Startseite Stromnachrichten Rote Zahlen bei vielen Discountanbietern 

Rote Zahlen bei vielen Discountanbietern

Nachricht vom 7.10.2009
Anzeige

Nicht alle günstigen Stromanbieter schreiben schwarze Zahlen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney, welche sich mit den Geschäftsmodellen der Billigstromanbieter beschäftigte.



Stromkunden wechseln immer häufiger

 
Discountstromanbieter müssten ihre Geschäftsmodelle ändern oder den Strompreis erheblich steigern, um Umsatz verzeichnen zu können. Mit rund 100.000 Kunden erzeugt ein Billigstromanbieter einen Verlust von durchschnittlich 4 Millionen Euro jährlich. Nur spezielle Vertragskonditionen wie Vorkasse und Sonderabschläge können es diesen Anbietern ermöglichen, sich am Markt zu halten. Laut Energieexperten Matthias Cord können diese Versorger nur mit Hilfe der gezahlten Vorkasse überhaupt erst den Strom einkaufen.
 
Die großen Stromanbieter (E.ON, RWE, EnBW, Vattenfall) besitzen laut Monopolkommission 80 Prozent des deutschen Strommarktes.
 
Die Studie stellte auch fest, dass seit 2006 die Zahl der wechselnden Stromkunden verdoppelt wurde, aber nur etwa 50 Prozent aller Wechsel zu einem unabhängigen Stromanbieter erfolgten.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )