhungen
Das Gesetz für Erneuerbare Energien Die staatliche vorgegebene Abgabe zur Förderung erneuerbarer Energien wurde erhöht. Die...
- Netze für Erneuerbare Energien
reichend. Diese Basisvariante ist die günstigste mit Investitionskosten von sechs Milliarden Euro. Teure Alternativen Die Dena berechnete auch noch zwei andere Varianten, die die kosten allerdings um einiges anheben würden. Zum einen ist dies die Möglichkeit, bestehende Stromtrassen mit sogenannten Hochtemperatur-Seilen aufzurüsten. Die Kapazitäten wären dann verdoppelt, die kosten allerdings auch. Mit 13 Milliarden Euro müssten dann immer noch 1500 Kilometer Netz gebaut werden. Die zweite Variante w&au...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
dann nur noch 1500 Kilometer Leitungen neu zu bauen, die Investitionskosten betragen aber rund 13 Milliarden Euro, also doppelt so viel wie die Basisvariante. Allgemein ist der Bau von neuen Leitungen aber konfliktreich, da sich Bürger dagegen zur Wehr setzen, wie etwa im Thüringer Wald. Von den nach der ersten Studie im Jahr 2005 veranschlagten 850 Kilometern Neunetz konnten gerade mal 100 Kilometer gebaut werden. Bundesregierung und Europäische Union fordern einfach eine Beschleunigung. So mussten auch bürgerfreundliche Alternativen gesucht werden, wie unterirdische Leitungen. Netzbetreiber haben vereinzelt bereits Erfahrung mit den gasisolierten Netzen, die Flächendeckend aber ungefähr 55 Milliarden Euro kosten würde, also das Neunfache der Basisvariante. ...
- Teurer Jahreswechsel in Leipzig
Drewag übernimmt Kosten Wie viele andere Stromversorger entschlossen sich nun auch die Stadtwerke Leipzig die erhöhte ökost...
- Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht
Machtlose Stadtwerke Der Geschäftsführer der Rosenheimer Stadtwerke, Dr. Götz Brühl nahm Stellung zu den höheren ...
- Strommarkt-Kopplung beschlossen
Aus zwei Geschäften wird eines Stromhandel und Buchungen von Netzkapazitäten in den betroffenen Grenzregionen sollen durch das A...
- Beteiligung der Mieter an energetischer Sanierung
müssen diese genau wie Zuschüsse von Dritten von den Gesamtkosten abgezogen werden. Der Mieter sollte die kosten also genau prüfen, rät Deese. Sonderkündigungsrecht beachten Wichtig zu wissen: bei Mieterhöhungen hat der Mieter ein Sonderkündigungsrecht. "Der Mieter kann bis zum Ende des zweiten Monats nach Zugang des Mieterhöhungsschreibens das Mietverhältnis außerordentlich zum Ablauf des übernächsten Monats kündigen", erklärt Deese. Die Mieterhöhung tritt nicht ein, wenn der Mieter von diesem Recht gebrauch macht. ...
- Gewinnplus für RWE
1,4 Milliarden Euro einzahlen sollen, und möglicher Nachrüstkosten für alte Atomkraftwerke kommen hinzu. Auch CO2-Zertifikate sind eine Belastung für RWE und seine Kohlekraftwerke. Zur Effizienzsteigerung hatte RWE im September bereits den Konzernumbau mit einer Verschlankung der Holding beschlossen. Nun werden Investitionen überdacht und Verkäufe von Unternehmensteilen in Erwägung gezogen. Auch eine Dividendenkürzung wäre möglich. Nicht nur für RWE ist es interessant wie sich E.ON positioniert. Dieser meldete bereits einen operativen Gewinnsprung. Auch hier soll es Medienberihten zufolge einen Radikalumbau geben. ...
- Mit Yello Solar Strom selber machen
Informationsvielfalt für Kunden Der Kunde kann gleich sehen, ob er gerade „Stromgeld“ verdient, weil er den selbst gewonne...
- Bahnstrom wird teurer
Die verlängerten Atomkraft-Laufzeiten und die daraus resultierenden erheblichen Zusatzbelastungen seien der Grund für die Preiserh...
- Atomkonzerne sollen sich an Transportkosten beteiligen
eieinsatz am kommenden Wochenende entstünden Niedersachsen Zusatzkosten in Höhe von 25 Millionen Euro für Verpflegung, Unterkünfte, Sachmittel und anfallende überstunden der Beamten. Für eine realistische Gesamtbilanz müssten allerdings noch die Personalkosten für die 16.000 Polizisten hinzugerechnet werden, sagte Wendt. Der Bund der Steuerzahler unterstützt die Forderung des Polizeigewerkschaftsbunds, "Das Verursacherprinzip spricht durchaus dafür, die Atomindustrie bei den kosten mit in die Pflicht zu nehmen", sagte der niedersächsische Landesgeschäftsführer Bernhard Zentgraf der Zeitung. Das Innenm...
- Der wahre Wert der Photovoltaik
mit Gas und Steinkohle betrieben werden. Daher muss man auch die Vollkosten der fossilen Erzeugungsarten mit den kosten der Photovoltaik vergleichen. Die Umlage für Solarstrom könne nur durch eine Anpassung der Berechnung 2011 um bis zu 18 Prozent von 1,67 Cent je Kilowattstunde auf 1,38 ct/kWh gesenkt werden. Würde der erwa...
- Castor-Transport: 30.000 Demonstranten erwartet
Die Demonstranten wurden von den verschiedenen Initiativen zu friedlichen Protesten aufgefordert. Die Atomkraftgegner lehnen vor allem Gorle...
- Kritik um Atom-Entscheidung verschärft sich
l;tzlich entstehen schon am nächsten Wochenende erhebliche Zusatzkosten für die 15.000 Polizisten beim geplanten Castor-Transport – aber die zahlt ja der Steuerzahler. ...
- Immobiliensuchende achten sehr auf Energieverbrauch
r Käufer beziehungsweise Mieter wird durch die steigenden Energiekosten erzeugt. So interessieren sich die Immobiliensuchenden immer häufiger für die anfallenden...
- Verzögerungen beim Bau von Bard Offshore 1
Wetter führt zu Verzögerungen Die extrem schlechten Baubedingungen auf See wegen des Wetters seinen Schuld am Zeitverzug. Morlok...
- Deutsche Stromnetze
Strom in Norwegen speichern Entscheidend ist für die kosten aber auch, die stark das deutsche Stromnetz am Ende mit den europäis...
- Das große Rätsel und Erneuerbare
ass bis jetzt keiner genau sagen kann, wie viel der Strom der Zukunft kosten wird. Fest steht aber, dass der ökostrom-Branche noch einige Steine im Weg liegen, die noch überwunden werden müssen. Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesteckt, den Ante...
- Strompreise müssten transparenter werden
;r die Förderung der konventionellen Energien entstehenden Zusatzkosten werden in Form von Steuern und Abgaben von den Verbrauchern gezahlt und müssten korrekter ...
- Stromnetz: Strahlenbelastung gering halten
Umfassende Informationen sind erforderlich Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz, Präsident) veröffentlichte am ...
- Energiesanierung: Mieter sollen ebenfalls zahlen
dann gestattet werden, wenn die Mieter durch die Sanierung keine Heizkosten einsparen könnten. Das wäre beispielsweise bei der Umstellung der Heizanlage von öl auf Holzpellets der Fall. Einschränkung des Mietminderungsrechts In der aktuellen Fassung des Mietrechts haben die Mieter das Recht während Umbaumaßnahmen die Miete um 50 Prozent zu mindern. Laut Berichten der Presse könnte auch dieses Recht deutlich eingeschränkt werden. Jan-Marco Luczak (CDU) schlug vor, den Verzicht auf Mietminderung auf drei Monate zu befristen. Dies sei für den Mieter hinnehmbar und würde den Hauseigentümer zu einer raschen Sanierung zu bewegen. Lukas Siebenkotten (Deutscher Mieterbund, Direktor) sprach sich strikt gegen eine solche Regelung au...
- Öffentliche Stromlade-Säule für Duisburg
chsenden Beliebtheit. Bisher sprachen vor allem die hohen Anschaffungskosten und eine lückenhafte Infrastruktur gegen den Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs. Geht es jedoch nach Ralf Radschun, Leiter öffentlichkeitsarbeit der THS Wohnen, soll sich das bald ändern. ...
