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Stromnachrichten
- Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen
ll der Flughafen zu einem Windpark erweitert werden. Dazu sollen rund 100 Windräder installiert werden, die den notwendigen Strom herstellen. ...
- Energiewende durch Gesetzesänderungen in Gefahr
n im Gesetz Völlig unklar ist beispielsweise, wie ich vorab die 100 Prozent der in einem Jahr eingespeisten Strommenge ermitteln lassen und wie Vermarkter vorab wissen können, wann die 85 Prozent bzw. 90 Prozent-Schwelle erreicht wäre. Schütz meint hierzu: „Viele Anlagenbetreiber werden aller Voraussich nach den Aufwand für solche Prognosen und entsprechende Verträge nicht auf sich nehmen. Somit droht das vermeintliche Marktintegrationsmodell zu einer versteckten Vergütungskürzung zu werden.“ Zudem gehen werden bei den änderungen die Notwendigkeiten eine zukunftsfähigen Energiemarktes ignoriert. Die Besonderheit der meisten Erneuerbaren Energien ist es, hohe Investitionskosten, aber äußerst geringe Betriebskosten aufzuweisen. Der Vermarktungsansatz, den die Regierung vorsieht, läuft mit diesem Fakt ins Leere. Denn die Strompreisbildung orientiert sich immernoch an den hohen Grenzbetriebskosten fossiler Kraftwerke. Die d...
- Strom: Lichtblick bietet Zuhause-Kraftwerke an
gungssicherheit im Stromnetz. Zukünftig sollen bundesweit bis zu 100.000 Zuhause-Kraftwerke genutzt werden, die dann eine Gesamtleistung von ungefähr 2.000 Megawatt haben sollen. Damit könnten die Minikraftwerke zwei Atomkraftwerke ersetzen. Mehr als 100 Kraftwerke für Bremen Für Bremen sind mehrere 100 Zuhause-Kraftwerke in Mehrfamilienhäuser, Schulungszentren und Gewerbebetrieben geplant. Die Kraftwerke haben einen Volkswagenmotor und werden mit Erdgas betrieben. Gesteuert werden die Anlagen von LichtBlick aus einer Zentrale in St. Pauli, Hamburg. Täglich laufen die Anlagen bis zu sieben Stu...
- Strom mit GSL-Zertifikat immer beliebter
dtwerke eingeführt und wird lokal angeboten. Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien und ein Cent je Kilowattstunde wird als aktiver Beitrag zur Energiewende genutzt. ähnlich verfahren auch die Nord Stadtwerke, ein Verbund von mehreren Stadtwerken aus Schleswig-Holstein. Die Nord Stadtwerke bieten den GSL-zertifizierten ökostrom Gröönstrom GSL an und investieren jeweils einen Cent je verbrauchter Kilowattstunde in Klimaschutz-Projekte. Der Tarif ist in Schleswig-Holstein sowie Hamburg erhältlich und bietet den Kunden ökostrom aus norddeutschen Windanla...
- Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen
nlagen neue Rekordwerte an. Der Rekordwert aus dem Jahr 2010 wurde um 100 Megawatt überschritten, so dass für das Jahr 2011 rund 7.000 Megawatt an neu installierter Leistung von Photovoltaikanlagen verzeichnet werden konnte...
- Stadtwerke Energie: Ökostrom wird günstiger
l;kostrom direkt aus österreich und Skandinavien. Dieser wird zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energiequellen erzeugt und schont aufgrund seiner Co2-Neutralität zu einer umweltfreundlichen Alternative im Hinblick auf Atomstrom. ...
- Solarpark soll 530 Haushalte mit Strom beliefern
auml;ltnisse sind die Ausmaße der Photovoltaikanlage immens. 23.100 Solarmodule wurden installiert, jedes davon ist 120 mal 60 Zentimeter groß. Um die zahlreichen Module aufzunehmen, werden 32 Ständerreihen benötigt, die meisten davon haben eine Länge über 100 Meter. Die Fläche hat eine Neigung v...
- Mit einem Naturstromanbieter bares Geld sparen
Naturstromtarif: 100 Prozent Wasserkraft Jeder der sich für ökostrom entscheidet, hilft der Natur sich zu erholen und den Klimawa...
- Anpassung der Hamburger Strompreise
osten und Abgaben, welche gestiegen sind, sind auch für die rund 100 Mitbewerber in der Hansestadt gültig. Die Preise für Strom in Hamburg zählen zu den preiswertesten in Deutschland. Die betroffenen Vattenfall-Kunden werden von dem Unternehmen persönlich angeschrieben. Dadurch erhalten die Kunden die entsprechenden Informationen zur Preisänderung. ...
- Windstrom benötigt Speichermöglichkeiten
l;t liegt aktuell bei 127.000 Megawatt. Das ist die Leistung, die von 100 großen Kraftwerken ausgeht. Pumpspeicherwerke stellen etwa 99 Prozent der Kapazitäten bereit. Diese pumpen mit überschüssigem Strom Wasser in ein Becken, welches höher gelegen ist. Bei Bedarf lassen sie es wieder bergab laufen. Anschließend verstromt es in Turbinen. ...
- Vattenfall will sparen - auch beim Kundenservice?
eiden von etwa 1500 Mitarbeitern per Altersteilzeit sollten über 100 Millionen Euro allein dadurch reinkommen. Der schwedische Konzern hatte für den Rest vorgesehen, dass es Kürzungen bei der Vergütung geben soll. Hinzu kommt, dass gravierende Veränderungen beim Service vorgenommen werden sollen. ...
- Stromerzeugung durch Fensterscheiben
;„Es ist eine vollkommen durchsichtige Fensterscheibe, die aber 100 Prozent der direkten Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umwandelt“, erzählt Gonen Fink von der...
- Stromausfall bei 100.000 Dortmunder Haushalten
Kurzschluss in einer Umspannanlage Gestern Nachmittag mussten etwa 100.000 Haushalte in Dortmund für 15 Minuten ohne Strom auskommen....
- USA: Fliegendes Windkraftwerk produziert Energie
uziert dort Strom aus Windenergie. Dabei erzeugt es eine Leistung von 100 Kilowatt. Das Luftschiff hängt an einer Leine, was gleichzeitig auch das Kabel ist, durch welches der erzeugte Strom transportiert wird. ...
- Bruckmühl will 100% Ökostrom bis 2020
Verbrauch der Energieerzeuger wurde nicht berücksichtigt Vorerst erklärte Weidner die Bilanz der Bruckmühler Stromversorgun...
- 1.100 MW Strom mit neuem Projekt „BoA plus“
Stadt muss Bebauungsplan aufstellen Gemäß dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Bezirksregierung auch für diese Genehmi...
- Legale Tricks aus der Öko-Solidarität
ist es Unternehmen schon ab einem Stromverbrauch von 10 statt bislang 100 Gigawatt erlaubt, sich von der Umlage zu verabschieden. ...
- Energiewende - größere Herausforderung als gedacht
t, soll der Anteil des Stroms aus regenerativen Energien bis 2035 auf 100 Prozent ansteigen. Momentan liegt der Anteil bei 54,6 Prozent. Letzte Woche wurden die Maßnahmen vorgestellt, die in den letzten 12 Monaten ergriffen w...
- 600 Mio. Kilowattstunden Strom aus Windkraft
ml;nnte jedoch bald den Status einer Energie-Exportregion bekommen. 100 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom Mit zahlreichen Windkraftanlagen wäre es durchaus möglich, etwa 600 Millionen Kilowattstunden Strom zu produzieren, der unter anderem der Gemeinde Senden zugute kommen würde. Für den eigenen Bedarf reichen allerdings schon 70 Millionen Kilowattstunden. Der Energieberater verkündete, dass man mit dem konsequenten Einsatz der Solarenergie rund 100 Millionen Kilowattstunden erzeugen kann. ...
- Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte
Das Werk soll aus dem Biogas Wärme und Strom produzieren. 100%-ige Nutzung der Energie Die Firma Zöllner, die sich in dem Industriegebiet befindet, wird die erzeugte Wärme verwenden. Mit dem produzierten Strom können etwa 1500 Haushalte versorgt werden. Hubertus von Künsberg verkündete, dass es als bedeutender Aspekt angesehen werden kann, dass Strom und Wärme produziert wird. Auße...
- Neue Anlage versorgt 1000 Haushalte mit Strom
owattstunden Strom erzeugt werden. Mit der Leistung könnten rund 1000 Haushalte mit Strom versorgt werden. ...
- RWE: Taufe des ersten Offshore-Schiffes
ierung Das Schiff eignet sich aufgrund seiner Länge (über 100 Meter) und der Breite von 40 Metern hervorragend, um Offshore-Windkraftanlagen zu errichten. Damit gehört das Spezialschiff zu den leistungsfähigsten seiner Klasse. Das Schiff kann mittels eines Satelliten ferngesteuert werden. Somit ist es möglich, dass das Schiff am richtigen Punkt fixiert werden kann. ...
- RWE nutzt Braunkohlehalden für Windpark
er sind kilometerweit entfernt. Außerdem sind die Halden bis zu 100 Meter hoch und mit jedem Höhenmeter steigt der Ertrag der Windkraft um ein Prozent. Hohe Investitionen RWE hat noch weitere Pläne. Das Unternehmen will auch eine Biogasanlage mit einer Leistung von 7,4 Megawatt in Bergheim-Pfaffendorf aufbauen – mit etwa 13 Millionen Euro. Der geplante Windpark in Garzweiler wird auf Investitionen von etwa 60 Millionen Euro geschätzt. Im letzten Jahr verdiente RWE mehrere Milliarden Euro. ...
- Hartz IV deckt Stromkosten nicht
unden dürften in diesem Winter schwere Zeiten zukommen. Mehr als 100 Gasversorger haben Preiserhöhungen um bis zu zehn Prozent angekündigt. Die Hartz IV-Sätze steigen jedoch minimal. Die Stromkunden, die Hartz IV beziehen, müssen schon jetzt zur Tilgung der Stromkosten auf die Sätze draufzahlen. Für einen Singlehaushalt wurde ein Satz von 321,80 Euro zur Deckung der Stromkosten festgelegt. Die durchschnittlichen ...
- Hat TelDaFax die russischen Investoren getäuscht?
Verluste in Höhe von 100 Millionen Euro Mittlerweile gehört TelDaFax russischen Eigentümern. Diese haben allerdings keinen ...
- Rohölpreise sinken weiter
Minus von 1,73 Dollar und liegt jetzt bei 100,82 US-Dollar je Barrel. Zum Vergleich: Der Heizölpreis in Deutschland notiert bei 78,50 E...
- Öko-Strom erlebt Aufwind
Umsatz des Unternehmens bei 60 Millionen Euro, jetzt könnte die 100 Millionen Euro-Marke geknackt werden. ...
- Geringe Mehrkosten für Strom gewollt
en für atomfreien Strom zahlen und ein Prozent würde bis zu 100 Euro für die Energiewende ausgeben. Diskussionen um Entwicklung der Strompreise Nach der Reaktorkatastrophe in Japan stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in Aussicht. Nun kreisen die Diskussionen um hohe Investitionen in Erneuerbare Energien und die damit verbundenen Kosten, aber natürlich auch darum, wer für diese Kosten aufkommen soll und wie sich die Strompreise entwickeln werden. ...
- Neuer TelDaFax-Vorstandschef optimistisch
Lastschriften Die Außenstände der TelDaFax betragen rund 100 Millionen Euro. Fünf Prozent der 700.000 Strom- und Gaskunden sind abgesprungen und so...
- Ökostrom: Google investiert in Solarpark
cht nur in den Solarpark in Brandenburg sondern förderte bereits 100 Millionen Dollar um erneuerbare Energien voran zubringen. Doch das Projekt in Brandenburg ist Googles erstes ökostromprojekt in Deutschland. ...
- Kanzleramt ist kein Strom-Vorbild
hafte ökostrom-Pioniere seien. Diese decken ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien. Bei allen anderen Ministerien ist das aber höchstens für einen Anteil der Fall. Und trotzdem ist das Kanzleramt hell erleuchtet. Keine Vorbildfunktion Die Vizefraktionschefin Bärbel Höhn ist der Ansicht, dass die Bundesregierung ihre Vorbildfunktion beim Klimaschutz und dem Einsatz erneuerbarer Energien damit missachtet. „Selbst die eigenen Ziele werden nicht umgese...
