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kostenlose Stromwechsel HotlineUnklarheit über intelligente Stromzähler
Nachricht vom 16.9.2009Laut einer repräsentativen Umfrage von Steria Mummert Consulting fühlt sich jeder zweite deutsche Verbraucher nicht ausreichend über die neuen intelligenten Stromzähler informiert, obwohl diese ab Januar 2010 Pflicht für Neubauten sein werden. Als größten Vorteil der Geräte gaben sie die erhöhte Transparenz an.
Sekundengenaue Abfrage des Stromverbrauchs möglich
Gut ein Drittel der Befragten gab an, dass die Möglichkeit den Energieverbrauch künftig selbst kontrollieren und somit steuern zu können besonders nützlich sei. Ebenso viele Verbraucher wollen eine monatliche Abrechnung über den tatsächlichen Stromverbrauch erhalten.
Die neuen Stromzähler lösen die Drehscheibenzähler ab und erfassen genau, wie viel Strom wann verbraucht wurde und ermöglichen eine sekundengenaue Abfrage. Auch Wasser- und Gasverbrauch soll darüber gesteuert werden können. Jedoch haben die Verbraucher starke Informationsdefizite, deshalb sollten die Energieversorger verstärkt aktives Marketing für die digitalen Zähler betreiben und Kunden besser über neue Informationen bieten. Zu diesem Schluss ist Norbert Neumann, seines Zeichens Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting, gekommen.
In anderen europäischen Ländern haben die intelligenten Stromzähler schon Einzug gehalten, Schweden zum Beispiel ist schon flächendeckend mit diesen Geräten ausgestattet. Italien hatte im Jahr eine 86-Prozentige Ausstattung der Haushaltskunden. Neumann sagte aber, dass private Haushalte ein geringes Interesse an der neuen Technik hätten. Deshalb seien Unternehmen gefordert, die Entwicklung selbständig voranzutreiben.
Grundsätzlich ermöglichen die neuen Stromzähler eine bessere Transparenz und einen sparsameren Umgang mit Energie. Außerdem sind sie die Voraussetzung zur Schaffung intelligenter Stromnetze.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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Rainer Maichin( vom 16.09.2009 )
Herzlich willkommen zur weltweit ersten, öffentlich einsehbaren Stromverbrauchsstatistik eines Privathaushaltes. Da es immer wieder Diskussionen und Meinungen über den Stromverbrauch bzw. über die Stromkosten eines Privat-Haushaltes gibt, habe ich mich entschlossen, meine aktuellen Daten jeweils zu Monatsanfang auf meinem Weblog der Kleinen Zeitung zu veröffentlichen. http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/373065/ Der einfachste Weg, seine Stromkosten niedrig zu halten, ist ein effizienter (sparsamer) Umgang mit der elektrischen Energie. Wie hoch ist eigentlich der Stromverbrauch dieses intelligenten Stromzählers?? Die monatlichen Mietkosten, die Vom Netzbetreiber für den Stromzähler verrechnet werden, ergeben eine jährliche Rendite von ~30 bis über 100 Prozent für den Netzbetreiber. Zur Verbrauchsmessung der einzelnen Geräte genügt ein Stromkostenmessgerät, mit dem man einmal alle Werte ermittelt und dann seine Statistik aufstellt.
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