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kostenlose Stromwechsel HotlineGreenpeace hebt Vorwürfe gegen EnBW
Nachricht vom 14.10.2009Ein schwerer Vorwurf, den die Umweltorganisation gegen den Energiekonzern EnBW ausspricht lautet: EnBW soll mit Mogeleien und Schummeln bei den Angaben über die Strommengen das geltende Atomausstiegsgesetz umgegangen sein! Greenpeace argumentiert aufgrund von internen Unterlagen, EnBW wies die harten Vorwürfe jedoch zurück.
Laut Greenpeace umgeht EnBW das Atomausstiegsgesetz
Greenpeace gibt an, interne Unterlagen über die Stromproduktion des Atomkraftwerks Neckarwestheim 1 gefunden zu haben, die beweisen, dass das Kernkraftwerk nicht aus Gründen des Umweltschutzes gedrosselt wurde sondern nur deshalb, um die Stilllegung von vor der Bundestagswahl zu vermeiden. Der große Energiekonzern EnBW reagiert energisch auf die schwerwiegenden Vorwürfe.
Die gefundenen Dokumente beweisen nach Meinung von Greenpeace einen vorsätzlichen Verstoß des Energiekonzerns gegen den Atomkonsens. In zwei Präsentationen des EnBW Vorstandes im Jahr 2007 und 2008 soll die Idee vorgeschlagen wurden sein, welche Parteimitglieder, der CDU und der FDP, in den Plan eingeweiht werden sollen.
Die produzierbare Strommenge des Atomkraftwerkes Neckarwestheim ist nach Greenpeace Forschungen unter den normalen Produktionsbedingungen schon bereits in der Jahresmitte 2009 am Boden gewesen sein. Der Reaktor hätte also schon längst im Juli 2009 endgültig abgeschaltet werden müssen.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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