- Staat zahlt zu hohe Stromkosten nicht
Gericht sah keine rechtliche Grundlage für Anspruch der Klägerin Das Sozialgericht musste erst kürzlich einen Fall entschei...
- Thermostatventile an Heizung erneuern
Neue Ventile helfen sparen Der übliche Lebenszyklus von Thermostatventilen liegt bei etwa 20 Jahren. Es ist also ratsam die alten M...
- Heizsysteme vergleichen und Kosten sparen
Solaranlagen, Brennwertheizungen oder Pelletheizung), die Anschaffungskosten, die laufenden Energiekosten und die Wartungs-und Instandhaltungskosten berücksichtigt, um einen möglichst realistischen Vergleich zu ermöglichen. Auch Energiepreissteigerungen und Förderkonditionen werden in die Berechnungen einbezogen und entsprechend angepasst. Das Ergebnis des Vergleichsrechners gibt dem Hausbesitzer einen überbli...
- Pläne für ostfriesische EWE
Netz kann nur von einem Verbund übernommen werden Die Pläne werden ernsthaft diskutiert. Günter Harders, der Ostrhaudenfens...
- 10.000ster SyM2-Zähler ausgeliefert
Modellvielfalt verringern Die Modellvielfalt der Industriezähler hat einen gravierenden Nachteil. Zwar können sich die Kunden de...
- Windenergie versorgt italienisches Dorf
Olivendorf avanciert zum umweltpolitischen Vorbild Das italienische Dorf Tocco Da Casauria liegt in einer armen Berggegend in der Provinz ...
- Kartellamtsverfahren gegen ÜWAG eingestellt
anderer Unternehmen zugrunde gelegt, jedoch die höheren Vertriebskosten, die vor allem im Bereich der Wärmepumpen auftraten, nicht berücksichtigt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den bessren Standard der Kundenbetreuung. Wärmepumpen-Technologie Ursache für hohe Kosten Die üWAG hat sich zu einer Erstattung von 40 Euro an ungefähr 4.300 Nachtspeicherheizungskunden sowie an rund 1.800 Wärmepumpenkunden entschlossen. Die 40 Euro werden mit der ersten Abschlagszahlung am ersten Februar des kommenden Jahres verrechnet. Nach Ansicht habe das Unternehmen zwischen 2007 und 2008 zu hohe kosten für Heizstrom verlangt. Bury begründet diese im Vergleich mit anderen Unternehmen höheren kosten jedoch mit den Investitionen in die Wärmepumpen-Technologie. Dies sei eine zentrale Technik zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Mit Hilfe der Technik habe die üWAG den Bedarf an Heizstrom auf 30 Prozent erh&ou...
- Millioneninvestitionen von E.on Bayern
ten zu tragen. Diese unterteilen sich in Instandhaltungs- und Wartungskosten für dieses Jahr von rund 3,5 Millionen Euro und in Investitionskosten von ungefähr 5,6 Millionen Euro, bei welchen vor allem die Umspannwerke die größten Posten bilden. Zudem müssen neue Leitungen verlegt und neue Trafostationen errichtet werden, was die Verbraucher der jeweiligen Regionen manchmal zu spüren bekommen. Des Weiteren weist Nagel darauf hin, dass die hohe Nachfrage nach Photovoltaikanlagen den Netzausbau erschwere. Denn die ausführenden Firmen haben derzeit alle Hände voll zu tun und ein Abreißen der Nachfrage ist, auch wenn sich der Boom ein wenig gelegt hat, nicht zu erwarten. Aus diesem Grund kommt es gelegentlich zu Verzögerungen bei den Anschlüssen neuer Anlagen. Für den steigenden Leistungsschub plant das Unternehmen, die personelle Situation zu verbessern. ...
- Liberalisierung des Heizstrommarktes
Kunden können sich auf sinkende Preise freuen Durch die öffnung des Marktes für Heizstrom können sich die Verbraucher ...
- Längere Atomlaufzeiten als geplant
Regierung will Bundesrat bei Entscheidung außen vor lassen Die Bundesregierung hat vor, den Bundesrat in Bezug auf den Beschluss der...
- Energiekonzept wird beschlussfähig
Am Dienstag soll das Energiekonzept ganz offiziell mit einem Kabinettsbeschluss auf den Weg gebracht werden. Darin enthalten sind der Ausbau...
- Stadtwerke Münster von Stromversorger abgezockt?
Stadt könnte sechsstelligen Eurobetrag sparen Mit besseren Lieferkonditionen könnte die Stadt Münster einen sechsstelligen ...
- Schacht Konrad: Verzögerungen für Endlager
Endlager wird teurer als geplant Für den Bau des einzigen genehmigten Endlagers für schwach- und mittelradioaktiven Abfall ist d...
- Teurer Strom in Ostdeutschland
lge sinken auch die Preise hierfür. Außerdem wird der kostenintensive Netzrückbau nötig, wenn noch mehr Menschen aus dem Gebiet wegziehen. Es ist also im Endeffekt immer alles auf die kosten für die Netze zurückzuführen. Denn die Unterschiede bei den reinen Energiepreisen sind nicht groß. Im Musterhaushalt liegen die Strompreise bei 394 Euro, und zwar auf beiden Seiten. Nur beim Gas sind die Preise in den neuen Bundesländern tatsächlich etwas höher....
- Castor-Transport nach Russland
Russland muss Brennstäbe zurücknehmen Wie und wann genau der Rücktransport nach Russland erfolgen soll, steht bislang noch ...
- Atomkraft: Demonstration in Berlin
Friedliche, aber bestimmte Proteste Die Demonstranten zogen vom Hauptbahnhof zum Regierungsviertel und umzingelten sowohl das Kanzleramt ...
- Intelligente Stromnetze noch Zukunftsmusik
Ausbau hat begonnen Mit dem Aus- bzw. Umbau der Stromnetze haben die Energiekonzerne und Netzbetreiber bereits begonnen, doch bis das gesa...
- Energiepolitik: Gemeinsam Kosten sparen
e Alleingänge der Mitgliedsstaaten die EU mehrere Billionen Euro kosten werden. Wenn der Ausbau von Solar- und Windenergie europaweit koordiniert verlaufen würde, könnten immense kosten gespart werden. Auch von den einzelnen Staaten er...
- Atomenegie: Alles ganz offen und öffentlich?
Hohe Belastungen für die Energiekonzerne In der Vereinbarung hatten sich die Energiekonzerne mit Schutzklauseln gegenüber der Bu...
- Atommüll: Enteignung für Endlager angedacht
Bürokratische Entscheidungen beschleunigen Hintergrund für die geplante Erlaubnis zur Enteignung ist das geplante Atommüll-...
- Atom-Vereinbarung: Auszüge aus Punkt 4
"Minderung des Förderbeitrags" - Das könnte für Zündstoff sorgen "(Die) Bundesregierung plant als Teil ...
- Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik
und teuren Sanierungen zwingen. Experten schätzen die Sanierungskosten, die für die Erreichung der energetischen Ziele notwendig sind, bei einem Haus aus dem Jahr 1970 mit 120 Quadratmetern Wohnfläche auf etwa 70.000 Euro. Soll der Standard „Nullemission“ erreicht werden, ist mindestens die doppelte Summe notwendig. Andreas Stücke (Haus & Grund, Generalsekretär) erklär...
- Stadtwerke leiden unter Laufzeitverlängerung
Weitreichende Auswirkungen auf die kleinen Stromerzeuger Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) zeigt sich erfreut über die L&...
- Bundeskartellamt untersucht Strompreise
Ergebnisse im Spätherbst erwartet Die Energie-Erzeuger erhöhen die Strompreise mit der Begründung, dass die kosten fü...
- Desertec: Geht die Sonne bereits unter?
Investoren mit Pilotprojekt überzeugen Die Pläne für das Projekt Wüstenstrom sind hoch gesteckt und klingen machbar,...
- Ist das Atomgutachten fehlerhaft?
jährlich etwa 2.000 Euro (höhere Mieten, steigende Verkehrskosten) viel zu hoch angesetzt. Nach Angaben des Umweltministeriums gelten diese Berechnungen für Extremfälle, „die offensichtlich bewusst ausgewählt worden sind, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren“. Weiterhin hätten die Gutachter „trotz anderslautendem Auftrag ausschließlich eine Kostenanalyse durchgeführt: Sie ig...