- Drogerie verkauft Stromtarife
s freuen können. Der zertifizierte Strom von LichtBlick kommt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, wodurch weder CO2 noch Atommüll anfällt. Jährlich wird die Qualität des Stromes durch den TüV Nord geprüft. Zudem fördert das Unternehmen den Ausbau von öko-Kraftwerken, was von dem unabhängigen ok-power-Label garantiert wird. Bundesweit versorgt der Marktführer in seinem Bereich bereits 600.000 Kunden. Nachzügler LichtBlick ist nicht das einzige Unternehmen, welches sei...
- Göttingen vollzog Stromwende
r auch der sogenannte ‚Kommunalstrom‘ der E.on besteht zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Ausschließlich in der Kernstadt Göttingens gibt es noch Strom aus Atom- und Kohlekraft und Erdgas. Das liegt aber daran, dass für diese Teile noch Verträge aus den 1930er Jahren von E.on Mitte bestehen. ...
- HAMBURG ENERGIE als erster Versorger ausgezeichnet
äßig durch EnergieVision überprüft. Garantiert 100 Prozent ökostrom „ökostrom ist nicht gleich ökostrom“, weiß auch Helmfrien Meines, der Vorstandsmitglied von EnergieVersion e.V. und Mitglied der Geschäftsleitung beider Verbraucherzentrale NRW ist. „Wichtig ist die Entscheidung für ökostromprodukte, die einen zusätzlichen Umweltnutzen bieten. Der entsteht nur dann, wenn neue umweltfreundliche Erzeugungsanlagen gebaut weren und auf diese Weise Strom aus konventionellen Quellen schrittweise ersetzt wird“. Die Initiierung, also die Projektierung und Finanzierung, wird mit dem ok-power Label erstmalig als Grundlage für die Zertifizierung herangezogen. ...
- EnBW: Öko-Ausbau und Atom-Verluste
och durchgeführt werden, erzeugt das Laufwasserwerk bisher knapp 100 Millionen Kilowattstunden. Während die alte Anlage nur auf 25,7 Megawatt Leistung kam, rechnet die neue nun mit rund 100 Megawatt. Die jährliche Stromproduktion steigt somit von 185 auf 600 Millionen Kilowattsunden. Und auch der erste Offshore-Windpark, Baltic 1 genannt, ist ...
- Umwelt durch Strahlung belastet
enze um 24,8 Mal, bei Cäsium-137 um 16,5 Mal. Nachdem eine Probe 100 Kilometer südlich des Atomkraftwerks genommen wurde, kündigte Tepco nun auch weitere Tests vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel Honshu an. Nishiyama beruhigte aber unter dem Hinweis der stabilen Evakuierungszone von 20 Kilometern: „Wir betrachten das nicht als eine extreme Bedrohung“. Die Zone soll laut Regierungssprecher Yukio Edano nicht ausgeweitet werden. Und um die Auswirkungen der Verstra...
- +++ Liveticker +++ Atomkatastrophe in Japan dauert an - Lebensmittelverseuchung betrifft die ganze Welt
versorgt werden. +++ Temperaturen der Abklingbecken bei unter 100 Grad +++ [15:44 Uhr] Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo sind die Temperaturen in allen Abklingbecken des AKW Fukushima I unter 100 Grad gesunken. +++ Deutsche Kraftwerksbetreiber schicken Hilfe +++ [15:14 Uhr] Wie das Deutsche Atomforum mitteilt, sollen am Montag 20 Paletten mit kerntechnischen Hilfsgütern von Frankfurt nach Japan geliefert werden. Die Hilfsgüter stammen von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern, die unter anderem Spezialfilter, Masken und Strahlenmessgeräte schicken. Tepco hatte die Unterstützung angefordert. Zusätzliche Spezialausrüstungen sollen ebenfalls nach Japan geliefert werden. +++ Verstrahlter Spinat in japanischen Regionen +++ [14:56 Uhr] Der Spinat der japanischen Regionen Tochigi und Gunma ist laut Berichten verschiedener Nachrichtenagenturen radioaktiv verstrahlt. +++ Naoto Kan besucht Montag Krisenregion nahe Fukushima I +++ [14:35 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, wird der Ministerpräsident Japans, Naoto Kan, am Montag in die Region in der Nähe des Atomkraftwerks Fukushima I reisen. +++ Hamburger Seeleute bekommen Jodtabletten +++ [14:22 Uhr] Wie die Innenbehörde mitteilt, werden die Besatzungen von Seeschiffen derzeit mit Jodtabletten ausgestattet, die in die Seegebiete vor Japan fahren. Des Weiteren werden Kanister, Wassercontainer, Decken und mobile Toiletten infolge eines Hilfegesuches aus Japan zur Verfügung gestellt. +++ Reaktor 3 wieder mit Wasserwerfern gekühlt +++ [14:11 Uhr] Da der Druck im Reaktor 3 des AKW Fukushima I am Morgen wieder angestiegen war, haben Rettungskräfte erneut mit der Wasserkühlung begonnen. In dem Reaktor werden MOX-Brennelemente verwendet. Das darin enthaltene Plutonium gilt als hochgiftig. +++ AKW Reaktor 5 wieder stabil +++ [13:04 Uhr] Der Reaktor 5 des Atomkraftwerks Fukushima I wird wieder gekühlt. Die Lage ist, ausgehend von Berichten der Nachrichtenagentur Kyodo, stabil. +++ Keine allgemeine Reisewarnung +++ [12:38 Uhr] Von einer allgemeinen Reisewarnung für das Krisengebiet in Japan sieht die Weltgesundheitsorganisation WHO ab. Reisende müssten beachten, dass einige Gebiete infolge des Erdbebens, des Tsunamis sowie der Probleme mit dem Atomkraftwerk Fukushima I schwer zu erreichen seien. +++ Reaktor 6 weiterhin stabil +++ [12:25 Uhr] Bei dem Reaktor 6 des Atomkraftwerks Fukushima I habe sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo ein ‚cold shutdown‘ eingestellt. Das heißt, die Kühlung funktioniert wieder und die Lage des Reaktors ist vergleichsweise stabil. Derzeit drohe keine Gefahr mehr von diesem Reaktor. +++ Japans Regierung will Banken stützen +++ [11:07 Uhr] Die japanische Regierung führt überlegungen durch, die Banken in den Krisenregionen mit Steuergeldern zu unterstützen. Die Banken sollen dadurch ihre Geschäfte ohne Einschränkungen durchführen können. Laut Regierungssprecher Edano prüfen die offiziellen Stellen die Durchführbarkeit der jeweiligen Schritte. +++ Reaktor 4 von Wasserwerfern besprüht +++ [10:49 Uhr] Der Reaktor 4 im Atomkraftwerk Fukushima I wird erneut von Wasserwerfern gekühlt. Dadurch soll der Wasserstand im Abklingbecken mit den abgebrannten Kernbrennstäben wieder erhöht werden. +++ Tepco bringt Reaktor 2 wieder ans Netz +++ [09:48 Uhr] Wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet, ist der Reaktor 2 des Atomkraftwerks Fukushima I wieder am Netz. Nun arbeite der Betreiber Tepco daran, die Funktionen des Kontrollraums, der Kühlung sowie die Beleuchtung in Reaktor 1 wieder zum Laufen zu bringen. Dieser soll über ein Stromkabel an Reaktor 2 angeschlossen werden. +++ Möglicher Besuch von kann bei Fukushima I +++ [09:36 Uhr] Wie Regierungssprecher Yukio Edano der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge sagte, werde der japanische Ministerprässident Naoto Kann möglicherweise in die Krisenregion um das Atomkraftwerk Fukushima I reisen. +++ Erste ‚Fortschritte‘ in Reaktor 3 +++ [9:06 Uhr ] Von ersten ‚Fortschritten‘ im Kampf gegen den Super-Gau am Reaktor 3 spricht die japanische Regierung. Bis Montag sollen Entscheidungen über mögliche Einschr&aum...
- +++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz
ringen +++ [05:56 Uhr] Eine weitere Gruppe Feuerwehrmänner, aus 100 Mann bestehend, befindet sich auf dem Weg zum Atomkraftwerk Fukushima 1. Diese Truppe soll die Feuerwehrleute der ersten Gruppe ablösen, damit sie nicht noch länger der radioaktiven Strahlung ausgesetzt sind. ...
- Werden Smart Meter zum nächsten E10?
ntstünden zusätzlich einmalige Kosten in Höhe von rund 100 Euro. Keine Bevormundung der Kunden Er nannte den Einbau der intelligenten Zähler eine „Zwangsbeglückung“ der Kunden. Wer würde sonst mitten in der Nacht aufstehen, um die Waschmaschine anzustellen, nur weil gerade dann der Strom preiswerter ist. Sinnvoll sei dies nur dort, wo ohnehin viel Strom verbraucht wird, zum Beispiel beim Betrieb von Wärmepumpen. „Erst die Pflicht, dann die Kür“ Der lekker-Energie-Chef fordert stattdessen im Zuge der Anpassung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) die Schaffung von Transparenz und einheitlichen Standards. Mecke ist der Meinung, dass erst wenn ein neutraler Marktpla...
- 100 Prozent Ökostrom für ganz Emmendingen
romära ab dem 1. März eingeläutet. Der Strom stammt zu 100 Prozent aus europäischen Wasserkraftwerken. Zu diesem Zweck kaufte die SWE für 2011 rund 60 Millionen Kilowattstunden Naturstrom ein. Jung erklärte: "Mit diesem Schritt schaffen wir Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Und Nachfrage schafft Angebote." Ausnahmslose Belieferung Seit Anfang März werden nun alle Kunden auch über Tarifstrukturen hinweg, mit ökostrom beliefert. Auch die Kunden der Grund- und Ersatzversorgung, sowie Großkunden oder solche mit Elektrospeicherheizung oder elektrischer Wärmepumpen erhalten ohne Aufpreis den klimafreundlichen Strom. Dadurch heben sich die Stadtwerke deutlich von ihren Konkurrenten ab. Gern stellt die SWE Geschäftskunden auch ein ...
- Alle Infos zum Atomausstieg in Deutschland
itet. Laut den beteiligten Initativen nehmen deutschlandweit mehr als 100 000 Menschen an den Mahnwachen teil. +++ Atomausstieg schlägt auf die Geldbörsen der Stromkunden? +++ Für alte Kraftwerke könnte das eine grundsätzliche Abschaltung zur Folge haben, andere würden unter Umständen nach gründlichen Prüfungen aus Rentabilitätsgründen abgeschaltet werden. In Folge dessen und dem stärkeren Fokus auf dem ökostrom, könnte dies bereits mittelfristig zu einem Anstieg der Stromkosten führen. ...
