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kostenlose Stromwechsel HotlineEinigung um Strom-Frühwarnsystem
Nachricht vom 17.11.2009Russland und die EU haben sich auf ein Energie-Frühwarnsystem geeinigt. Dadurch sollen weitere Energiekrisen oder Transferausfälle verhindert werden. Das System erkennt eventuelle Störungen über die Lieferung von Öl, Gas oder Strom. EU-Energiekommissar und der russische Energieminister unterzeichneten das entsprechende Memorandum.
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Frühwarnsystem zwischen Russland und die EU
Die Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und Russland soll eine ähnliche Wiederholung der Ereignisse vom Januar, in der der Transit russischer Gaslieferungen durch die Ukraine mehrere Tage unterbrochen wurde, verhindern. Ein Frühwarnsystem sieht die sofortige Information über jede mögliche Lieferstörung von Öl, Gas oder Elektrizität. Diese Unterbrechungen könnten durch Wartungsarbeiten, Unfällen oder Handelsstreitigkeiten beruhen.
Der EU-Kommissionspräsident Barroso sieht in der Vereinbarung einen klaren Beweis für den guten Willen beider Seiten. Nun können beide in einer vertrauensvollen und ertragreichen Art und Weise zusammenarbeiten.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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