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Junge Union fordert billige Strompreise

Nachricht vom 11.10.2009
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Die Junge Union will, dass die Erträge aus längeren Atomkraftwerk-Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke hauptsächlich dafür genutzt werden, dass den Stromkunden günstigere Strompreise angeboten werden können.



Erneuerbare Energien dürften keine Dauersubventionsempfänger sein

 
Phillip Mißfelder, Bundesvorsitzender der Unions-Nachwuchsorganisation, sagte am 9.10.2009, dass der „Großteil“ der Erlöse aus den längeren AKW-Laufzeiten an die privaten, gewerblichen und industriellen Stromkunden in Form von niedrigen Strompreisen weitergegeben werden müsse. Ein „deutlich kleinerer Teil“ sollte für die Forschung zur Energie und Förderung von Erneuerbaren Energien bereitgestellt werden.
 
Die Atomkraftwerke düften laut Mißfelder nur so lange laufen, wie ihr sicherer Betrieb technisch gewährleistet sei.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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