- Ist das Atomgutachten Auslegungssache?
mkraftwerke am Netz bleiben, desto höher werden die Nachrüstkosten. Dem Gutachten zufolge würden bei einer Verlängerung um vier Jahre rund 6 Milliarden Euro, bei zwölf Jahren etwa 20 Milliarden, bei 20 Jahren gut 36 Milliarden Euro und bei 28 Jahren etwa 50 Milliarden Euro an zusätzlichen kosten anfallen. ...
- Solaranlagen nicht nur auf dem Dach
GIPV für alle Neigungswinkel geeignet Ralf Palm (BHW Bausparkasse) erklärte, „GIPV-Module sind für jede Fläche g...
- Veraltete Heizkessel verbrennen bares Geld
beratung. Am 9. September 2010 wird zwischen 15:30 und 18:30 Uhr eine kostenlose Energieberatung im Energieberatungszentrum der Stadtwerke Rüsselsheim angeboten, zu der sich Interessent bitte im Vorfeld bei den Stadtwerken Rüsselsheim anmelden sollen. ...
- Unternehmen sorgen sich um Atomausstieg
l;ftsleiters Bernd Drouven ist es nun, was die die Energie in Zukunft kosten wird. Er warnt vor Unsinnigkeit der Investitionen in Deutschland, wenn die Regierung nicht bald mit einem Konzept kommt. Denn wird der Strom unbezahlbar, wird dieses Unternehmen mehr ins Ausland investieren. Schon jetzt wird die Produktion von Kupfer durch Umweltauflagen erheblich verteuert. Und diese wiederum sorgen für Wettbewerbsnachteile gegenüber China oder Afrika. Und das obwohl diese nichts von Klimaschutz halten. Wegen Ihm wird Aurubus bei der Einführung der Steuer in Deutschlan...
- Stromverschwendung durch Straßenlaternen
t und sollte erneuert werden. Die Modernisierung könnte die Stromkosten um bis zum 50 Prozent senken. Immerhin würden die Städte bundesweit zwischen drei und vier Milliarden Kilowattstunden Strom verschwendet. Olaf Tschimpke (Präsident des NABU) betonte, „Die Modernisierung der Stadtbeleuchtung ist einer der wichtigsten Beiträge der Kommunen zum Klimaschutz. Durch intelligente Lichtplanung und Beleuchtungstechnik kann der Energieverbrauch um 3...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
sen diese bei einem Jahresverbrauch von 8.000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von rund 195 Euro im Jahr rechnen. ...
- Fördermittel für Energieberatung
Inhalt des Energie-Gutachtens Das zu sanierende Gebäude und die Heizungsanlage werden auf ihre energetische Qualität hin analysi...
- Strompreis: Wie er entsteht
Beschaffungskosten Der Strom wird vorrangig an der Strombörse in Leipzig gehandelt und dort wird letztendlich auch der Einkaufspreis ...
- Unterirdische Co2 Speicherung führt zur Anzeige
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vattenfall Vattenfall erprobt schon seit längerem Zeitraum das sogenannte CCS-Verfahren zur Ab...
- Hartz IV deckt Stromkosten nicht
ung von stromsparenden Elektrogeräten nicht leisten, um die Stromkosten zu senken. Ob es Anpassungen an die stetig steigenden Strompreise geben wird, ist zu bezweifeln. ...
- Ungerechtfertigte Strompreiserhöhungen
Bärbel Höhn fordert Senkungen auch beim Endverbraucher Laut der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Bä...
- Atomenergie: EPR sprengt Kosten und Zeitplan
Druckwasserreaktor soll Vorzeigeobjekt werden Der neue Druckwasserreaktor soll das Vorzeigeobjekt der französischen Atomwirtschaft we...
- Ökostrom von EnBW geplant
Veränderungen sollen EnBW Auftrieb geben Neben der neuen Strommarke sind auch Veränderungen in der Vertriebsorganisation des Ene...
- Weitere Strompreiserhöhungen geplant
Unterschiedliche Gründe für Preiserhöhungen Seit dem Jahr 2000 müssen die Verbraucher stetig steigende Strompreise hin...
- Energie sparen: Kühlschrank abtauen wirkt Wunder
Stromverbrauch sinkt – kosten auch Um den Kühlschrank außerdem bei optimaler Laufleistung zu halten, sollten warme Speise...
- Atomarer Müll sorgt für Kostenloch
Allein die Stilllegung und Sanierung des Endlagers Asse II wird Gesamtkosten von 2 Milliarden Euro verursachen. Zahlreiche Sanierungsprojekte lassen die kosten weiter explodieren. SPD-Haushaltspolitiker Klaus Hagemann sprach von einem „atomaren Fass ohne Boden“ und die 10,6 Milliarden Euro lediglich die Untergrenze. ...
- Stadtwerke Hannover bitten um Mithilfe
Kosten für die Verbraucher senken Jedes Jahr gehen 20.000 Kubikmeter des speziell aufbereiteten Fernwärmewassers im 300 Kilomete...
- Hohe Stromkosten durch Ökostrom
Förderung der erneuerbaren Energien zu hoch – Verbrauch müssen zahlen Dr. Michael Fuchs (stellv. Fraktionsvorsitzender, CD...
- Atomwirtschaft soll weitere Abgabe zahlen
. So die Einwände der Betreiber der Atomkraftwerke. Keine Zusatzkosten für Verbraucher Weder die Brennelemente-Steuer noch die neue Abgabe soll auf die Strompreise ungelegt werden, somit bleiben die Verbraucher von Umlagen und damit verbundenen Preiserhöhungen verschont. Der komplizierte Preismechanismus am Strommarkt lasse eine Umlage der zusätzlichen kosten durch die steuerliche Belastung nicht zu. ...
- Atomenergie nimmt weltweit zu
Weltweit mehr Atomkraftwerke geplant Das schwedische Parlament stimmte dem Ersatzbau von Atomreaktoren zu, nachdem dies vor 30 Jahren verb...
- Zurück zur Atomenergie?
Weltweit neue AKW in Planung Finnland beschloss in der vergangenen Woche den Neubau zweier Atomkraftwerke, um dem wachsenden Strombedarf ...
- Zu hohe Ablesekosten für Heizungen
Vergleichen lohnt sich Um die Abrechnung der Dienstleistung der Messdienste für die Verbraucher transparenter zu gestalten, wird im I...
- Rechnet RWE Ökostrom falsch ab?
Ampere AG reicht Klage gegen RWE ein Das Berliner Energiedienstleistungs-Unternehmen Ampere AG hat wegen der verspäteten Abrechnung K...
- Umbruch in der Solarindustrie
Subventionskürzungen als Chance sehen Durch die Entwicklung effizienterer Maschinen können Zell- und Modulhersteller ihre Kosten...
- Weniger Kohleimporte 2009
Aufschwung in diesem Jahr erwartet Auf Grund der positiven konjunkturellen Entwicklung rechnen die Kohleimporteuer mit einem Zuwachs von...
- Brennelemente-Steuer wird eingeführt
Atomkonzerne an kosten beteiligen Sabine Heimbach (Vize-Regierungssprecherin) erklärte, „Die Festlegung auf die Steuer ist ...
- Solar-Subventionen erhöhen Strompreise
bedeutet eine Erhöhung des Strompreises um 12 Prozent. Diese Mehrkosten werden über die Stromrechnung auf alle Stromkonsumenten umgelegt. Strompreise steigen weiter an Durchschnittlich wird jede Kilowattstunde Solarstrom den Anlagenbetreibern mit 31 Cent vergütet. Diese Subventionskosten werden den Stromkonsumenten über 20 Jahre über die reguläre Stromrechnung berechnet. Der Löwenanteil der umgelegten kosten fließt an Süddeutsche Anlagenbetreiber. ...
- Schluss mit Kohlekraftwerken bei RWE
RWE – größter CO2-Produzent Europas Ab dem Jahr 2013 müssen die Stromversorger einen höheren Anteil der Emissi...
- Pilotprojekt: Kostenlose Stromladesäule in Mainz
Transponder besorgen - kostenlos Strom tanken Wer sein Elektrofahrzeug kostenlos mit Strom versorgen möchte, der kann sich bei de...