- +++ Liveticker +++ zur Japan Atom-Katastrophe
betroffenen Reaktor 2, sei mittlerweile bereits eine Temperatur unter 100 °C gemessen. Von der japanischen Atomaufsicht kommen indes hoffnungsvolle Worte. Diese schließen ein Ausmaß der Katastrophe ähnlich wie in Tschernobyl vor 25 Jahren weitestgehend aus. +++ WM des Eiskunstlauf in Tokio abgesagt +++ [9:40 Uhr] In Anbetracht der extremen Lage und der tragischen Situation in Tokio und ganz Japan, verlegte der Eislauf Weltverband ISU die Eiskunstlauf-WM. Die WM war ursprünglich für die vorletzte Märzwoche angesetzt, kann jedoch unter den Bedingungen offensichtlicherweise nicht in Japan stattfinden. Die ISU traf die Entscheidung in Einvernehmen mit der japanischen Regierung +++ Keine Steigerung der Radioaktivität nach erneuter Explosion +++ [9:05 Uhr] Hoffnungsschimmer in Japan: Regierungssprecher gaben bekannt, dass nach der erneuten Explosion in Fukushima 1 keine erhöhte Radioaktivität festgestellt werden konnte. Das Gebäude wurde zwar stark beschädigt, die Innenhülle und der innere Sicherheitsbehälter seien weiterhin intakt. +++ Tepco kühlt überhitzten Reaktor mit Meerwasser +++ [8:46 Uhr] Mit Hilfe von Meerwasser versucht der Betreiber von Fukushima 1 nun die überhitzten Reaktoren zu kühlen und vorübergehend die ausgefallenen Kühlsysteme zu ersetzen. Bereits Reaktoren 1 und 3 werden aktuell noch durch Meerwasser gekühlt. Bei der Explosion des dritten Reaktors seien laut offiziellen Regierungsinformationen 11 Menschen verletzt wurden. +++ US-Navy zieht Unterstützungen zurück +++ [8:35 Uhr] Die von der US-Navy gesandten Schiffe und Flugzeuge, welche eigentlich auf den Weg nach Fukushima 1 waren, wurden von der US-Regierung vorerst zurückgezogen. Die Schiffe stellten 160km vor der Küste Japans eine zu hohe Menge an Radioaktivität fest um das Unterfangen in jetziger Form fortsetzen zu können. Die Stärke der radioaktiven Strahlung entspricht ungefähr einer Menge, welcher man unter normalen Umständen erst in einem gesamten Monat zusammenkommt. +++ Verkehr in Tokio liegt brach +++ [8:17 Uhr] Aufgrund des erneuten Nachbebens stellte die Betreibergesellschaft von Japan Rail den Zugverkehr bis auf Weiteres ein. Lediglich 4 Zuüge verkehren noch in Tokio, die Menschenmassen um einen dieser Züge zu ergattern reichen bis außerhalb des Bahnhofes. Der Bahnverkehr zum Flughafen fällt ebenfalls aus. +++ EU-Kommissar zieht Schließung von alten AKWs in Betracht +++ [8:15 Uhr] Gegenüber dem Rundfunk äußerte sich EU-Umweltkommissar Günther Oettinger kritisch gegenüber alter Atomkraftanlagen in Deutschland. Dabei beteuerte er, der Vorfall in Japan habe die Welt nachträglich verändert und auch aus industrieller Sicht eine Situation geschaffen, in der die Kontrolle von Kernkraftanlagen in Frage gestellt werden muss. Bereits für den Dienstag berief er ein Komttee In der Konsequenz hält er auch, entgegen der Laufzeitverlängerungen in Deutschland, eine vorzzeitige Schließung alter Kraftwerke für möglich. Dabei betonte er, die Situation dieser Atomkraftwerke müsse ohne jegliche getroffene "Vorbedingungen" stattfinden. +++ Weiteres Kühlsystem in Fukushima 1 ausgefallen! +++ [8:00 Uhr] Der Betreiber des Atommeilers Fukushima 1 Tepco teilte am Morgen deutscher Zeit mit, das Kühlsystem im Reaktor 2 von Fukushima sei ebenfalls kollabiert. Experten befürchten bevorstehende Explosionen durch überhitzungen. +++ China ignoriert Warnungen aus Japan +++ [7:45 Uhr] Von der Katastrophe in Japan scheinbar unbeeindruckt, beschloss China in einem Volkskongress soeben den massiven Ausbau von von nuklearer Energie. Die Kernkraftwerke in China sollen bis 2015 so ausgebaut werden, dass sie insgesamt eine Mehrproduktion von 40 Gigawatt Energie erzeugen können. Die Entscheidung wurde durch 2778 Abgeordnete befürwortet, während lediglich 38 ihr Veto einreichten. +++ Autoproduktion bei Toyota gestoppt +++ [7:40 Uhr] Der japanische Autobauer Toyota legt bis mindestens Mittwoch alle Werkstätten im gesamten Japan auf Eis. Das verkündetete der weltweit größte Autohersteller am Montag morgen. Der Aktienkurs von Toyota fiel in Folge dessen rapide ab. +++ Geschmacklose malaysische Zeitung nimmt Karikatur zurück +++ [7:30 Uhr] Das malaysische Volksblatt "Berita Harian" entschuldigte sich nach zahlreichen Protesten und entzürnten Lesern für eine Tsunami-Karikatur vom Sonntag. In dieser karikierte das Blatt die hohen Flutwellen ausgelöst durch den Tsunami in Verbindung mit einem weglaufenden Ultraman, einer Sci-Fi Figur aus Japan. [7:25 Uhr] Willkommen zum Stromvergleich Liveticker zur tragischen Lage in Japan. Hier wird unsere Redaktion Sie auch heute den gesamten Tag über mit den neuesten Informationen aus Japan versorgen. +++ Auch Tankstellen kämpfen mit Versorgungsknappheit +++ [6:00 Uhr] Immer mehr "Ausverkauft" -Schilder zieren japanische Tankstellen. In einigen Regionen ist die ölversorgung gar komplett zum erliegen gekommen. Vor den Tankstellen die weiterhin Benzin anbieten, sammeln sich mittlerweile riesige Schlangen. +++ Versorgungsknappheit von Särgen [5:33 Uhr] Behörden einer Provinz innerhalb der Katastrophenregion Japans bitten um inländische und auslände Hilfeleistungen in Form von Särgen und Leichensäcken. Die Anzahl der Verstorbenen übersteigt die Kapazitäten der Kliniken und Bestatter um ein Vielfaches, weshalb Leichen aktuell provisorisch auf abgesperrten Straßen untergebracht werden. +++ Entwarnung für weitere Tsunamis +++ [5:25 Uhr] Nachdem aufgrund der schweren Nacheben erneute Tsunamiwellen von bis zu 3m Höhe erwartet wurden, gibt die japanische Regierung nun Entwarnung. Vor erst seien trotz der anhaltenden Nachbeben keine weitere Riesenwellen zu erwarten. Angesichts der Lage des Landes, stellt dies jedoch lediglich einen schwachen Trost zu. +++ Finanzunterstützungen in Höhe von 133 Milliarden Euro +++ [4:45 Uhr] Aufgrund der verheerenden Auswirkungen an der Küste Japans, erhöht die Zentralbank mit sofortiger Wirkung die finanziellen Unterstützungen für Japan. Aktuell sind so 133 Milliarden Euro zugesichert. Indes wurde der Handel an der Börse der Aktien von der Betreibergesellschaft Tepco ausgesetzt. +++ Gebäudeeinsturz durch Explosionsauswirkungen +++ [3:41 Uhr] Durch die Druckwelle der Explosion des Reaktors sei in unmittelbarer Umgebung ein Gebäude eingestürzt, so der amerikanische Nachrichtensender BBC. +++ Nachbeben in Tokio +++ [2:15 Uhr] Mit einer Stärke von 6,2 mussten die Bewohner Japans ein erneutes Nachbeben in Kauf nehmen. Besonders schwer betroffen seien die Küstenregionen Tokios, so die japanische Nachrichtenagentur NHK. +++ Atomexperten sehen Hoffnungszeichen +++ [0:01 Uhr] Welche Ausmaße die Katastrophe in Japan noch nehmen wird ist aktuell unklar. Experten hegen jedoch die Hoffnung, dass sich die Situation kontinuierlich entspannen wird, sofern die von der Betreibergesellschaft angesteuerte Kühlung über Meerwasser stand hält. Sollten die Vorhaben zur Kühlung über Meereswasser scheitern, muss eine Nuklearkatastrophe in Betracht gestellt werden. +++ Entwarnung für das Kraftwerk Onagawa +++ [22:58 Uhr] Die Atomaufsichtsbehörde gibt offiziell Entwarnung für die Region um das AKW Onagawa und beruft sich dabei auf japanische Behörden, von denen es heißt, die radioaktive Strahlung sei in der Region weiteshin auf Normalniveau angelangt. +++ Immer mehr Menschen rutschen in die Obdachlosigkeit +++ [20:54 Uhr] Bedingt durch die zahlreichen Einstürze, Verschüttungen, überflutungen und Evakuierungsmaßnahmen in verstrahlten Gebieten, geraten immer mehr Menschen in die Obdachlosigkeit. Aktuell zählen Behörden weit über eine halbe Million Menschen, die durch die anhaltenden Naturkatastrophen ihr Dach über dem Kopf verloren haben. +++ Zahl der Opfer nimmt kein Ende +++ [19:01 Uhr] Die Zahl der Opfer nimmt indes kein Ende. Laut japanischen Behörden wurden bisher 1597 amtlich für tot erklärt. über 1500 gelten nach der Polizeiagentur für vermisst. Die Dunkelziffer der bisher nicht erfassten Vermissten und Verstorbenen dürfte jedoch weitaus höher liegen. +++ Atombranche warnt vor überhitzten Entscheidungen +++ [17:43 Uhr] Geht es nach der Atombranche, sollten jetzt vor allem keine überhitzten Entscheidungen getroffen werden. Der Vorsitzende des deutschen Atomforums betont gegenüber dem Handelsblatt : "Jeder deutsche Reaktor ist auf jeden Fall besser ausgerüstet als der in Fukushima". Vorsichtsmaßnahmen seien gegen jegliche Naturkatastrophen getroffen wurden. Selbst überflütungen und Tsunamiwellen, welche in Deutschland eher unwahrscheinlich sind, wurden in die Richtlinien der Sicherheitsstandards aufgenommen. +++ Kühlsystem auch im dritten AKW ausgefallen +++ [17:13 Uhr] Weitere Hiobsbotschaften aus Japan. Aktuell vermeldet die Nachrichtenagentur Kyodo den Ausfall der Kühlungssysteme in einem dritten Atommeiler Japans. AKW Tokai, gelegen an der Ostküste Japans und südlich von Fukushina, vermeldet einen Funktionsausfall der Kühlerpumpen im 2. Reaktor. Bereits 1995 machte Tokai mit zweifelhalften Neuigkeiten auf sich aufmerksam, als 3 Mitarbeiter durch Verstrahlung ums Leben kamen. +++ Stimmen zum sofortigen Atomausstieg werden lauter +++ [15:48 Uhr] Der Vorsitzende der deutschen Energie-Agentur, kurz dena, fordert die Rückkehr zum geplanten Atomausstieg. Angesichts der Lage in Japan, sei die Fortführung der Laufzeitverlängerung fahrlässig. Mindestens sechs Siedewasserreaktoren, welche aktuell in Deutschland weiterhin in Betrieb sind, müssten sofort vom Netz, so Stephan Kohler. +++ SPD hält an Atomausstieg fest +++ [14:20 Uhr] Der Chef der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Sigmar Gabriel fordert eine Abschaltung der ältesten Atommeiler in Deutschland. Er fordert von der schwarz-gelben Regierung sofortiges Handeln, alles andere würde seiner Ansicht nach lediglich zur "Beschwichtigung" vor den Landtagswahlen dienen. +++ Situation um hunderte Deutsche weiterhin unbekannt +++ [13:30 Uhr] Bislang konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich unter den Opfern der Natur- und Nuklearkatastrophen in Japan auch Deutsche befinden. Es existieren soweit zwar keine gemeldeten Vorfälle, Außenminister Guido Westerwelle bestätigte jedoch, dass man es bei einer Ktastrophe diesen Ausmaßes nicht komplett ausschließen kann. +++ Kommunikationswege tot +++ [10:00 Uhr] Die starken Erdbeben hinterliesen auch an den Glasfaserkabeln rund um Tokio Spuren. Demnach seien mehrere Kabel so beschädigt, das in weiten Regionen Japans keine Kommunikationsmöglichkeiten über Internet, Telefon oder Handy mehr bestehen. Vor allem der Nordosten Japans sei besonders stark betroffen. Liveticker 12./13. März 2011...
- Liveticker: AKW Kernschmelze in Japan eingetreten
ie japanische Landesregierung rät allen Anwohnern im Umkreis von 100 Kilometern zur Einnahme von Kaliumiodid-Tabletten. Die Tabletten sollen Schäden an inneren Organen, insbesondere der Schilddrüse verhindern. Laut Experten vom ZDF seien diese Tabletten jedoch kein endgültiges Heilmittel. Die Schäden bei derart starker Strahlung seien nicht abzuschätzen und können lediglich verhindert werden, sofern die Menschen sich in abgedichteten Häusern aufhalten um ein Einatmen der Strahlung zu verhindern. ...
- Eintritt in amerikanischen Markt für Solarkraft
n Solarprojekten ab. Dieser würde ein Finanzvolumen von mehr als 100 Millionen US-Dollar umfassen. Die Umsetzung ist für die kommenden zwei Jahre veranschlagt....
- Solaranlage auf Zeppelin
nnigen Wochenenden, wenn der Betrieb bei ZMS ruht, können bis zu 100 Haushalte mit Strom versorgt werden“, wie Vertriebsingenieur von Michelberger Mark Rudolff erklärt. Die eigenen Trafostation speist den überschüssigen Strom ins Netz der Regionalwerke Bodensee....
- Das Benzin kommt aus der Steckdose
romtankstelle dauert es nur 20 Minuten. Danach kann man mit dem Karma 100 bis 150 Kilometer fahren. Derartige Zapfsäulen gibt es inzwischen auch in Erfurt – allerdings nur auf der Ausstellung. Mit ihnen können in Zukunft zwei Autos gleichzeitig aufgeladen werden. Für Tankstellenhasser gibt es aber auch Miniaturausführungen, die mit der Größe einer Mikrowelle in jede Garage passen....
