Greenpeace: Handeln für Klimaschutz

9.11.2009 | Redaktion: Gerhard Solter
Greenpeace-Expertin Anike Peters sagte am Sonntag in Hamburg, dass es vor 20 Jahren gemeinsam gelungen ist, die Kluft zwischen Ost und West zu überwinden und es jetzt der Staatengemeinschaft gelingen muss, mit einem internationalen, ambitionierten Klimavertrag in Kopenhagen die Folgen des Klimawandels in den Griff zu bekommen. Knapp einen Monat vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen, fordert Greenpeace somit zu einer gemeinsamen Anstrengung im Kampf gegen den Klimawandel auf.
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Befürchtung, dass Klimakonferenz scheitert

 
Greenpeace fordert eine „mutige und entschlossene Führung der EU und der USA“. Somit appellierte Peters an die Staatschefs, welche an den Feierlichkeiten zum Mauerfall-Jubiläum teilnehmen. Sie warnte: "Ohne die Verständigung auf verbindliche CO2-Reduktionsziele und klare finanzielle Zusagen an die Entwicklungsländer droht die Weltklimakonferenz in Kopenhagen zu scheitern". Wenn die Politiker vor 20 Jahren so gezögert hätten, so wäre der Eiserne Vorhang nicht gefallen.


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