- Atomstrom doch nicht günstiger
Keine Entlastung für Verbraucher Der gesetzlich festgelegte Atomusstieg bis zum Jahre 2022 hätte ohne die Laufzeitverlänge...
- Hohe Energiekosten adé – wir zeigen wie!
paren leicht gemacht Viele kleine Helfer können den hohen Stromkosten ein Ende setzen. Steckdosenleisten können mit einem einzigen Klick ...
- Mieterbund: Mehr Ökostrom in Häusern und Wohnungen
Anteil von ökostrom bei Heizung und Warmwasser erhöhen Das bereits geltende Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz der Bundesrepu...
- Hohe Kosten für Strom Grund für Inflation!
Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen Statistiker teilten der öffentlichkeit mit, dass es auch im Monat Mai zu keiner ...
- Milliarden für Stilllegung von Atomkraftwerken
Bundesregierung kann keine genauen Angaben machen Insgesamt hatte der Energieriese E.ON, bis zum Jahreswechsel von 2008 zu 2009 12,2 Milli...
- Smartmeter: So bekommen Sie günstig Strom
Intelligente Stromzähler ermitteln den Stromverbrauch Laut der Studie der Verbraucherzentrale Bundesverband sehen 71 Prozent der Befr...
- Solarworld: Bau von Solarmodulen in Sachsen
300-500 neue Arbeitsplätze durch Solarmodulfertigung Um einen ökologisch wertvollen Energiemix zu gewinnen, muss Solarstrom weit...
- Strompreissteigerung bei enviaM zum Juni
Sonderkündigungsrecht wahrnehmen Insgesamt müssen rund 54.000 Privatkunden diese zweite Preiserhöhung um 2,14 Cent pro Kil...
- Heizkosten sparen dank Energieberatung
Untersuchung der Heiznebenkosten Der Mieter oder Eigentümer gibt verschiedene Daten an, anhand welcher der energetische Zustand des...
- Bei Stromabschaltung Schadenersatz
Schadensersatzforderungen gerechtfertigt Die Mieter hatten in Folge der Stromanstellung verschimmelte Nahrung in Kühlschrank und Ge...
- Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung
Kosten für Forschungsreaktor explodieren Der Forschungsreaktor soll der erste seiner Art sein und untersuchen, ob durch die Fusion vo...
- Strompreissteigerung durch Öko-Energien
Finanzierung der öko-Energien durch gesetzliche Umlage Durch eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung, welche über de...
- PCs treiben Energiekosten in die Höhe
Energieverbrauch des PCs drosseln und damit natürlich die Energiekostenrechnung um einige Euros erleichtern. Das Programm „Power Management“ ist eine nützliche Software um die Reduzierung der Energiekosten so einfach wie...
- Hohe Stromkosten müssen nicht sein!
Ein Stromanbieterwechsel ist so einfach Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es jedem Stromkunden selbst überlassen, w...
- Atomendlager: Teures Unterfangen
isation ist mit dem Schacht Konrad anvertraut wurden. Erhöhte Baukosten und bestimmte Preise für Spezialtechniken waren bestimmend für die gestiegenen Inventionskosten. 35 Prozent der 1,6 Milliarden Euro wird der Bund zahlen, den Rest tragen Betreiber von Atomkraftwerken. Schacht Konrad lagert radioaktive Stoffe...
- Wasserkraftwerk zerstört Amazonasgebiet
werk der Welt Das Kraftwerk Belo Monte soll etwa 8,5 Milliarden Euro kosten und wird am Xingu-Fluss im Bundesstaat Pará errichtet. Geplant ist, dass das Kraftwerk 2015...
- Stromsparer aufgepasst: Kosten effektiv senken
Schritt voraus getan, aber viele Stromanbieter lassen es sich dennoch kosten, wenn ein Kunde die Vorteile des Smart Meter nutzen möchte. Unter Umständen müssen Vorreiter somit mit unterschiedlichen Grundgebühren und Preisen pro Kilowattstunde rechnen. Wie kann ich Strom sparen? Kunden, die viel Strom verbrauchen können deshalb derzeit noch am ehesten von der Innovation Smart Meter profitieren. Stromsparer sollten in der heutigen Gesellschaft dennoch schon fast jeder Mensch sein, ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und den Ressourcen ist extrem wichtig. ...
- Berlin als Paradebeispiel für Elektromobilität?
Mit Wärmedämmung zu mehr Klimaschutz Aber auch Kritiker sind durch dieses Vorhaben auf den Plan gerufen. Sie rechnen damit, dass d...
- Heizkosten sparen mit Pelletheizung und Wärmepumpe
Sanierung oder neue Heizung? Energieexperte Dirk Mobers von der Energieagentur Nordrhein-Westfalen rät erst einmal zu einer energetisch...
- Erdgekoppelte Wärmepumpen werden immer beliebter
llem die örtlichen Gegebenheiten. Wichtige Faktoren für den kostensparenden Betrieb einer erdgekoppelten Wärmepumpen-Anlage sind demnach die Bodenverhältnisse, der tatsächliche Wärmebedarf der Nutzer und die Syst...
- Windkraftanlagen nordwestlich von der Insel Borkum
Windpark produziert ökostrom aus Windenergie Voraussichtlich werden die Bauarbeiten für den Windpark Riffgat im kommenden Jahr an...
- RWE setzt sich für erneuerbare Energien ein
Investitionen bis zu einer Milliarde Euro Als erstes Projekt möchte Green Gecco sich an dem schottischen Windpark „An Suidhe&ldq...
- Betriebsstrom oft zu teuer bezahlt
htlich sein Stefanie Jank von co2online sagte, dass dies Betriebsstromkosten als Nebenheizkosten in der Heizkostenabrechnung aufgeführt werden, da nur dann der M...
- Per Fahrrad das iPhone aufladen
einem USB-Ladeanschluss. Das Gerät soll laut Hersteller 80 Euro kosten und dem Namen BioLogic tragen. Bald kommt im Handel vertreten sein. ...
- Stromtarif-Revolution gefordert
ss die Bundesnetzagentur für flexible Kunden die genehmigten Netzkosten senken werde. Grund dafür seien die geringeren kosten für den Netzausbau. ...
- Strompreiserhöhung bei EnviaM
Nehmen die Strompreiserhöhungen gar kein Ende? Der Vorstandsvertrieb Andreas Auerbach bestätigte die Strompreiserhöhung Anfa...
- Strom günstig: Stromverbraucher werden entlastet
Vier Stromregelzonen verursachen zu hohe Kosten Das Bundeswirtschaftsministerium sieht das Hauptproblem in der Aufteilung des deutschen Str...
- Stromanbieterwechsel: Ökostromausbau unterstützen
Atomkraftwerksbesitzer halten an fossile Brennstoffe fest Basis ist die Entscheidung der Koalition über den Ausbau von regenerativen E...
- Bequemlichkeit treibt Stromrechnung nach oben
Stromanbieter wechseln einfach und kostenlos Wer seinen Stromanbieter vergleichen oder wechseln möchte, muss nicht studiert haben. Der...
- Solarstrom: Kostet bald so viel wie Atomstrom?
he sind alarmiert Verbraucherschützer warnen vor den hohen Folgekosten, die die Einspeisevergütung in den nächsten Jahren mit sich zieht. Bis circa 10 Prozent zus&...
- Das Elektroauto- Realisierbar oder eine Illusion?
Elektroauto: das Automobil der Zukunft Jedes Auto, welches durch elektrische Energie angetrieben wird, kann man im Allgemeinen als Elektroa...
- Stromanbieter E.ON: Preiserhöhung um 4,9 Prozent
lle bei der Strompreisentwicklung sondern auch gestiegene Beschaffungskosten und Einkaufspreise sind wichtige Hauptgründe für das Steigen der Strompreise. Die Stadtwerke in Kassel haben schon zu Jahresbeginn die Strompreise um 1,14 Cent je Kilowattstunde Strom erhöht. Zum Jahreswechsel haben 143 Stromversorger die Strompreise um durchschnittlich fünf Prozent erhöht. ...