- Variable Stromtarife lohnen sich kaum
Das ist bisher noch nicht der Fall.“ Immerhin bieten 96 der 100 größten Versorgern mittlerweile mindestens einen solchen Tarif an. Aber nur bei etwa einem Drittel gehört auch ein Smart Meter dazu. Bei den anderen Versorgern wird ein Zwei-Tarif-Zähler verwendet. Besitzt man weder den einen noch den andern, muss ein entsprechender Zähler eingebaut werden – das zahlt in der Regel der Verbraucher. Die einmaligen Kosten liegen dabei zwischen 80 und 150 Euro. Vorsicht Preisunterschiede! Verivox hat Einheitstarife und variable Tarife gegenübergestellt und das Standardlastprofil privater Haushalte gewählt. Bei einem Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr läge die Ersparnis bei gerade einmal 18 Euro. Jedoch variieren auch hier die Kosten stark: bei der Energieversorgung Leverkusen ist der zeitvariable Tarif bei gleichem Verbrauch 120 Euro teurer, während er bei der Energiedienst AG 120 Euro preiswerter ist als die Grundversorgung. Deutlich mehr kann nur gespart werden, wenn man sein Verbrauchsverhalten drastisch ändert. Das ist jedoch nicht immer mögl...
- Intelligente Stromzähler für die Zukunft
ives Geschäft und verspricht sich bis 2014 einen Umsatz von rund 100 Milliarden Euro aus den „Smart Grid“-Technologien. Erste Modellprojekte laufen Laut Aribert Peters, Vorsitzender vom Bund der Energieverbraucher, erklärt, dass man mit den Smart Metern 10 bis 15 Prozent Energie einsparen kann. Das hätten Studien im Ausland gezeigt. Bislang kann damit nur der Verbrauch analysiert werden. Hier liegt aber die Verbindung für später. Dadurch könnten später zeit- und lastvariable Tarife eingeführt werden, so Peters. Dann wäre der Strom nachts und bei kräftigem Wind besonders preiswert. Bisher finden sich die intelligenten Zähler nur in wenigen Häusern, doch seit 2010 müssen sie in allen neuen und sanierten Häusern eingebaut werden. Ulrich Hueck ist sich jedoch sicher, dass das Verständnis für einen sparsamen und überlegten Umgang mit Energie weiter zunehmen wird. Es gibt jedoch auch schon Modellprojekte, so nehmen etwa rund 1.000 Testkunden in Baden-Württemberg am „MeRegio“-Projekt (Minimum Emission Region) teil. Die Haushalte erhielten Smart Meter, mit denen nun versucht wird die Stromnachfrage mit der verfügbaren Energie vor Ort zu koppeln. ähnliche Projekte gibt es bei der Deutschen Telekom mit der „T-City“ und im Raum Aachen, wo sich mehrere Stadtwerke für das Projket „Smart Watts“(„i...
- Die Länder fordern Ausstiegsklauseln für ihr Gebie
nische Haushalte verbrauchten durchschnittlich 5.600 Liter Wasser und 100 Kilowattstunden Energie allein zum Vorspülen des Geschirrs. Das ist genug um einen Spüler rund 80 mal zu betreiben. In Schweden waren es immer noch 3.100 Liter und 60 Kilowattstunden. Dabei sei das Vorspülen völlig unsinnig: „Moderne Spülmaschinen werden mit E...
- Kunden kaufen trotz hoher Preise Heizöl
eichsmarke – das Mitteldestillat kostete im September 2008 rund 100 $ mehr als im Augenblick. Auch diese Differenz weist auf die deutliche übertreibung beim europäischen Nordseeöl hin. Hohe Differenz ist weiter unerklärlich Dieses wird seit Wochen mit einem uner...
- Rechenzentrum bezieht Ökostrom
se ökostrom-Angebote gegen geringen Aufpreis. Dafür wird zu 100 Prozent garantiert, dass der Strom aus regenerativen Energien bezogen wird. ...
- Solaranlagen teilweise genehmigungspflichtig
e Baugenehmigung – auch dann nicht, wenn der gewonnene Strom zu 100 Prozent in die öffentlichen Netze fließe. Daher sollte man vor einer Installation prinzipiell besser bei den örtlichen Behörden nachfragen, so der Tipp der Verbraucherschutzzentrale. ...
- Krebs bei Asse-Mitarbeitern nicht durch Strahlung
15 Millisievert, lediglich bei sieben Personen wurden Werte über 100 Millisievert festgestellt. Laut Strahlenschutzverordnung ist eine „Berufslebensdosis“ von 400 Millisievert zulässig. Die ermittelte Belastung für die Beschäftigten liege niedriger oder gleich hoch wie die natürliche Strahlenbelastung, sagte Jung. Trotzdem berge jede Strahlenbelastung ein „gewisses Krebsrisiko“. Als nächstes werde der BfS alle ehemaligen und derzeitigen Beschäftigten der Asse anschreiben und über die Ergebnisse informieren. Dann könne jeder Informationen zu seiner persönlichen Strahlendosis beantragen. Dadurch könne auch geklärt werden, ob es im Einzelfall nicht doch zu höheren Belastungen gekommen sei, so Jung. Gehäufte Krebserkrankungen nicht Bestandteil Das Bundesamt hatte das Monitoring gestartet, da vor zwei Jahren etliche an Krebs erkrankte ehemalige Asse-Mitarbeiter dies auf ihre Tätigkeit unter Tage zurückgeführt hatten. Gleichzeitig nahm die Staatsanwaltschaft Braunschweig Vorermittlungen gegen den früheren Betreiber Helmholtz Zentrum München auf. Die Ende letzten Jahres bekannt gewordene erhöhte Krebsrate in der Umgebung der Asse war nicht Bestandteil des Monitorings. Zwischen 2002 und 2009 wurden in der Samtgemeinde Asse ...
- Windbilanz für 2010 enttäuscht
richtet hat, nur schleppend voran. Man habe erstmals die Schwelle von 100 Megawatt Zubau übersprungen und erwarte für 2011 einen Zuwachs von 300 Megawatt auf See. Auch der Austausch kleinerer, alter Anlagen gegen große, neuere fiel 2010 mit 116 Anlagen eher gering aus. ...
- Energetische Sanierung: Fördermittel nutzen
tdichtigkeit des Hauses, erhalten Hauseigentümer zusätzlich 100 Euro. Der Energieberater beantragt dazu die Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. ...
- Gericht untersagt RWE Atomkraftwerk
ouml;ßter Energieversorger den niederländischen Konzern zu 100 Prozent, das Kraftwerk ausgenommen. Damit trat RWE seinen Siegeszug als führender Energieversorger der Benelux-Staaten an. ...
- Kraftwerkskauf durch RWE gestoppt
dischen Konkurrenten abgewickelt. RWE übernahm im September 2009 100 Prozent der Anteile des niederländischen Unternehmens. Lediglich die Borssele-Anteile standen aus. Somit schaffte der deutsche Konzern im vergangenen Jahr den Schritt zu einem der führenden Energieversorger in der Benlux-Region. ...
- EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau
llen. Er plädiert dafür, dass der restliche Betrag von rund 100 Milliarden Euro von privaten Investoren sowie Förderbanken sowie der EU bereit gestellt würde. Allerdings bleibt die EU mit ihrer Position deutlich hinter den Erwartungen Oettingers zurück. ...
- Biblis: Weiterbetrieb nur mit Nachrüstung
95 Prozent der Weimar-Auflagen erfüllt werden müssen, statt 100 Prozent. "Noch dubioser ist, dass die Forderungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) erst 2015/16 umgesetzt werden sollen", sagte die Expertin. RWE könnte wieder jahrelang Gewinne mit bereits abgeschriebenen Atommeilern machen, solle bis dahin eine andere Regierung die Laufzeitverlängerung wieder zurücknehmen. Puttrichs Ankündigung nannte der Atomexperte der SPD, Norbert Schmitt, „ein Ablenkungsmanöver der Beschwichtigungsministerin“. Sie würde die 20 Jahre alten Auflagen als Alibi für den weiteren Betrieb von Biblis nutzen. Die Laufzeitverlängerung der ältesten deutschen Atomreaktoren sei ohne eine externe Notstandswarte und einen ausreichenden Schutz gegen Flugzeugabstürze „schlichtweg unverantwortlich“. ...
- Deutscher Energiemarkt im starken Wandel
Seit 2007 wurden mehr als 30 neue Stadtwerke gegründet und gut 100 alte Konzessionsverträge von Stadtwerken neu gewonnen, so die Angaben des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). So wird noch in diesem Jahr in Berlin ein kommunaler Versorger gegründet. In Hamburg agiert bereits seit 2009 das städtische unternehmen „Hamburg Energie“, das künftig ökologischen Strom selbst produzieren will. Wie der VKU erklärt, ist vor allem die Nähe zu den Verbrauchern und der heimischen Wirtschaft das entscheidende Argument. Kritiker warnen vor Wandel Indes warnen die Kritiker der so genannten Rekommunalisierung vor einem fatalen Rückschritt. Hier spiegele sich deutlich der bedenkliche Zeitgeist wieder: mehr Staat, weniger Privatwirtschaft, so der Energieexperte der Unternehmensberatung Accenture, Stephan Werthschulte. "Diese Entwicklung muss hinterfragt werden, da sie die Liberalisierung teilweise a...
- China gelingt Brennelemente-Wiederaufbereitung
Anlage 100% Original Wang Jian, Chefingenieur des Wiederaufarbeitungsprojekts der China National Nuclear Cooperation (CNNC) erklärte ...
- Atommüll: Castor-Transport erreicht Lubmin
älfte der Gegner wurde in beheizten Bussen abtransportiert, etwa 100 Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam genommen. Zwar konnten Gegner den Zug am Donnerstag in Magdeburg und bei Ludwigslust kurz stoppen, aber sowohl das Großaufgebot der Polizei als auch die widrigen Witterungsverhältnisse bremsten den Protest doch erheblich. Schneefälle und eisige Temperaturen forderten den 10.000 Beamten, so die Informationen, alles ab. Insgesamt waren die Proteste mit wenigen hundert Teilnehmern aber eher ruhig ausgefallen. Bei dem letzten Castor-Transport im November nach Gorleben hatten dagegen zehntausende Menschen demonstriert, darunter auch namhafte Politiker. Wieder heftige Kritik Dirk Seifert von Robin Wood sagte: "Solche Transporte quer durch das Land zeigen, dass es in Deutschland kein plausibles Konzept zur Verwahrung der radioaktiven Hinterlassenschaften gibt.“ ähnliches äußerten auch die Atomkraftgegner, die den Zug am Morgen bei Ludwig...
- EU-Ministerrat beschließt deutsche Kohleförderung
g. Von den vorgesehenen 2 Milliarden Euro würden voraussichtlich 100 Millionen nicht in Anspruch genommen werden. Das erklärte Bernd Tönjes, Chef des Zechenbetreibers RAG. Aktuelle ist eine Förderung bei einem Kraftwerkskohlepreis von 107 Euro zwar noch nötig, aber bei steigenden Preisen ändere sich das möglicherweise. Die RAG habe 2010 rund 2.300 Arbeitsplätze sozialverträglich abgebaut und mit den etwa 25.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Tönjes betonte weiter, ...
- Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom
Peter Wendler berichtete, habe es in der gesamten Oberpfalz über 100 Einzelstörungen gegeben. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, musste der Experte zugeben. Erschwerte Bedingungen Zu Spitzenzeiten waren etwa 20.000 Kunden ohne Strom. Am Morgen belief sich ihre Zahl immer noch auf mehr als 10.000. Dabei bemühten sich alle möglichen Kräfte des Stromversorgers sowie beauftragte Fremdunternehmen redlich um die Wi...
- EU: Europaweiter Ökostrom-Handel gefordert
ropäischer Wissenschaftler zufolge auf diese Weise bis 2020 rund 100 Milliarden Euro eingespart werden. Deutschland verwehrt sich Obwohl die Ansätze zu einem EU-Binnenmarkt für erneuerbare Energien schon im europäischen Klimapaket von 2008 angelegt seien, verwehre sich Deutschland diesen immer noch. Man setze in Berlin stattdessen auf das Modell der nationalen Einspeisevergütung. Damit wird Erzeugern von ökostrom die Abnahme durch den Gesetzgeber gar...
