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kostenlose Stromwechsel HotlineStrom aus eigenen Kraftwerken im Keller
Nachricht vom 7.9.2009Strom sparen mit einem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller soll für tausende von Haushalten die zukünftige und effektive Lösung sein um ökologisch und preisgünstig Wärme und Strom produzieren zu können VW baut für Lichtblick gasbetriebene Minikraftwerke um die Eigenenergie für die privaten Haushalte gewinnen zu können.
Kleinkraftwerke im Keller für das öffentliche Netz
VW ist schon lange nicht mehr nur noch ein Autokonzern- in den Standorten Wolfsburg, Hannover oder Kassel versorgt VW seine Werke mit Strom und eigenen Heizkraftwerken. Lichtblick gehört zu den größten konzernunabhängigen Energieversorgern und setzt sich immer mehr für saubere und ökologisch wertvolle Energie ein.
Die eigenen kleinen Kraftwerke sollen wie Automotoren funktionieren- nämlich mit Erdgas. Das produzieren von Strom, Wärme für die eigene Heizung soll ebenso leicht funktionieren wie das Bereitstellen von Warmwasser. Nicht nur für den eigenen Stromverbrauch können die Anlagen Strom produzieren sondern auch aufgrund der intelligenten Steuerung und Vernetzung können enorme Mengen in das öffentliche Netz eingespeist werden.
Ökologischer Strom aus Eigenproduktion
Dies ist genau dann sehr praktisch und wirkungsvoll, wenn zum Beispiel nach veränderter Wetterlage eine Vielzahl an Windkraftwerken keinen oder nur wenig Strom produzieren können, dennoch aber ein hoher Strombedarf besteht. Die teuren und umweltfeindlichen Kraftwerke, die zurzeit zum Ausgleich für solche Stromdifferenzen bereitstehen, könnten bald Geschichte sein.
Die kleinen Minikraftwerke punkten nicht nur durch eine hohe Leistung sondern auch mit einer schnellen Reaktionszeit und können mehrere tausende Anlagen zu einem virtuellen Großkraftwerk zusammenschalten, damit die benötige Menge an Strom eingespeist werden kann. Im VW-Werk in Salzgitter werden künftig pro Jahr mindestens 10.000 Kraftwerke vom Band gehen. Das Zeitalter von Atom- oder Kohlekraftwerke ist dann wohl bald nur noch Geschichte.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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