- Stromkosten senken und Geld sparen!
ohen Strompreisen Wer sich absichern will und zu dem noch seine Stromkosten um 100 Euro entlasten möchte, kann sich kostenlos und einfach im Internet über den preisgünstigsten Stromanbieter in seiner Region informieren. Eine Online-Beratung in einem mehrfach ausgezeichneten Stromrechner kann hier wahre Wirkung zeigen. Mit Hilfe des jährlichen Stromverbrauchs und der eigenen Postleitzahl ist es möglich eine Reihe von Stromanbietern angezeigt zu bekommen, die garantiert unter dem Preisniveau der Grundversorgung liegen. Ein Wechsel erfolgt in 3 Minuten. Keine Kosten, keine Abzocke und kein Risiko. Wer sich nicht sicher ist, kann sich auch pers&oum...
- Energie sparen: Produkte im Energiesparshop
viel man durch kleine Umstellungen oder Geräte sparen kann. Heizkosten beispielsweise können um 20 und mehr Prozent gesenkt werden. Und neben dem Mehr im Geldbeutel freut sich auch die Umwelt über ein wenig Entlastung. Stromanbieterwechsel und was kann noch getan werden? Nicht nur der einfache Strom- oder Gasanbieterwechsel kann eine Menge Energiekosten sparen. Verbraucher können noch mehr tun. Es bleibt zu sagen: Jeder Haushalt kann sparen, ohne sparen zu müssen. Verbraucher sollten sich einfach im Energiesparshop &u...
- Stromnetz: Ausbau könnte erlahmen
Gesetz für den Ausbau der Stromnetze Im Gesetz werden 24 Höchstspannungsleitungen gelistet, für deren Bau „vordringlich...
- Energie sparen: Energiesparshop ist online
chern das Energie sparen so einfach wie möglich zu machen. Meist kosten sie nur wenig Geld und durch die eingesparte Energie und die dadurch resultierenden Geldeinsparungen, haben Verbraucher die kosten für die Geräte schnell w...
- Stromkosten: Kinder verbrauchen viel
ermittelten daraus die resultierenden Stromverbräuche und –kosten. Der Preis pro Kilowattstunde betrug für ihre Rechnungen 21,34 Cent. In Ostdeutschland geben die Eltern weniger Geld für den Stromverbrauch ihrer Kinder aus als die Eltern im Westen Deutschlands. Ein Grund dafür könnte sein, dass ostdeutsche Eltern nur ...
- RWE: Pellets für weniger CO2
Brennstoff der Zukunft: Biomasse? Finanzvorstand Hans Büntig äußerte sich zu den kosten für dieses Projekt schon recht ...
- Wärmepumpe: Kostenintensive Umweltschonung
Stromkostenübernahme bei Nichterreichen der Arbeitszahl In einem Beratungsgespräch mit einem Energieberater könnten int...
- Strompreiserhöhung in Dresden
Stromanbieter im Umfeld erhöhen die Preise nicht Viele Stromanbieter nennen als Grund für die horrenden Strompreiserhöhungen ...
- Solarförderung schon ab April gekürzt?
rag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer überförderung geführt haben. ...
- Solarstrom: Überförderung der Solarbranche
Subventionskürzung für Solarstrom Der Bundesverband der Verbraucherzentrale fordert laut einem Zeitungsbericht, eine klare Begren...
- Stromkosten sparen: Deutsche wollen sparsamer sein
schriftlich per Post, per E-Mail, online im Internet oder sogar auch kostenlos am Telefon erfolgen. Ein unabhängiger Stromrechner bietet die Möglichkeit mit zwei Angaben über Stromverbrauch und Postleitzahl eine Reihe an Stromanbietern und Stromtarifen anzeigen zu lassen, die preisgünstig positiver liegen, als die meisten anderen Grundversorger. Preisgarantien schützen außerdem vor eventuellen Strompreiserhöhungen. Und mit den 100-300 Euro teuren gesparten Ausgaben ist es natürlich viel einfacher, seine Wünsche im Hinblick auf Urlaub oder Kleidung zu erfüllen. ...
- Naturstrom: Ökoheizung ab sofort Pflicht
Mehr ökostrom und ökoenergie Einen wichtigen Schritt in Richtung ökostrom und Naturstrom machte Baden Württemberg glei...
- Intelligente Stromzähler ab 2010 bindend
Mehr Wettbewerb für günstigen Strom Die intelligenten Messgeräte ("Smart Meter") zeigen zunächst den Verbrauch...
- "Handelsblatt": Solarsubventionen sinken
Verbraucherschützer fordern Einschnitte Gerade die Verbraucherschützer warnen vor ausufernden kosten durch den Boom der Solarenerg...
- 5 Prozent mehr bei 40 Stromanbietern
Preiserhöhungen sind entweder die erneut gestiegenen Beschaffungskosten oder die erhöhten kosten im Rahmen der neuen Umlage des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Vattenfall und EnBW erhöhen auch ihre Preise. EnB...
- Studie: Offshore-Branche vor Aufschwung
Asien und Nordamerika sollen erweitert werden Eduard Sala de Vedruna, leitender Analyst bei EER für den Bereich Windenergie sagte: &quo...
- Öko Strom: Hamburg produziert Solarstrom
Solar Strom in Hamburg startet nach vorn Zukünftig können erst einmal rund 170 Haushalte ihren Strom daraus beziehen. Das sei ein ...
- Klimakonferenz geht weiter
n ausnahmslos alle Nationen zugestimmt haben. Derartige Uneinigkeiten kosten wertvolle Zeit, und man muss einen Kompromiss finden. Yvo de Boer, Leiter des UN-Klimasekretariats, hofft dabei auf Angela Merkel, denn sie ist seiner Aussage nach eine "Klima-Kämpferin" von Format. Ihr Einsatz auf dem Gipfel werde demn...
- Strompreise: in Deutschland so hoch wie nie
Strom als im Vorjahr. Noch nie wurden Verbraucher mit solch hohen Mehrkosten belastet wie in diesem Jahr. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Musterverbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr mussten bei ihrem Stromversorger rund 51 Euro mehr hinterlassen. Auf das Jahr gerechnet machte dies e...
- Swb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise
r 2008 angezogen und diese Maßnahme mit gestiegenen Beschaffungskosten begründet. Nach der Preiserhöhung im Februar sollen die Stromgebühren dann aber immerhin bis Ende des Jahres 2010 stabil bleiben. Wer diese höheren Tarife nicht hinnehmen will, sollte sich per Stromrechner einen günstigeren Anbieter suchen lassen und schnellstmöglich wechseln. ...
- Solarstrom: Bundesumweltminister will kürzen
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die entsprechenden EEG-Regelungen kosten die Stromverbraucher laut „Handelsblatt“ langfristig hohe zweistellige Milliardenbeträge. Grundsätzlich ist die neue Regierung aus CDU, CSU und FDP dazu bereit die Solarstromf&...
- Werbung für Wärmepumpe oft unrealistisch
Energieanbieter werben online mit Versprechen wie "Nie mehr Heizkosten" oder "Heizkosten auf ein Viertel reduzieren" für die Wärmepumpe. Gutgläubige Bauherren und Hausbesitzer investieren dann oft gutes Geld in eine solche Anlag...
- Stromanbieter wechseln und Geld sparen
ie Verbraucher dazu auf, ihren Stromanbieter zu vergleichen und einen kostenlosen Stromanbieterwechsel zu vollziehen. Es gibt genügend günstigere Stromanbieter auf dem deutschen Strommarkt, die mit günstigen Stromtarifen, sichere Konditionen und flexiblen Vertragsbedingungen punkten. ...
- Wechselt den Stromanbieter!
Wer sich genau informiert, findet einen günstigen Stromanbieter Gerade einmal zehn Prozent der Verbraucher haben schon einmal...
- Unabhängige Stromnetz-Agentur gefordert
Stromnetze müssen modernisiert und stärker kontrolliert werden Nach dem EU-Recht ist eine staatliche Kontrolle der Netze m&...
- Höhere Energiepreise beschlossene Sache
Erneuerbare Energieprojekte haben ihren Preis, und auch die Anbieter zahlen viel für ihren Strom EWE-Vertriebsleiter Christian H...
- Stromerhöhung ab Januar sicher
Grundtarife und ökostromtarife werden teurer Seit 2000 werden Stromkunden immer wieder mit Strompreiserhöhungen konfrontiert. Bis...