- Ampeln aus, Stromverbrauch aus
tik. Das Ergebnis sind 300 Verkehrsunfälle pro Jahr und mehr als 100 Verletzt. „Diese Statistiken lassen sich ohne Weiteres auf andere Großstädte übertragen“, eklärte Brockmann. 2009 gab es in Duisburg auf Grund der Ampelabschaltungen 65 Verkehrsunfälle, vier davon endeten mit Schwerverletzten. Abschaltung nur in Ausnahmefällen Die Straßenverkehrsordnung sieht grundsätzlich vor, Ampeln dauerhaft zu betreiben. Die Ampeln dürfen demnach nur abgeschaltet werden, wenn der Ort vorher geprüft wurde. Das Verkehrsministerium NRW griff nun ein. „Wir sehen, dass in den Kommunen nicht sorgsam genug mit diesem Thema umgegangen wird“, so Georg Stüben, der Referent für Verkehrssicherheit. Das Ministerium forderte Statistiken ein und setzte auch Grenzen: &bdq...
- Das alte Problem mit dem Ausbau von Netzen
im Jahr 2005 veranschlagten 850 Kilometern Neunetz konnten gerade mal 100 Kilometer gebaut werden. Bundesregierung und Europäische Union fordern einfach eine Beschleunigung. So mussten auch bürgerfreundliche Alternativen gesucht werden, wie unterirdische Leitungen. Netzbetreiber haben vereinzelt bereits Erfahrung mit den gasisolierten Netzen, die Flächendeckend aber ungefähr 55 Milliarden Euro kosten würde, also das Neunfache der Basisvariante. ...
- Erste E-Cars deutscher Hersteller ab Ende 2011
ufladung schon 135 Kilometer weit, erreichen dabei jedoch nur maximal 100 Stundenkilometer. Bei Mercedes-Benz wird derzeit fieberhaft an einer Elektrovariante der A-Klasse gearbeitet, die ab Herbst in Serie gehen soll. Geplant sind vorerst 500 Stück. Audi Noch vor der Konzern-Mutter VW will Audi Ende 2012 seinen stromgetriebenen Sportwagen e-tron auf den Markt bringen, vorerst jedoch als Kleinserie. Vier Elektromotoren bringen den Zweisitzer mit insgesamt 313 PS auf eine Spitzengeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite soll 250 Kilometer betragen. Audi steckt derzeit in der Entwicklung des strombetriebenen A1. Ford Ab 2012 soll es das erfolgreiche Modell Focus auch als Elektroauto geben, Details sind jedoch nicht bekannt. Im nächsten Jahr soll schon ein elektrisch betriebener Lieferwagen auf die Straßen kommen. Der Ford „Transit Conne...
- Tchibo -Ökostrom kann punkten
100 Prozent ökostrom Der ökostrom von Tchibo wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in Norwegen gewonnen. Tchibo handelt nicht mit R...
- Vergleich im Streit um EWE-Gaspreiserhöhung
g erklärt. Das Unternehmen sagte nach einer Schlichtung zu, etwa 100 Millionen Euro an seine Kunden zurückzuzahlen. Die Klausel, die bis März 2007 jahrelang angewandt wurde, wurde vom Bundesgerichtshof allerdings bestätigt. In diesem Fall wurde das Verfahren an das Oberlandesgericht in Oldenburg zurück verwiesen. ...
- Scharfe Kritik an der Laufzeitverlängerung
rde Auch Kommunen und Stadtwerke gehen auf die Barrikaden. Mehr als 100 Stadtwerke wollten sich nach Angaben von Johannes van Bergen, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall, an der Kartellbeschwerde beteiligen. Ihrem Anliegen verliehen die Stadtwerke mit einer gemeinsamen Anzeige in fünf großen Tageszeitungen Ausdruck. Das Energiekonzept habe schwere Wettbewerbsverzerrungen zur Folge. Neue Anbieter hätten zudem kaum eine Chance sich am Energiemarkt zu etablieren. „Der Wettbewerb auf dem Erzeugermarkt kommt so nicht in Gang – sondern wird um viele Jahre zurückgeworfen“, sagte der bne-Geschäftsführer Robert Busch. ...
- Mit Ökostrom sparen
Kein Grundpreis für die ersten 100 Neukunden Umweltbewusste Stromverbraucher können ihr Gewissen auf billigste Weise mit dem &ou...
- Tchibo bietet Grünen Strom
Strom, den der Kaffeeröster nun anbietet, kommt laut Angaben zu 100 Prozent aus Wasserwerken in Norwegen, genauergesagt von Statkraft, und hilft so der Umwelt. Der Preis ...
- Solarlampen für Indien
r Energiekioske im Land stehen. Und jeder dieser Kioske versorgt etwa 100 Familien mit Licht....
- Energiesparende Kühlschränke für Arbeitslose
100 Euro für einen Neuen Am heutigen Dienstag startet die „Kühlschranktausch-Aktion“ im Hamburger Stadtteil Horn....
- Stromnetz: EU-Subventionen für Ausbau
enden 10 Jahre Projekte mit einem Investitionsvolumen zwischen 60 und 100 Milliarden Euro auf den Weg gebracht werden. Oettinger fordert die schnelle Realisierung des Stromnetzausbaus und erklärte, dass dieser nicht wie bislang geplant noch 15 bis 20 Jahre dauern dürfe, sondern innerhalb der näc...
- 10.000ster SyM2-Zähler ausgeliefert
en, werden demzufolge weggelassen und der Zähler erfüllt zu 100 Prozent den gewünschten Zweck. Dadurch sind Kosteneisparungen möglich. Außerdem sind die Wartung der Geräte und der Austausch defekter Teile leichter realisierbar. Der SyM2-Zähler kann zudem mit zusätzlicher Kommunikationstechnik ausgestattet werden, so dass sich auch der Aufwand beim Ablesen des Zählers deutlich reduzieren lässt. ...
- Sanierungs-Zwang aus Energiekonzept gestrichen
sstoßes um 80 Prozent anstatt der ursprünglich geforderten 100 Prozent. Für alte Gebäude, deren energetische Sanierung unwirtschaftlich wäre, soll es künftig eine Abrissprämie geben um Ersatzbauten zu unterstützen. Sebastian Körber (FDP, baupolitischer Sprecher) sagte, „Wichtig ist, d...
- Preiswerter Strom für Geschäftskunden
st Für Geschäftskunden mit einem Jahresverbrauch zwischen 100.000 und 25.000.000 Kilowattstunden biete der Energiedienstleister ein Strombezugsmodell, das ein...
- Ökostrom wird immer beliebter
il der ökostromanbieter wächst Im Jahr 2008 gab es in den 100 größten deutschen Städten lediglich 25 ökostromtari...
- 100-Watt-Glühbirne existiert unter anderem Namen
ebrauchslampe für Spezialzwecke“ und kann so weiterhin die 100-Watt starke Glühlampe europaweit vertreiben. Nach Presseangaben sei der Hersteller der einzige in Europa, der eine solche Glühbirne produziere und vertreibe. Jedoch gibt es Einschränk...
- Caritas bietet Stromspar-Check an
stützen das Stromspar-Check-Projekt der Caritas und fördern 100 Stromsparpakete mit je 50 Euro. Dr. Klaus Weimer (Stadtwerke Iserlohn, Geschäftsführer) sagte, „Wir haben verfolgt, wie effektiv die Arbeit der Caritas in den vergangenen Monaten gewesen ist und unterstützen daher dieses Projekt sehr gerne. Als lokaler Energieversorger sind wir nahe bei den Bürgern und setzen uns dafür ein, dass die Energiewende wirklich von jedem mitgetragen werden kann.“ Stromspar-Check - Interessierte können sich anmelden Der Deutsche Caritasverband e.V. und der Bundesverband für Energie- und Klimaschutz bieten den Stromspar-Check bundesweit an etwa 70 Caritas-Standorten an. Nähere Informationen erhalten Verbraucher unter www.stromspar-check.de ...
- 100 prozentige Umstellungen auf Ökostrom
Rosenkrieg um Atomstromgeht weiter Trotzdem hofft zum Beispiel Hans-Josef Fell, der Mensch der den Weg für die erneuerbaren Energien ...
- Atomlaufzeiten könnten Ökostromzuwachs kippen
50 Prozent ökostrom bis zu Jahr 2050. So zumindest das Ziel. Die 100 Prozentigen Umstiege auf erneuerbare Energien sieht er allerdings aufgrund der Unbeständigkeit und der fehlenden Fläche als Utopie an. Als Brücke wird auf die Kernkraft auch laut Atomindustrie und Politikern wie Unions Fraktionschef Volker Kauder und anderen nicht verzichtet werden. Der Umweltminister Norbert Röttgen hofft auf einen moderaten Kompromiss, obwohl auch er zu der ganzheitlichen Umstellung auf erneuerbare Energien steht. Dieser sieht so aus, dass drei bis fünf ältere Atomkraftwerke bis 2011 abgeschaltet werden könnten, was dann eine Atom-Konzentration im Süden verursachen würde. So lauten zumindest die Prognosen einiger anderer Befürworter für erneuerbare Energien. ...
- Deutschland verbraucht zu viel Energie
länger als 10 Minuten dauern. So können im Jahr mindestens 100 Euro gespart werden. ...
- Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise
en, erhalten eine einmalige Prämie in Höhe von 50 Euro bzw. 100 Euro. Diese Sonderaktion ist zeitlich begrenzt. „Die Kunden haben weiterhin die Möglichkeit, bei Abschluss eines enercity OptionsStrom- oder UmweltStrom-Vertrags ihre Kosten um bis zu fünf Prozent zu senken. Zusätzlich gewähren wir bei Abschluss eines 1- beziehungsweise 2-Jahresvertrag für die beiden Sonderprodukte eine Einmalprämie von 50 beziehungsweise 100 Euro“, so Feist. Nachtspeicherheizungen ebenfalls betroffen Etwa 4.000 Haushalte beheizen ihre Wohnungen noch mit Nachtspeicherheizungen und sind ebenfalls von der Preiserhöhung betroffen. Insgesamt müssen diese bei einem Jahresverbrauch von 8.000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von rund 195 Euro im Jahr rechnen. ...
- EU investiert in Energieforschung
en und das effiziente Management der natürlichen Ressourcen mit 100 Millionen Euro bezuschusst. Der Forschungsbereich Verkehr und Transport wird Zuschüsse in Höhe von 415 Millionen Euro erhalten. 240 Millionen Euro sind für den Bereich Bio-ökonomie vorgesehen. Dieser umfasst Nanotechnologien, Biokraftstoffe, erneuerbare biologische Ressourcen und Ingenieurstätigkeiten. Die Nanotechnologien sollen zusätzlich mit Fördermitteln in Höhe von 270 Millionen Euro bedacht werden. ...
- Atomenergie: Uran reicht über 100 Jahre
ie Vorräte an Uran beim derzeitigen Verbrauch noch für etwa 100 Jahre reichen. Innerhalb der kommenden 25 Jahre wird der die Menge an produziertem Atomstrom zwischen 37 und 110 Prozent ansteigen. Durch den steigenden Stromverbrauch, der weltweit erwartet wird, wird sich der Anteil vom Atomstrom jedoch kaum ändern. Dies p...
- Förderung der Solaranlagen wird gekürzt
ständig und würde in den kommenden 20 Jahren auf über 100 Milliarden Euro ansteigen. Das ist von den Verbrauchern auch wegen der ohnehin steigenden Strompreise kaum aufzubringen. Bundesrat konnte Kürzung nur verzögern Bereits seit Beginn der Diskussionen um die Kürzung der Förderung stimmte der Bundesrat dagegen und auch die Solarbranche wehrte sich gegen das Vorhaben. Ursprünglich war vom Umweltminister Norbert Röttgen eine Kürzung ab April dieses Jahres geplant, doch der einberufene Vermittlungsausschuss verlegte in seinem Kompromiss den Termin auf Juli. Rückwirkend ab 01. Juli wird die Förderung für Dachanlag...
- Gestaffelte Solar-Kürzung noch in diesem Jahr
t wächst und in den nächsten 20 Jahren schätzungsweise 100 Milliarden an Subventionen fließen werden, war eine Kürzung zur Entlastung der Verbraucher unbedingt notwendig. Die Solarbranche ist eine aufstrebende, rasant wachsende Branche, die nach jahrelanger Förderung auf eigenen Beinen stehen und ...
- Energie aus dem Meer für Schottland
strömungskraftwerke vor der britischen Küste gebaut. Bis zu 100 Megawatt Leistung sollen diese dann ins das Stromnetz einspeisen. Die Investitionskosten werden mit der Serienproduktion der Turbinen deutlich sinken. Nichts für Deutschland In den Gewässern vor der britischen und schottischen Küste herrschen starke und gleichmäßige Unterwasserströmungen, die gewährleisten eine optimale A...
- Mit den Gezeiten Energie gewinnen
nstallierte Leistungen bis 2020 in einer Größenordnung von 100 Megawatt. Stromgewinnung ist planbar Im Gegensatz zu beispielsweise Windenergie hat die Stromgewinnung mit Hilfe von Gezeitenkraftwerken einen großen Vorteil: Die Energiegewinnung ist planbar. Die zu erwarteten Strommengen sind ziemlich genau vorhersagbar, da die Gezeitenströmungen schon auf Jahre im Voraus berechnet werden können. ...
- Elektromobilität: NRW und Japan planen gemeinsam
ziehungspunkt für Japaner gedeutet werden. Aktuell haben rund 12 100 japanische Staatsbürger ihren Wohnsitz dort, 8.200 davon allein im Großraum Düsseldorf. Bemerkenswert ist auch, dass mehr als 500 japanische Unternehmen ihren Firmensitz nach in die Düsseldorfer Umgebung verlegt haben. ...
- RWE will Windpark im Bremerhaven bauen
RWE gibt 100 Millionen für ein Schiff aus Künftig sollen im Basishafen für das Offshore-Windparkprojekt Bauteile der Anlagen...
- Bald nur noch Ökostrom in Deutschland
2050 ist es möglich, das Die Bundesrepublik ihren Strombedarf zu 100 % aus regenerativen Energien decken kann. Die Berechnungen der Umweltexperten die diese Prognose aufgestellt haben, ba...
- Thüringen fordert Kürzung der Solarsubventionen
um zu stellen und in Photovoltaikanlagen zu investieren. Geplant sind 100 Millionen Euro in Forschung, Vernetzung und Industrie zu stecken. ...
- Neuer Stromtarif zur Fussball-WM
nt, so erhalten die Kunden des Stromtarifes einen separaten Bonus von 100 Euro. ...
- Zehn Prozent Strompreissteigerung bei Vattenfall
uch von 5000 Kilowattstunden eine Erhöhung der Jahresrechnung um 100 Euro. Die „Berliner Zeitung“ berichtet, dass der Grund für diese horrende Preissteigerung die steigende Anzahl der Solarkraftanlagen seien. Man nahm an, dass 2009 und 2010 Leistungen von insgesamt 4400 Megawatt installiert werden sollten, doch bereits 2009 war diese Grenze fast erreicht. Geplant sei außerdem ein Zu...
- Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?
shalte der Hauptgrund warum sie lieber zu den stromfressenden 60 oder 100 Watt Glühbirnen greifen. Der Grund warum Energiesparlampen ein anderes Licht erzeugen als die herkömmlichen Gegenstücke, ist dass das Licht diffus abgestrahlt wird, u...
- Ökostromtarife: Wann ist mein Strom öko?
können häufig nicht darauf bauen, dass die Stromquelle aus 100 Prozent ökologischen Quellen stammt. Wer nicht nachforscht und die Stromzusammensetzung nicht näher nachforscht, brauch...
- Stromsparen: Elektrofahrzeuge erobern die Zukunft
erkömmlichen Benzinmotors. Die Fahrzeuge müssen deshalb aus 100 Prozent kostromquellen versorgt werden. Doch um die 1 Million geplanten Fahrzeuge betreiben zu können, müssten dafür auch die ökostromquellen weiter ausgebaut werden. Ein weiteres großes Problem ist die Investitionshöhe für Verbraucher. Rund 20.000 Euro mehr kostet ein Elektrofahrzeug im Gegensatz zum konventionell betriebenen Kraftfahrzeug. Es müssen Lösungsansätze gefunden werden, um dem Verbraucher ein Elektromobil dennoch schmackhaft zu machen. Die Entlastung durch die Mehrwertsteuer oder überhaupt ein reduzierter Steuersatz wäre realisierbar. Auch die direkte finanzielle Unterstützung für potentielle Käufer eines Elektrofahrzeugs würde die Hemmschwelle zum Kauf...
- Stromlieferant: Lidl bietet Ökostrom an
Strom aus 100 Prozent Wasserkraft Nur solange der Vorrat reicht, können Kunden bei Lidl ab dem 15. März für zwei Wochen g&uu...
- Energie: Kohle und Kernenergie am wichtigsten
ie Produktion aus Steinkohle ging jedoch im Vergleich zum Vorjahr mit 100 Milliarden Kilowattstunden auf 18 Prozent zurück. Lediglich mit 13 Prozent trug Erdgas seinen Teil bei der Energiegewinnung bei. ökostrom gewinnt an Bedeutung Mit 91 Milliarden Kilowattstunden legten die regenerativen Energien um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr 2008 zu. Obwohl der Strombedarf in Deutschland deutlich gesunken ist, kommt ein gestiegener Anteil der Erneuerbaren Energiequellen zustande. Sechs Proze...
- Naturstrom aus 600 Orangen
e zum Strom laden bringt. Wohlmöglich sind 595 Orangen (stolze 100 Kilogramm!) nicht gerade preiswert, um ein Handy aufzuladen, doch die Idee ist wohl die originellste und innovativste Idee. Klar, ein Ladekabel ist in den Anschaffungskosten natürlich viel billiger, doch der Tüftler hat gezeigt, dass es noch mehr erneuerbare Energiequellen gibt, mit denen man den Stromhunger stillen könnte. ...
- Stromkosten senken und Geld sparen!
preisen Wer sich absichern will und zu dem noch seine Stromkosten um 100 Euro entlasten möchte, kann sich kostenlos und einfach im Internet über den preisgünstigsten Stromanbieter in seiner Region informieren. Eine Online-Beratung in einem mehrfach ausgezeichneten Stromrechner kann hier wahre Wirkung zeigen. Mit Hilfe des jährlichen Stromverbrauchs und der eigenen Postleitzahl ist es möglich eine Reihe von Stromanbietern angezeigt zu bekommen, die garantiert unter dem Preisniveau der Grundversorgung liegen. Ein Wechsel erfolgt in 3 Minuten. Keine Kosten, keine Abzocke und kein Risiko. Wer sich nicht sicher ist, kann sich auch persönlich am Telefon b...
- Verbraucherschock: Strompreise steigen!
von 7000 Kilowattstunden würde nach dem Preisanstieg mindestens 100 Euro mehr bezahlen, und das nur allein für die Solarstromförderung. EEG-Umlage falsch berechnet Stromkonzerne rechtfertigen sich über die ganze Misere mit der EEG-Umlage. Zurzeit beträgt die EEG Umlage für das laufende Jahr 2010 ganz genau 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Doch noch in diesem Jahr soll die EEG-Umlage deutlich nach oben ansteigen. Die Schuld hierfür liegt wohlmöglich an den falsch erstellen...
- Stromtransporter von Mercedes
Im Laufe diesen Jahres möchte der Automobilhersteller über 100 Einheiten des Vito an zwanzig Kunden für Testzwecke übergeben. Weitere 2000 Fahrzeuge sind in den we...
- EnBW: Strompreise bleiben stabil
ebaut wird. Nach seiner Fertigstellung soll es mit einer Leistung von 100 Megawatt noch dieses Jahr ans Netz gehen. Für den Aufbau von 1200 Megawatt ökologischem Windstrom in der Ost- und Nordsee wurden circa 1.5 Milliarden Euro vorgesehen. Die gleiche Summe soll auch in den Bau von herkömmlichen Kraftwerken fließen. Geplant ist zum Beispiel ein Kohlekraftwerk in Karlsruhe. EnBW will ökostrom weiter ausbauen Bis 2020 soll sich der Anteil des ökostroms von 11 Prozent auf 20 Prozent so gut wie verdoppeln. Jedoch bezieht der Energieriese derzeit die Hälfte des Stromes aus Atomkraftwerken. EnBW will jedoch in Zukunft die Atomenergie kontinuierlich mit Alternativen ersetzen. ...
- Hamburg: Klimaschutzziele für 2010 beschlossen
uf Windkraft. Deren Leistung soll im Hamburg mittelfristig von 45 auf 100 Megawatt bei den Windanlagen steigen. Außerdem soll ab 2010 per Gesetz festgelegt werden, dass Ladestationen für Elektrofahrzeuge in öffentlichen Straßen nur mit ökostrom gespeist werden dürfen. ...
- BMW: Erstes Elektroauto vorgestellt
in Detroit bewundern, und im Anschluss soll eine Serie von mindestens 100 Wagen auf den Straßen fahren, damit normale Kunden sie testen und bewerten können. Anhand dieser Wertungen arbeiten die Entwickler dann weiter an dem Elektroauto. Die Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge des Active-E-Concepts liegt bei 145 km/h, und ihre Reichweite beträgt aktuellen Tests zufolge etwa 240 Kilometer, ehe das Auto wiede...
- Klimakonferenz geht weiter
terdessen, dass sich die USA an einem internationalen Fonds über 100 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2020 für Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern beteiligen wolle. Der Klimaschutz gehe alle Nationen an und man müsse zusammen Lösungen finden. ...
- Gesucht: Tester für 100 Stromzähler
nstitut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) setzen diesen Test um. 100 Haushalte werden dafür mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet werden. Die Testhaushalte werden aus denen ausgelost, die sich bis zum 22. Dezember 2009 ein kostenloses Energiesparkonto einrichten. Voraussetzungen für den Test des intelligenten Stromzählers Dieser Pilotversuch wird so ablaufen: Die Teilnehmer erhalten ein kostenloses Start-Set für die zeitnahe digitale Erfassung ihres Stromverbr...
- Solarstrom: Sachsen hat neuen Solarpark
von 20,5 Megawatt bringen. Auf einer Fläche von 70 Hektar (etwa 100 Fußballfelder) wird seit April an dem Solarpark gebaut. München ab 2025 nur noch mit grünem Strom Mit Hilfe dieses Projekts können jährlich ungefähr 18.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid gespart werden. Somit geht München einen weiteren Schritt in dem Vo...
- München: Windrad als Weihnachtsschmuck
er zwei Wasserkocher. Sie beschweren ein Rotorblatt mit ungefähr 100 Kilogramm zusätzlich und wurden mit einem speziellen Weltraum-Superkleber an diesen befestigt. Klimaschutz-Symbol mit 400 Metern Stromkabel Innerhalb von zwei Wochen haben 30 Techniker die Leuchtdioden angebracht. Tag und Nacht wurde gearbeitet um 400 Meter Stromkabel zu verlegen. Der Stern erhielt das TüV-Siegel und trägt den Namen „Siemens-Stern des Südens“ – ein einzigartiges Projekt. Der Münchner Oberbürgermeister sagte: ...
- Ökostrom kann auf 100 Prozent ausgebaut werden
Ausbau der erneuerbaren Energien realistisch Röttgen, der neue Bundesumweltminister, hatte angekündigt bis 2050 fast vollstä...
- Hamburg: S-Bahn fährt ab sofort mit grünem Strom
Bahn aus Hamburg mit 15 Prozent grünen Strom. Die Umstellung auf 100 Prozent umweltfreundlichen Strom bedeutet für die Bahn eine Kostensteigerung von drei Prozent. Doch Fahrgäste erwartet keine Preiserhöhung. Die S-Bahn Manager hoffen darauf, das die Mehrkosten durch Gelder aus der Stadtkasse gedeckt werden und durch zusätzliches Aufkommen der Fahrgäste relativiert wird. ...
- RWE: Block B im Kraftwerk Biblis reaktiviert
chrüstung und Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen haben 100 Millionen Euro gekostet. Biblis-Block A ist der älteste noch betriebene Kernreaktor Deutschlands und wird RWE zufolge derzeit einer Revision unterzogen, die noch bis Januar andauern wird. ...
- Energiekonzepte zur Ökostromförderung
hhaltig zu einem Erfolg führen, wenn kohlendioxidfreier Strom zu 100 Prozent ins Netz aufgenommen werden kann und schließlich auch bundesweit beim Verbraucher ankommt. Bundesregierung plant Verdopplung der regenerativen Energien Bis Mitte Oktober 2010 will die Bundesregierung ein Energiekonzept entwickeln, das Aufschluss darüber gibt, wie hoch der künftige Energiebedarf ist und welche Energieträger bereit stehen sollen. Gegeben Falls soll sogar das Atomstromangebot länger als gesetzlich vere...
