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Stromerhöhung ab Januar sicher

Nachricht vom 19.11.2009
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Ab Neujahr 2010 müssen Millionen Verbraucher in Deutschland für ihren Strom tiefer in die Tasche greifen. Über 40 Grundversorger ziehen ihre Preise ab dem 1. Januar deutlich an. Durchschnittlich werden die Strompreise um fünf Prozent angehoben. Auch die meisten Kunden für Ökostrom werden von der Erhöhung nicht verschont bleiben.

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Grundtarife und Ökostromtarife werden teurer


Seit 2000 werden Stromkunden immer wieder mit Strompreiserhöhungen konfrontiert. Bis heute ist der Strom um rund 40 Prozent teurer geworden. Bisweilen haben nur 40 Grundversorger angegeben ihre Preise zu erhöhen, wohl möglich werden noch weitere Energieversorger folgen. Bis zum 20.11 können Unternehmen Preiserhöhungen in ihren Grundtarifen zum 1. Januar anmelden. Wer nicht vom teuren Grundversorger beliefert werden möchte, der sollte sich aktiv um einen alternativen Stromanbieter kümmern.

Für einen deutschen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von durchschnittlich 4000 Kilowattstunden Strom im Jahr bedeuten die aktuellen Strompreiserhöhungen eine Mehrbelastung von 46 Euro. Damit Verbraucher tatsächlich Geld sparen können, wird geraten, sich um einen Stromanbietervergleich und Stromanbieterwechsel zu kümmern. Damit können Verbraucher der Strompreisspirale entkommen und mehrere hundert Euro sparen.

Die zwei Energieriesen Vattenfall und EnBW verlangen ab Januar deutlich mehr für ihren Strom. Vattenfall kündigte eine Erhöhung des Grundversorgertarifs von 5,9 Prozent in Berlin sowie 4,4 Prozent in Hamburg an. Warum Vattenfall eine solche Preiserhöhung vornimmt, liegt nach Unternehmensangaben mit den seit zweieinhalb Jahren steigenden Kosten durch das EEG zusammen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sichert den Betreibern von Wind- und Solaranlagen feste Einnahmen und Zuschüsse. Der Aufschlag wird auf den Strompreis erhoben. Der Versorger EnBW wird die Preise für Privatkunden mit Sonderverträgen um 7,5 Prozent erhöhen.

Die Ökostromkunden des Anbieters Lichtblick müssen mit der höchsten Strompreiserhöhung bei den Ökostrom-Anbietern rechnen. Lichtblick erhöht den monatlichen Grundpreis genauso wie den Preis pro Kilowattstunde. Somit zahlt ein Standardhaushalt ab dem 1. Januar im Durchschnitt 10,3 Prozent mehr. Ökostromanbieter Greenpeace Energy und EWS erhöhen die Preise um 9,1 Prozent und sechs Prozent.








Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Förster( vom 20.11.2009 )

Da bin ich ja froh, das ich aus Bayern komme und bei der N-ERGIE bin. Bei mir werden nämlich ab 1. Januar 2010 die kWh um 1,83 Cent reduziert.

Dirk( vom 21.11.2009 )

Hast du denn mal geschaut was denn sparen kannst? Wer die Preise jetzt senken kann, hatte Sie schon vorher zu hoch!

Förster( vom 21.11.2009 )

@Dirk. Du hast recht. mein Anbieter ist richtig teuer im Vergleich zu den anderen. Deshalb kann er sich wohl auch eine Preissekung erlauben. Das Thema hat mich vorher nie so richtig interessiert. Leider. Aber jetzt ist wohl erst mal ein Wechsel angesagt... Danke für den Tipp.

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