- Erster Offshore-Windpark in Deutschland
Windstrom für 50.000 Haushalte Weltweit ist die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen in 45 Kilometer Entfernung zur Kü...
- Strompreiserhöhung, Gas bleibt konstant
Euro im Jahr erhöhen werden; für jeden Monat also 1,75 Mehrkosten. Für jeden Festpreiskunden steigert sich durch die Erhöhung der Spareffekt. Ab 1. Januar 2010 bezahlen alle Sonderkunden 1,07 Cent weniger pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zu anderen Versorgern planen die Stadtwerke in den nächsten Monaten keinerlei Erhöhungen im Gaspreissektor. Wie lange jedoch diese Aussage aktuell sein wird, bleibt abzuwarten. Für Stadtwerkekunden ist es am Sichersten, einen Festpreisvertrag abzuschließen. Dieser versichert den Kunden einen konstanten Tarif für ein Jahr. ...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
Grundversorgungstarife nicht nur bei den Stadtwerken Leipzig teurer Ab dem 1. Januar 2010 zahlen Kunden des Grundversorgungstarifs der Stadt...
- Photovoltaik ab 2010 weniger gefördert
Solarzellenbesitzer büßen finanziell ein Wie stark die Preise für den eingespeisten Sonnenstrom pro Jahr sinken, richtet sic...
- Heizkosten eindämmen mit Onlinecheck
Weitere Informationen und Heiztipps online Fragen, etwa ob der Dachboden und die Heizrohre gedämmt sind, führen dann zum ko...
- EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik
Der Klimastreit betrifft alle EU-Nationen Während des letzten Klimagipfels in Brüssel am Donnerstag und Freitag herrschten immer n...
- Finanzkrise wirkt sich auf Sanierung aus
Der Zeitpunkt ist günstig - man sollte nicht aufhören, Energie zu sparen Das Klimabarometer geht jedes Quartal den jeweiligen Ansi...
- Strom- & Energie sparen Motivation sinkt
uuml;r den Rückgang waren unter anderem, die Steigerung der Stromkosten. Hier sehen Verbraucher keinen Sinn mehr und sind verärgert, Energie zu sparen und trotzdem eine hohe Stromkostenabrechnung zu erhalten. Anderseits ist auch der kurzzeitige Stopp der Heizkostensteigerung aufgrund des Rückgangs des ölpreises ein Grund, warum Verbraucher aufhören aktiv zu sparen. 35 Prozent der Befragten wollen aktiv Energie sparen um den C02 Ausstoß zu reduzieren, 17 Pro...
- Krise bei Stromanbieter Vattenfall
Strom-Sparflamme bei Vattenfall Jetzt ist auch Vattenfall von der weltweiten Wirtschaftskrise betroffen. Das Unternehmen teilte mit, dass i...
- Standby-Funktion verbraucht viel Strom
Stromspar Helfer um Stromkosten zu senken Der Stromverbrauch steigt und steigt. Unbemerkt läppern sich hohe kosten zusammen und nieman...
- Höhere Kosten für Ökostrom
Mehr ökoenergie nur durch höhere Kostenumlagen Der Anteil an erneuerbaren Energien nimmt jährlich enorm zu, deshalb werden au...
- Kostenlose Stromsparberatung
wachen Haushalte angespornt und auch belohnt werden, bekommen sie ein kostenloses Stromspar- Paket. Das Paket besteht aus zwei Energiesparlampen, einer schaltbaren Mehrfachsteckdose und ein Kühlschrankthermometer. ...
- Die Strom- und Heizungskosten senken
ertem Kohlendioxid-Ausstoß. Diese umweltfreundliche und kostensparende Variante der Strom- und Wärmeerzeugung im eigenen Heim wird im Rahmen des „Klimaschutz-Impulsprogramms zur Förderung von Mini-KWK-Anlagen“ lukrativ bezuschusst. Produzieren die eigenen Ablagen mehr Energie, als eigentlich genutzt wird, kann gegen eine entsprechende Vergütung der Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden. Der Markt bietet heutzutage Verbraucher eine große Auswahl an entsprechenden Anlagen und Geräten. Hier reicht das Assortiment von 1 bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung und 12 bis mehr als 100 Kilowatt thermischer Leistung. ...
- Heimkino verbraucht Unmengen Strom
Stromkosten können in die Höhe schnellen Je nach Ausstattung kann ein solches Surround-System bis zu 100 Euro Stromkosten v...
- CLEVERGY erhöht den Wechselbonus
Passend zu Beginn der kühlen Jahreszeit Der Stromverbrauch steigt im Herbst und Winter nachweislich. Dies liegt vor allem daran,...
- AKW-Laufzeit steigt auf 40 Jahre
mmen werden. Darüber hinaus wird die Anlage etwa 20 Prozent mehr kosten als geplant, nämlich mindestens vier Milliarden Euro anstelle der vorgesehenen 3,3 Milliarden. ...
- Wärmepumpentrockner: Nebenkosten gering
ilie 580 Kilogramm Wäsche im Jahr trocknet, ergeben sich Betriebskosten mit einem herkömmlichen Trockner in Höhe von 60 Euro. Wärmepumpentrockner jedoch erreichen maximal eine Betriebskostenhöhe von 30 Euro. Die Anschaffungskosten liegen jedoch bei den neuen Modellen im Durschnitt weit über den herkömmlichen Trocknern. Dessen ungeachtet sollen sich Verbraucher nicht davon abschrecken lassen, denn langfristig gesehen, rentiert sich der hohe Anschaffungspreis mit den niedrigen Betriebs- und Stromkosten. Wärmepumpentrockner schonen auf Dauer die Umwelt, denn im Vergleich zu alternativen Kondensation...
- Sinkende Strompreise bis 2011 möglich
für 600 Kilometer aus der Steckdose würde nur gute 20 Euro kosten. Würde der Strom hierfür auch noch aus Solar- und Windenergie kommen, wäre dieser auch noch komplett CO2-frei. ...
- Windkrafträder in Nordsee für Ökostrom
Nordsee und Ostsee sollen zukünftig Strom aus Windkraftwerken liefern Am Mittwoch den 16.09.2009 verabschiedete Das Bundeskabinett Wi...
- Gasag verkauft Minikraftwerke
ie Gasheizungen sind in etwa so groß wie eine Waschmaschine und kosten rund 17.000 Euro. Hierzu bekommt der Kunde aber das komplette Paket, das heißt die Anlage, den Speicher, Beratung und den Anschluss. Nach 10 Jahren haben sich die Anfangskosten durch gesparte Neben-, Heiz- und Stromkosten wieder ausgeglichen. Das Minikraftwerk lohnt sich besonders für Besitzer von Ein- bis Zweifamilienhäusern, die eine Alternative zu erneuerbaren Solaranlagen oder Erdwärmepumpen suchen. Der Einbau wird natürlich staatlich gefördert. ...
- Jährliche Prüfung der Heizung sinnvoll
Heizungen verbrauchen oft zu viel Energie und verursachen dadurch hohe Kosten Alexander Frack vom Institut für wirtschaftliche &oum...
- Wind ist die Zukunft Chinas
Alternative Energien werden dominieren China setzt in jüngster Zeit immer stärker auf Strom aus alternativen Quellen. Ein G...
- Sozialstromtarife für ärmere Bürger
AKW Laufzeitverlängerung nur gegen Asse-Sanierung Gefordert wurde nicht nur ein schneller Umstieg auf regenerative Energien so...
- Effizientes Berliner Energiekonzept
ökologische Modernisierungen für ein besseres Klima Die wesentlichen Inhalte der Präsentation des Energiekonzeptes war...
- Neue Untersuchung Gorlebens gefordert
er schließen lassen, was allerdings bis zu vier Milliarden Euro kosten könnte. ...
- Holzheizkraftwerke bringen Vorteile
Holzwärme verfügbarer und vielseitiger Sonne und Wind sind zwar die derzeit meistgenutzten regenerativen Energiequellen aber nic...
- Effiziente Wärmepumpen werden gefördert
epumpe erfüllt sind. Eine solche Anlage spart erheblich mehr Heizkosten ein als öl- oder Gasheizungen. Es entstehen keinerlei kosten für den Schornsteinfeger, regelmäßige Emissionsmessungen oder ein Brennstofflager. Ihre Energie bezieht die Wärmepumpe größtenteils über die Luft, das Wasser oder den Boden, während andere Heizungen auf Strom angewiesen sind. Sie setzt also kaum CO2 frei. Vor der Installation der Pumpe, sollte man über einen Fachbetrieb ermitteln lassen, welche Anlage für das eigene Haus geeignet ist, denn sie kan...