- Ökostrom floppt in Hamburg
Start schön und freuen sich darüber, das jeden Tag 50 oder 100 neue Kunden hin zu kommen. Auch die Ausgaben für Werbemaßnahmen liegen mit 500.000 Euro deutlich unter den Ausgaben der Konkurrenten. ...
- Stadtwerke Leipzig erhöhen Strompreise
orsitzenden der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig, zu 100 Prozent ökologisch, weil er durch Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk Leipzig erzeugt wird. Kunden eines Grundversorgungstarifs sollten sich allgemein über einen Anbieterwechsel informieren, da sie oft mehr bezahlen als die Nutzer eines anderen Stromtarifs und durch einen Wechsel bares Geld sparen können. ...
- EU-Klimastreit sorgt für weitere Kritik
Jahr 2020 mit bis zu 15 Milliarden Euro an einem Hilfspaket über 100 Milliarden Euro für den Klimaschutz in den Entwicklungsländern beteiligen, sind sich aber uneins über die Verteilung dieser Kosten innerhalb der Union. Deutschland will daher, dass erst im Dezember über eine konkrete Finanzierung der EU entschieden wird. Krug wirft der Bundesregierung vor, konkrete Zahlen bewusst zurückzuhalten. Dies habe angeblich taktische Gründe, beweise aber eher, da...
- USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz
logien, um Blackouts zu verringern Mit diesem Geld werden rund 100 Versorger, Anlagenhersteller und Gemeinden von 49 Bundesstaaten geförder...
- Nasa will Atomkraftwerk auf Mond bauen
en nach. Tagsüber herrscht nicht selten eine Temperatur von plus 100 Grad; in der Nacht kühlt sich die Temperatur auf minus 100 Grad ab. Die Tests verliefen gut jedoch müssen die Forscher noch viele andere Bedingungen, die auf dem Mond herrschen, beachten. Bis 2014 soll in Cleveland ein vollständiger Reaktor-Simulator aufgebaut und getestet werden. Der Atomreaktor auf dem Mond ist das Gegenstück zur Solarenergie. Bei Mondnächten die häufig bis zu 14 Tage andauern können, müssen die Astronauten auf der Mondstation zu herkömmlichen Energieversorgungswegen wie Batterien oder Brennstoffzellen zurück greifen. Jedoch verursachen diese komplizierte und vor allem teure Transportwege. ...
- Die Strom- und Heizungskosten senken
sp; Mit solch einem zukunftsträchtigen System lassen sich bis zu 100 Prozent des Wärmebedarfs im eigenen Haus abdecken. Auch der Strombedarf wird mit bis zu 80 Prozent effizient abgedeckt. Nicht nur Verbraucher freuen sich über die enormen Kosteneinsparungen sondern auch die Umwelt erfreut sich an den bis zu 40 Prozent verringertem Kohlendioxid-Ausstoß. Diese umweltfreundliche und kostensparende Variante der Strom- und Wärmeerzeugung im eigenen Heim wird im Rahmen des „Klimaschutz-Impulsprogramms zur Förderung von Mini-KWK-Anlagen“ lukrativ bezuschusst. Produzieren die eigenen Ablagen mehr Energie, als eigentlich genutzt wird, kann gegen eine entsprechende Vergütung der Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden. Der Markt bietet heutzutage Verbraucher eine große Auswahl an entsprechenden Anlagen und Geräten. Hier reicht das Assortiment von 1 bis 50 Kilowatt elektrischer Leistung und 12 bis mehr als 100 Kilowatt thermischer Leistung. ...
- Heimkino verbraucht Unmengen Strom
en Je nach Ausstattung kann ein solches Surround-System bis zu 100 Euro Stromkosten verursachen, weshalb die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Verbrauchern empfiehlt, schon beim ...
- Windkrafträder in Nordsee für Ökostrom
e Ostsee. Ein solcher Windpark mit rund 60 Rädern kostet mehrere 100 Millionen Euro. In Deutschland produzieren zurzeit 21.000 Rotoren ökologisch wertvollen Strom für Haushalte in Deutschland. Mit der Verordnung will die deutsche Regierung einen Zuwachs der regenerativen Energien auf 30 Prozent erhöhen. Insgesamt ...
- Jährliche Prüfung der Heizung sinnvoll
rüfprotokoll. Die Kosten für diese Leistung liegen bei etwa 100 Euro. überdimensionierte Pumpen verschwenden ebenfalls unnötig Energie, erklärt Beckmann. Der Austausch solcher Pumpen sorgt für eine effektivere Arbeitsweise des Heizsystems. Anlagen, die in den 1990er Jahren oder noch eher installiert worden sind, sollten regelmäßig geprüft werden, weil man hier vielfach Energie und damit Kosten einsparen kann. ...
- 99 Watt Glühbirnen gegen das EU-Verbot
100 Watt Glühbirnenverbot – 99 Watt Birnen werden eingeführt Die Idee eine 99 Watt Glühbirne in den Markt zu brin...
- Weltgrößtes Solarkraftwerk in China
ieren, in den nächsten Phasen wird das Solarkraftwerk um jeweils 100 Megawatt ausgebaut- zuletzt um 1000 Megawatt. Europa plane ebenso in Nordafrika ein Sonnenkraftwerk zubauen- jedoch steht der Bau immer noch in weiter Ferne. Dafür produziert China schon ab dem nächsten Jahr ökostrom. Der Geschäftsführer von First Solar ist sichtlich angetan von der Idee, einen riesen Solarpark zu errichten. Di...
- Ab 2013 Elektroautos von VW
uch nicht nötig. Demnach würden pro Tag im Schnitt zwischen 100 und 120 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, was auch ein Elektrowagen schaffe. In etwa 15 Jahren könnte sich das elektrisch betriebene Auto nach Angaben des VW-Chefentwicklers als vorherrschendes Fortbewegungsmittel behauptet haben, bis dahin wird der Verbrennungsmotor die Nummer 1 bleiben. Dieser soll jedoch künftig sauberer und sparsamer arbeiten, wie das modernisierte Ein-Liter-Auto von VW beweist, das dann ab nächste Woche bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA), die in Frankfurt ...
- Messgerät Click hilft beim Strom sparen
sachen nur allein durch das Verweilen in der Standby-Funktion mehrere 100 Euro mehr im Monat. Die wenigstens von uns wissen, welche Medien den meisten Strom verbrauchen und wie viel diese im On & Off- Zustand verbrauchen. Doch damit soll ab sofort Schluss sein. Ei...
- Keine Endlagerstätten verfügbar
rt können die Abfälle dann in ca. 500 Metern Tiefe mehr als 100 000 Jahre lagern. In Russland stammen hingegen noch viele Deponien aus den 1950er und 60er Jahren. Seit Mitte der 90er Jahre hat Russland zwar Pläne zur Modernisierung der Anlagen vorgelegt, aber sie entsprechen dennoch kaum den heutigen Anforderungen für Umweltschutz und Sicherheit. Dennoch nimmt Russland seit 2001 auch radioaktiven Müll aus dem Ausland an. Der Bau einer modernen Lagerstätte wird derzeit durch Moskau geprüft. ...
- Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro
taat Atomkraft und umweltschädliche Kernkraftwerke mit über 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung steckte seine Fördermittel in die direkte Finanzhilfe, Forschungsförderung, in die Stilllegung der ostdeutschen Atommeiler und in den Betrieb der Atommüllendlager. Zusätzlich hinzu kommen die Steuervergünstigungen wie die Nichtbesteuerung bis 2006 im Vergleich zu anderen Energieträgern und geldunabhängigen Leistungen. Folglich bezahlten die Steuerzahler jede Kilowattstunde mit rund vier Cent zum eigentlich Strompreis hinzu. Atomkraft schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bundesbürgern- so Greenpeace. Die Stromkonzerne können durch Atomkraft nur gewinnen, sie kön...
- 100% Ökostrom in Deutschland bis 2050
e festgestellt, dass bis 2050 die Energieversorgung in Deutschland zu 100% aus erneuerbaren Energien erfolgen kann. Dadurch ist es mit Hilfe eines Klimaschutzprogrammes möglich, die Co2 Emission um 90% oder sogar noch mehr zu senken. Welche nationalen Maßnahmen möglich sind, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, stellte Greenpeace in der Auswertung seiner klimahelfenden Studie dar. Greenpeace sieht vor durch den Atomausstieg 2015 und das Ende der Ko...
- Glühbirnenverbot tritt in Kraft
nd in die Tat umsetzen zu lassen. Und nun ist es amtliche Gewissheit: 100 Watt-Glühbirnen und mattierte Lampen dürfen nicht mehr an den Handel ausgeliefert werden. Alle anderen Glühbirnen werden schritt weise vom Markt entfernt werden. Die EU sieht vor 75’er Watt Lampen ab 1.September 2010 zu verbieten, 60’er Watt Lampen und 40‘ sowie 25‘ Watt Lampen folgen am 1. September 2011 und 2012. Anders wie vielleicht viele Verbraucher denken, wird also die Glühbirne nicht mit einem Knall verschwinden, sondern sich langsam und stetig aus dem Staub machen. Doch viele bunkern Glühlampen geradewegs und Baumärkte verzeichnen regelrechte Hamstereinkäufe. Die EU setzte wohl doch nicht so konsequent ihr Ziel um wie eigentlich gedacht. Herstellern ist es zwar ab dem 1. September untersagt, die verbotenen Glühbirnen in den Handel zu bringen, aber wenn Händler noch Restbestände besitzen, so ist es legal diese noch bis zum Schluss zu verkaufen. Energiesparlampen sind nicht wirklich ratsam Doch nützen die Zukunftsmodelle Energiesparlampen & Co. überhaupt was? Laut der Gesellschaft für Konsumforschung stieg der Absatz für Glühlampen zwischen Januar und April um ganze 20 Prozent ge...
- Bundesregierung will Elektroauto voranbringen
cklung Elektromobilität kommt voran Die Käufer der ersten 100 000 Elektroautos sollen über Kaufhilfen bezuschusst werden. ü...
- Ökostrom Testsieger Stiftung Warentest
Natur! als günstigster Tarif hervor, und die Kunden bekommen zu 100 Prozent grüne Energie geliefert. Wer seinen Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr senkt, wird zudem mit einer Prämie von 35 Euro pro Jahr belohnt. ...
- RGE Energy lässt mega Solaranlage bauen
lassen. Bundesweit gibt es Brancheninformationen zufolge derzeit rund 100 000 Solarunternehmen, die sich am Energiemarkt behaupten wollen oder schon behauptet haben. ...
- Neuer günstiger Stromanbieter Stromio
hließen, können sich zu dem über einen Treuebonus von 100 Euro nach der ersten Jahresabrechnung freuen. Dass die herkömmliche Strom- und Energiegewinnung aus Atom- und Kernkraftwerken schädlich ist, wissen die meisten. Mit dem Stromio green Tarif erhalten Kunden eine Stromversorgung die bewusst auf Atomstrom verzichten wollen. Bereits ab November können sich deutsche Haushalte über den günstigen Strom von Stromio freuen. Aufgrund einer marktüblichen Wechselzeit von sechs bis zehn Wochen erfolgt ein Anbieterwechsel risikolos und schnell. Ein Wechsel kann man unproblematisch online vollziehen. ...
- Essent-Übernahme bald abgeschlossen
das Kernkraftwerk muss nach Bestimmungen der Betreibergesellschaft zu 100 Prozent in öffentlicher Hand bleiben. Essent gehört bisher noch einigen niederländischen Kommunen. RWE erklärte dazu, dass nach einer Lösung für dieses Problem gesucht werde. Das Unternehmen wird insgesamt 9,3 Milliarden Euro für die übernahme bezahlen. ...
- Kaufanreize für Elektroautos
schließen. Dabei sind u.a. Markteinführungshilfen für 100 000 neue Fahrzeuge vorgesehen, zur Höhe entsprechender Investitionen gibt es bislang keine Stellungnahme. Das Umweltministerium schlägt Kaufhilfen von je 5000 Euro und ein hierfür eingesetztes Gesamtkapital von 500 Millionen Euro vor. In Berlin Mitte bietet die Tankstelle Total künftig eine Wasserstoffladestation an, die ihren benötigten Wa...
- Gorleben nur zweite Wahl
all hatte bereits 1972 begonnen, und es waren zunächst über 100 ehemalige Salzbergwerke im Norden Deutschlands untersucht worden. Davon kamen acht in die engere Auswahl, darunter auch Gorleben. Unter die drei Favoriten ( Ahlden bei Nienbu...
