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kostenlose Stromwechsel HotlineDas bringt die Energiesparverordnung
Nachricht vom 24.9.2009Der Energiesparclub berät Verbraucher rund um das Thema Energiesparen und energetisches Bauen. Derzeit informiert der Club die Verbraucher zur Energiesparverordnung (EnEV) und was sie dem Hausbesitzer wirklich bringt. Die Baumaßnahmen der Verordnung sollen den Energieverbrauch von Gebäuden senken.
Was Immobilienbesitzer wirklich von der Energiesparverordnung erwarten können
Auf der Homepage des Energiesparclubs kann man sich kostenfrei ein Energiesparkonto einrichten und damit überprüfen, wie effektiv die eigenen Maßnahmen tatsächlich sind. Darüber hinaus findet man auf der Website viele Tipps zum Energiesparen und Modernisieren. Die Kampagne wird u.a. durch das Bundesumweltministerium gefördert. Nun hat der Club die Energiesparverordnung (EnEV) unter die Lupe genommen.
Sie tritt ab dem 01. Oktober in Kraft, und der Club informiert nun Hausbesitzer und Bauherren, welche staatlichen Zuschüsse sie auf welche Art beanspruchen können. Ein Interview mit Lukas Siebenkotten vom Deutschen Mieterbund und Gerold Happ von Haus & Grund belegt zudem, dass Mieter und Hausbesitzer die EnEV meist sehr unterschiedlich beurteilen Dennoch haben sich die Verordnung und vorangegangene ähnliche Bestimmungen erfolgreich bewährt wie eine Auswertung von 350 000. Gebäudedaten der co2online GmbH verdeutlicht.
Demnach ist der jährliche Energieverbrauch von Gebäuden seit 1977 fast um die Hälfte gesunken-Gebäude, die vor 1978 errichtet worden sind, verbrauchen im Schnitt 157 Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche, Immobilien die gemäß der EnEV 2001 gebaut wurden, benötigen hingegen nur 85 Kilowattstunden Energie. Das Baujahr kann also die enorme Höhe des Energieverbrauchs erklären, dient aber nicht als Ausrede, denn energetisch sanieren kann man immer.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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