- Stromzählerwechsel spart Energiekosten
Stromkosten sparen leicht gemacht Geschäftsführer Christian Huthmacher ruft die Stromkunden deshalb auf, die neuen Zähler d...
- Atomstrom nicht billiger als Ökostrom
Erneuerbare Energien günstiger! Ein deutschlandweiter Strompreisvergleich der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat jetzt bestät...
- Klimageräte kosten Strom und Geld!
s Verdunkeln der Fenster hält Räume auf umweltschonende und kostenfreie Art frisch. Beim Kauf eines Klimagerätes sollte man, wie bei anderen Geräten auch, auf das EU-Label achten. Die Energieeffizienzklasse A steht für einen besonders geringen Energ...
- Altbau sanieren: Kosten-und Nutzen
Effektives Sanieren senkt Stromkosten Viele Altbauten sind schlecht beispielsweise gedämmt wodurch viel Heizwärme verlorengeht. ...
- Wäsche lufttrocken senkt Energiekosten
Energetisch ist es allerdings ineffizient, Wäsche in den Zimmern aufzuhängen. Durch die Feuchtigkeit entsteht Verdunstungsw&a...
- Stromrechnungen bald einheitlich
Die Unternehmen können laut dem Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft durch die Verordnung mit mehr Planungssiche...
- Was lohnt bei Umstellung der Heizung?
rmieanlage fängt die Wärmestrahlung ein und heizt nicht nur kostengünstig die Räume, sondern sorgt auch für warmes Wasser. Pelletöfen und Wärmepumpen beziehen ihre Energie aus Holz bzw. anteilig aus ...
- Shell bietet bundesweit Bioheizöl an
Die kosten des Heizöls hängen vom jeweiligen Anbieter und dem ölpreis ab. Shell empfiehlt seinen Partnern einen Aufschlag vo...
- Neues Solar-Testlabor in Erfurt eröffnet
Deren Vorstandsvorsitzender Bernd Moser erklärte, dass der Qualitätsnachweis für Solartechnik in Thüringen einen wichti...
- E-Ausweis bei Eigentumsanlagen bezahlt
Bei Eigentumswohnanlagen kommt nach Angaben des Verbandes Privater Bauherren (VBP) die Eigentümergemeinschaft für die kosten des ...
- So senken Milchbauern Stromkosten
itere elektrische Vorgänge genutzt werden kann. Hohe Stromkosten und Kraftstoffpreise machen den Großteil der jährlichen Energieabgaben für die Landwirte aus, betonte Ifed. Sinkende Milchpreise und steigende Stromgebühren sind demnach verantwortlich, dass die Bauern immer weniger einnehmen und sich ihre Lebenssituation zunehmend verschlechtert. ...
- Geringe Heizkosten mit Kombi-Solaranlage
Müller erklärte, dass solarthermische Anlagen derzeit fast ausschließlich zur Aufbereitung von warmem Wasser genutzt werden...
- Gewerbestrom durch Krise deutlich teurer
Dabei werden nicht nur die reinen Stromkosten und die Gebühren für die Netznutzung höher ausfallen, sondern auch Steuern und...
- Neuer Heizkessel spart Strom und Geld
em ölpreis von 65 Cent pro Liter zusätzlich 600 Euro Energiekosten für Wärme, die gar nicht genutzt wird! Das Bundesland Sachsen will eine solche Verschwendung eindämmen und den Austausch alter Heizanlagen gegen energieeffiziente Kessel finanziell mit einer “Abwrackprämie” von 1250 Euro unterstützen. Diese Förderung tritt allerdings nur in Kraft, wenn der Hauseigentümer den Kessel freiwillig durchführt und nicht per Gesetz dazu verpflichtet ist! ...
- CO2- Speicherabgabe beantragt
Darin soll per Gesetz eine Gebühr von fünf Euro pro eingelagerte Tonne CO2 verankert werden, was allerdings zusätzliche Kost...
- Photovoltaikanlagen steuerlich absetzbar
Im Jahr der Inbetriebnahme können so 20 Prozent der Anschaffungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Private Besitzer einer solchen Anlage können alternativ auch die lineare Abschreibung in A...
- Schneller Ausbau Stromnetze geplant
Künftig soll ausschließlich das Bundesverwaltungsgericht über Klagen gegen den Ausbau entscheiden um jahrelange Prozesse an...
- KfW-Bank fördert Energiesparmaßnahmen
erlorengeht. Die Rohrdämmung und der Austausche einer Pumpe kosten meist weniger als 1000 Euro, und die KfW unterstützt solche Sanierungen mit einem Zuschuss von 25 Prozent. Gedämmte Leitungen und energieeffiziente Pumpen senk...
- Warmes Wasser nutzen und Energie sparen
irkulationspumpensteuerung als effektive Alternative. Die Geräte kosten zwischen 250 und 400 Euro und ermöglichen, dass die Pumpe über einen Funkschalter oder Temperaturfühler nur dann eingeschaltet wird, wenn warmes Wasser benötigt wird. Die Investition von mehreren 100 Euro hat man dank geringerer Energiekosten schnell wieder rein. ...
- Hamsterkäufe bei Glühbirnen
schieden und könne gleichzeitig Energie sparen. Die neuen Lampen kosten 1-2 Euro pro Stück, halten 2-3mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen und verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Energie. Es gibt auch Lampen, die vier Euro kosten und etwa 10 Jahre halten. Damit lassen sich die Energiekosten sogar um bis zu 80 Prozent senken. ...
- Berlin setzt auf Ökostrom
Der „Tagesspiegel“ berichtete weiter, dass die Stadt für den ökostrom etwa zwei Millionen Euro mehr an kosten aufbrin...
- Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen
ml;rmenden Schaumstoffisolierung überziehen um Heiz-und Kühlkosten zu sparen und belädt ihre Flugzeuge mit weniger Fracht, weil leichtere Maschinen weniger Treibstoff verbrauchen. Das Dach des Pentagon ist ...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...
- Energiekunden werden ausgeplündert!
Demnach zahlen die Energiekunden immer noch jedes Jahr mehrere Milliarden Euro zu viel, zumal Strom und Gas in anderen Ländern Mittele...
- Energie bald mit E-Autos speichern?
Das Elektroauto könnte bald als Speicher für regenerative Energien dienen, wenn es nach Forschern der Fraunhofer-Allianz Energie ...
- Energieanbieter auf dem Preis-Prüfstand
Diese so genannte Sektoruntersuchung des Strommarktes ist die erste Studie dieser Art und verschärft den Konflikt zwischen dem Bundesk...
- Größter Windpark Europas in Schweden
Der Offshore-Park wird ca. 55 Milliarden Kronen(5,1 Milliarden Euro) kosten und wäre dem Behördensprecher Caj Noren zufolge der größte Windpark Europas oder sogar der Welt. Innerhalb der nächsten zwölf Monate wird man in Stock...
- Übernimmt Deutschland EPR-Atomtechnik?
Er befindet sich nahe der französischen Gemeinde Penly, bestätigte Gadonneix kürzlich gegenüber der Tageszeitung „...
- Neue Fenster für weniger Energie
uml;che an. Dort würde die Installation neuer Fenster die Energiekosten um 200 bis 400 Euro pro Jahr senken. Deutschlandweit müssen nach Schätzungen des Verbandes etwa 340 Millionen veraltete Fenster ausgetauscht werden. Förderprogramme und Steuervergünstigungen sollen dafür sorgen, dass die kosten des Haus-oder Wohnungseigentümers für die neuen Fenster erschwinglich bleiben. Er bekommt u.a. Zuschüsse für eine Energieberatung, zinsgünstige Darlehen durch die Banken ...