- Anti-Atom Demo in Berlin geplant
dazu aufgerufen, sich an der Demo zu beteiligen, und es werden bis zu 100 000 Menschen erwartet. Troge hatte sich ganz klar gegen die Verlängerung der Laufzeit für alte Kernkraftwerke ausgesprochen. Zudem werde Kernenergie von einigen Parteimitgliedern als ökoenergie bezeichnet obwohl die Nutzung von Kernkraft rein gar nichts mit nachhaltiger Entwicklung zu tun habe. ...
- Deutschland bestätigt Gründung von IRENA
on von Deutschland ausgegangen war. Inzwischen hat IRENA knapp 100 Staaten als Mitglieder gewinnen können und weitere wollen beitreten. Der Gründungsvertrag tritt in Kraft, wenn ihn 25 Staaten bestätigt haben. ...
- 100 000 Haushalte sollen Ökostrom wählen
o; will daher informieren und bis zur Bundestagswahl am 27. September 100 000 neue Haushalte für den ökostrom gewinnen. ...
- RWE Transportnetz Gas jetzt Thyssengas
zunehmend ohne Funktion war. 2003 hatte die RWE AG das Unternehmen zu 100 Prozent übernommen. Aufgrund der vom deutschen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorangetriebenen Entflechtung kam es dazu, dass das Handelsgeschäft der Thyssengas in unterschiedlichen Handels- und Vertriebsgesellschaften der RWE verschmolzen wurden. ...
- Kabinett versteigert Emissionsrechte
. Im Gegensatz zu den ersten Jahren, in denen die Zertifikate noch zu 100 Prozent kostenfrei zugeteilt wurden, können sie seit Anfang 2008 auch verkauft werden. ...
- Keine neue Energieeffizienz für RWE!
ergiesparen unterstützen. Statt dieser Gemeinschaft mit mehreren 100 Mitarbeitern soll jetzt nur noch eine so genannte Denkfabrik mit 30 bis 40 Angestellten vorgesehen sein. Urs...
- Warmes Wasser nutzen und Energie sparen
, wenn warmes Wasser benötigt wird. Die Investition von mehreren 100 Euro hat man dank geringerer Energiekosten schnell wieder rein. ...
- Berlin setzt auf Ökostrom
der Fall wäre. Die Gesamtstromrechnung dürfte damit bei ca. 100 Millionen Euro im Jahr liegen. Für die öffentlichen Einrichtungen sind etwa 915 Millionen Kilowattstunden Energie vorgesehen, was dem Verbrauch von mehr als 300 000 Privathaushalten entspricht. Würde man diesen Verbrauch über En...
- Obamas Klimapolitik positiv aufgenommen
steigende Kosten fürchten. Obama braucht im Senat 60 von 100 Stimmen um seine Klimapläne umsetzen zu können. Das wird schwierig, da es viele Gegner der Klimapolitik gibt. Sie fürchten, dass die umweltbewusste Politik Millionen Arbeitsplätze auf Spiel setzt, sodass Mignone zufolge erste Regelungen frühestens 2010 in Kraft treten können. Dabei wird allerdings entscheidend sein, wie gut sich Obama im eigenen Land durchsetzen kann. ...
- Energie-Rekordwert für enviaM!
aus erneuerbaren Quellen installiert worden und liegt jetzt bei rund 3100 Megawatt. Der Anteil der Solarenergie liege bei 174 Megawatt, was einer Steigerung um fast 100 Prozent entspreche. Envia baut jetzt Firmenangaben zufolge seine übertragungskapazitäten weiter aus um die erhöhte Einspeisung von ökostrom abdecken zu können. Für das Jahr 2009 sind Hochspannungsleitungen von Uckro nach Lübbenau (Brandenburg) und von Marke nach Dessau (Sachsen-Anhalt) geplant. Das envia-Stromnetz erstreckt sich deutschlandweit über 78 000 Kilometer auf rund 26 000 Quadratkilometern. So werden Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen abgedeckt. ...
- Atommülllager Asse enthält Giftmüll
ng für das Grundwasser dar. Das BfS prüft im Moment, ob die 100 Jahre alte Asse saniert werden kann, da einsickerndes Wasser die Wände immer spröder werden lässt. Der bis 1978 eingelagerte Müll muss für die Sanierung möglicherweise wieder an die Oberfläche geholt werden. Die ganze Sanierung würde allerdings Jahre dauern und mehrere Milliarden Euro Kapital beanspruchen. ...
- Kabinett genehmigt CO2-Speicherung
organisationen BUND und Deutsche Umwelthilfe, da die Technik nicht zu 100 Prozent sicher sein und den Ausbau der erneuerbaren Energien behindere. Dann müsse die öffentlichkeit für entstehende Schäden haften. Die Industrieverbände fordern hingegen die schnelle Verabschiedung des Gesetzes. ...
- Neues Kraftwerk in Dörpen geplant
Diese gehört derzeit zu 100 Prozent dem Schweizer Vertragspartner. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung, den sogena...
- Bau von Windkraftanlagen rückläufig
für Küstenländer. Ein Windrad muss üblicherweise 1000 Meter vom nächsten Wohnhaus entfernt sein. Die maximale Höhe liegt bei 100 Metern, sodass keine Großanlagen für Spitzenleistungen gebaut werden können. Je höher die Anlage, desto stärker die Windverhältnisse. Das Windrad läuft besser und kann demzufolge auch mehr Energie erzeugen. Solange die deutschen Bestimmungen den Bau in die Höhe allerdings verhindern, wird nur sehr begrenzt Strom aus Windenergie genutzt werden können. ...
- Wer clever heizt spart Strom!
ensiert, und der Heizkessel verwertet das vorhandene Gas zu über 100 Prozent! Die zusätzliche Energie wird aus der Wärme des Wasserdampfes gewonnen, der im Heizkessel kondensiert. Die Wärmeenergie wird dann zum Heizen verwendet. Flüssiggasanlagen mit moderner Brennwerttechnik erzeugen also eine maximale Menge Energie aus dem vorhandenen Brennstoff und sind damit umweltfreundlich. Darüber hinaus kann man das flüssige Gas auch mit Solarenergie kombinieren. Entsprechende Gaslagerbehälter im Garten und ein Solardach ermöglichen eine unabhängige Erdgas-und Stromversorgung ...
- Kernkraft für jedermann bald Realität?
h Angaben des Unternehmens nicht notwendig. Inzwischen wurden bereits 100 dieser kleinen Kraftwerke vorbestellt, und bis 2023 sollen Geschäftsführer John Deal zufolge ungefähr 4000 Stück gebaut werden. Die privaten Meiler werden drei Meter tief im Vorgarten des Nutzers installiert um Wärme zu produzieren. Das wiederum erzeugt in einem geschlossenen Wasserkreislauf Dampf, der Turbinen antreibt. Sie p...
- Erdwärme bald wichtiger Energieträger
itute of Technology(MIT) ergab, dass in den USA bereits der Strom aus 100 Kernkraftwerken durch Geothermie erzeugt wird und die umstrittenen Anlagen damit ersetzen kann. Privathaushalte nutzen zur Gewinnung eigener Energie überwiegend oberflächennahe Erdwärme. Sie ist laut Kreuter ähnlich effektiv nutzbar wie Tiefenwärme. Man wolle sich künftig an der Schweiz und Schweden orientieren, wo inzwischen jedes neue Gebäud...
- Energiewettbewerb steigt weiter an
cherverhalten bezüglich des Wettbewerbs. Der Report umfasst etwa 100 Seiten und gibt auch Analysen und Zukunftsprognosen für das laufende Geschäftsjahr ab. ...
- Atomausstieg konkret geplant
n Reaktor im rheinländischen Mühlheim-Kärlich nach nur 100 Tagen wieder stillgelegt worden. Das Werk gehört einer RWE-Tochter und darf seinen Reststrom laut Atomkonsens nur an einige bestimmte neuere Reaktoren weiterleiten, aber nicht auf Biblis A, den ältesten noch aktiven Reaktor. Ungeachtet dessen plant die RWE, einen Teil des Reststroms dorthin zu leiten. Auch Biblis B darf nur eine begrenzte Menge Restenergie der Anlage Mühlheim-Kärlich aufnehmen. ...
- Mehr Effizienz für Solarkraftwerke
en Absorberrohren zum Verdampfen gebracht. Bei einem Druck von bis zu 100 bar werden Temperaturen von ca. 550 Grad Celsius erreicht, und die höheren Temperaturen setzen mehr E...
- So nutzt man den Energieausweis richtig
fällt auch eher mangelhaft aus, wie eine Studie der Zentrale mit 100 Online-Anbietern jetzt ergeben hat. Zudem werden oft Ausweise zu Dumpingpreisen, etwa 9,90 Euro, angeboten, die nicht ordnungsgemäß erstellt und geprüft seien, so die Deut...
- Strompreise steigen-so spart man!
hre Tarife im Januar im Schnitt um 8,5 Prozent angehoben, und weitere 100 Anbieter sind diesem Beispiel im Februar gefolgt. Auch diese Kunden müssen Preiserhöhungen von...
- Stromcheck für Arbeitslose
beitslose entlasten. Wer auf den Standby-Modus verzichtet, hat bis zu 100 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto. Die Berater kommen ins Haus und prüfen alle Stromquellen, darunter Lampen, Waschmaschinen und Hifi-Geräte. Sie geben Tipps zum Stromsparen, verschenken schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und Strahlregler für Wasserhähne und Duschköpfe. So können die Haushalte ihren Stromverbrauch um bis zu 20% senken. ...
- Supermarkt-Ökostrom oft zu teuer
Preisgarantie des Anbieters. Wer zudem Energie spart und dieses Jahr 100 Kilowattstunden weniger verbraucht als 2008, erhält eine Gutschrift von 10 Euro. Haushalte, die noch mehr Strom einsparen, können mit weiteren Bonusangeboten rechnen. Verbraucherschützer stehen der ökoenergie aus dem Supermarkt jedoch skeptisch gegenüber, denn es gab schon einige Versuche, Strom über die Discounter an den Kunden zu bringen. Der Erfolg blieb aus, weil die Verbraucher an der Ladenkasse keine Vergleichsmöglichkeiten hatten und ihre Energie deshalb lieber direkt beim Versorger einkaufen. Dagmar Ginzel vom Verbraucherportal Verivox hat Bedenken, ob sich der ökostrom für Kaiser`s und Tengelmann rentiert, da das angebotene Produkt im direkten Preisvergleich mit anderen Naturstromtarifen schlecht abschneidet und einfach zu teuer ist. Ein Vier-Personen-Haushalt bezahlt in Hamburg beispielsweise beim günstigst...
- Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe!
Auch hier wird Ungarn mit Stromlieferungen aushelfen, sie liegen bei 100 bis 220 Megawatt pro Tag. Bei langanhaltendem Gasausfall wird aber auch die Slowakei alte Reaktoren in Atomkraftwerken wieder in Betrieb nehmen müssen. Slowenien setzt ebenfalls auf Kernkraft, während Kroatien die Versorgung mittels Windenergie sichern will. In Serbien ist der Gas-und Stromverbrauch wegen der anhaltenden Kälte enorm gestiegen, und die Stromgesellschaften haben inzwischen mit Kürzungen in der Belieferung gedroht, was wiederum zu Ausschreitungen in der Bevölkerung führen könnte. Die Regierung will die ohnehin schon erhitzten Gemüter daher starken Rabatten auf ihre Gas-und Stromrechnungen beruhigen....
- Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück
Beckmann von der Stiftung Warentest betonte, dass diese Leuchten etwa 1000 Stunden halten und damit deutlich länger zu verwenden sind als herkömmliche Glühbirnen. Die Lebensdauer liege bei 5000 bis 15 000 Betriebsstunden und sein auf der Verpackung angegeben. Der Stromverbrauch sinkt bei der ausschließlichen Verwendung solcher Lampen um 80%! Wer also Geld und Energie sparen möchte, sollte seine Glühbirnen sofort austauschen. Wenn man...
- Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten
en gespeichert werden können. Die Geräte sind für ca. 100 Euro zu haben, stellen jedoch nur einige Minuten Energie bereit, wie ein Test der Zeitschrift „Computerbild“ im Dezember 2008 ergeben hat. Danach schafften drei der sechs USV-Geräte...
- Werbung mit 100% Ökostrom ist zulässig!
rom aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen, dürfen mit „100% ökostrom“ werben, wie ein Urteil des Oberlandesgerichts(OLG) Karlsruhe jetzt entschi...