- Höhere Netznutzungskosten für E.ON& Co.
enzt Entgelte für die Nutzung Ihrer Leitungen berechnen. Die Netzkosten machen rund ein Drittel der Stromrechnung des Verbrauchers aus. In diesen kosten sind die übertragungsnetze und die etwa 900 lokalen Verteilnetze enthalten. Inzwischen haben sich die Ausgaben der Netzbetreiber erhöht um die Mengen erneuerbarer Energien aufnehmen zu können. Sie dürfen sich das Geld daher jetzt bei der Konkurrenz teilweise zurückholen, allerdings werden die Stromkonzerne erhöhte Netzgebühren wohl auch wieder an die Kunden weitergeben. ...
- Neuer Bonus für Strom
Dr. Wolff ist für die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig und erklärte die Vorteile des neuen Systems am Beispiel eine...
- Britische AKW-Standorte für E.ON und RWE
Initiator der Auktion ist die britische Atombehörde NDA. Der Wettbewerb sei lebhaft im Gange, und die Versteigerung könne sich de...
- Rücktritt von Energieverträgen möglich
Dieses Gesetz garantiert Käufern ein Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen innerhalb von sieben Tagen. Sie müssen lediglich...
- Energieverbrauch soll 30 Prozent sinken
Dabei flossen auch die Forderungen des Bundesrates mit ein, der den Betrieb von energieintensiven Nachtstrom-Speicherheizungen ab 2020 noch...
- Q-Cells-Solarzellenkonzern macht Strom!
In Zukunft sollen Großkunden über Q-Cells ausschließlich mit Strom aus regenerativen Quellen wie Sonne, Wasser und Biomass...
- Test-Windpark in der Nordsee teurer
anbieters EWE Oldenburg bestätigte jetzt, dass der Windpark mehr kosten wird als bisher angenommen. Bereits im Sommer 2008 sollten die 12 Windanlagen des ersten...
- Tragen Energiekonzerne nun AsseKosten?
Diese Aktion sowie die Forderungen der Greenpeace begründete Tobias Münchmeyer, Atomexperte der Organisation, mit dem Argum...
- Unterirdische C0₂-Lagerung in der Kritik
Karsten Smid von Greenpeace hält die gesetzlichen Beschlüsse der Bundesregierung für unausgegoren und übereilt. Die End...
- Energie aus der Wüste
Andasol arbeitet völlig anders als die Photovoltaikmodule auf vielen Hausdächern Deutschlands. Für dieses sogenannte Parabol...
- Strompreise steigen-so spart man!
lich 8 Prozent mehr für seine Energie. Neben den steigenden Stromkosten ist auch der Erwerb zusätzlicher Elektrogeräte schuld daran, dass so viele Haushalte draufzahlen. Wer Energie und damit kosten sparen möchte, sollte einen günstigen Anbieter in seiner Region auswählen und Stromfresser entlarven. Dabei helfen Strommessgeräte aus dem Baumarkt, die den Verbrauch von PC, Kühlschrank und Co. genau erfassen. Auf den Standby-Modus sollte nach Möglichkeit völlig verzichtet werden, da entsprechende Ge...
- Stromcheck für Arbeitslose
Bis Mitte des Jahres 2009 sollen 12 000 Hartz-Vier-Haushalte einen kostenlosen Stromspar-Check erhalten, damit sie künftig kosten eins...
- Keine neuen Kohlekraftwerke in Westeuropa
erden müssen. Bisher waren diese Dokumente den Energieversorgern kostenfrei zugeteilt worden. Alle Projekte der RWE wären deshalb auf Eis gelegt bis die zusätzlichen kosten durch höhere Strompreise wieder ausgeglichen seien. Im Bau befindliche Kraf...
- Europäischer Druckwasserreaktor geplant
ergieanbieters EdF zufolge wird der EPR in Flamanville sehr viel mehr kosten als ursprünglich geplant. Die Endsumme liegt bei 4 Milliarden Euro, das bedeutet eine Zusatzinvestition von 20%. Sowohl in Finnland als auch in Frankreich gehen die Bauarbeiten nur langsam voran, sodass die beiden Kernkraftanlagen frühestens 2012 an den Start gehen können....
- Heizkosten steigen- Nachzahlungen auch
en. DMB-Direktor Lukas Siebenkotten betonte noch einmal, dass die Heizkosten vieler Verbraucher für das Jahr 2008 aufgrund drastisch gestiegener Energiepreise und des kalten Winters deutlich höher ausfallen werde, und man sich nur mit umfassenden Gebäude...
- Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom!
Wer Bürogeräte und externe Festplatten nach der Nutzung vom Stromnetz trennt, kann den Energieverbrauch laut Online Magazin pc-pro...
- Verband rechnet damit, dass die Stromkosten sinken
Nachdem die Energiekosten 2008 stark angestiegen sind, rechnet der Branchenverband BDEW in der nächsten Zeit mit einer Senkung der Verb...
- Die Energiepreise steigen auch 2009 weiter an
;r einen Haushalt, der pro Jahr 4000 kWh verbraucht, bedeutet das Mehrkosten von durchschnittlich 69 Euro. Am stärksten wird die Erhöhung der Stromtarife Kunden der Elektrizitätswerke der Stadt Röttingen treffen, hier liegt der Preisanstieg bei 27,7%! Lediglich 9 Energielieferanten wollen ihre Gebühren 2009 senken, und zwar um durchschnittlich 3,6%. Die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH biet...
- Vattenfall kauft eventuell weitere Firmen in Deutschland
Der schwedische Energiekonzern kann sich vorstellen, neue Firmen in Deutschland aufzukaufen und Anbieter zu übernehmen. Das gab der Vor...
- Jeder dritte Deutsche will den Stromanbieter wechseln
für einen Anbieterwechsel gaben 68% der Befragten an, ihre Stromkosten senken zu wollen, und 26% sind mit den Preiserhöhungen ihres derzeitigen Versorgers nicht einverstanden. Zudem wollen 5% der Wechselkandidaten ihre Energie künftig als ökostrom beziehen. Insgesamt haben 60% aller Verbraucher ein positives Bild von Strom aus regenerativen Quellen, aber nur 18% sind auch bereit, die entsprechend höheren kosten zu tragen. Laut Psychonomics nutzen aktuell 9% der Kunden einen ökostrom-Tarif ihres Energielieferanten, und nur 4% si...
- Ablesung der Zählerstände muss mindestens 10 Tage vorher angekündigt werden!
die Termine zur Ablesung der Zählerstände für die Heizkostenabrechnung mindestens 10 bis 14 Tage vorher angekündigt werden müssen. Die Mieter müssen entweder einzeln...
- 2009 höhere Stromkostenbelastung für Industrie
nden sitzen laut eines Pressberichtes bereits jetzt auf zu hohen Stromkosten. Verträge mit langer Laufzeit zu teuren Konditionen lassen die Stromkosten zu...
- Erhebliche Investitionen für regenerative Stromerzeugung
ozent bis zum Jahr 2020 ansteigen wird, erhöhen sich die Differnzkosten der Stromkunden nur bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts auf 1,5 Cent/kWh, was nur wenig mehr als der jetzige Wert von 1,2 Cent/kWh ist....
- Die gute alte Glühbirne hat ausgedient!
85% aller europäischen Haushalte klassische Glühbirnen. Sie kosten pro Stück ca. 60 Cent, während eine Sparlampe mit 2 bis 10 Euro zu Buche schlägt. Die neuen Leuchtstofflampen verbrauchen 65 bis 80% weniger Strom als die alten Birnen und arbeiten im Schnitt 6 Jahre. Mit der Umstellung auf Energiesparlampen kann jeder Haushalt laut EU-Angaben seine Stromrechnung um 50 Euro pro Jahr senken. Europaweit könnten die Verbraucher nach Angaben der Lampenindustrie somit bis zu 7 Milliarden Euro im Jahr einsparen. Darüber hinaus vertreten Umweltexperten die Meinung, dass der Verzicht auf die klassische Glühlampe allein in Deutschland eine Reduzierung des CO?-Ausstoßes um ca. 3 Millionen Tonnen zur Folge hätte! Die alten Glühbirnen werden vorrangig noch in Polen, Ungarn und einigen Ländern Westeuropas produziert. Damit sind, Schätzungen der EU-Kommission zufolge- etwa 8000 der 50 000 in den Betrieben Angestellten für die Herstellung dieser Lampen eingesetzt. Die entsprechenden Unternehmen sollen auf Energiesparlampen umsteigen und so die Arbeitsplätze erhalten. Dennoch ist ein Verlust von 20...







