Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas

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Die Ukraine schickt immer noch kein Gas durch ihre Pipelines, also besinnt sich vor allem Osteuropa auf seine Kernkraftwerke als Energielieferant. Umweltschützer stehen dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber, der französische Staatschef Sarkozy hingegen wirbt ganz offen für Nuklearenergie, die Frankreich bereits seit den 1970er Jahren als Stromgarant dient.
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Bulgarien und Slowenien sind derzeit besonders im Visier der Umweltschützer und der Partei Die Grünen, da sie unsichere, sowjetische Atommeiler wieder hochfahren wollen. Dabei hatten sich Sofia und Bratislava mit ihrem Beitritt zur EU noch verpflichtet, die veralteten Kernkraftwerke Kosloduj und Jaslovske Bohunice abzuschalten. Das deutsche Nachbarland Tschechien hält sich hingegen aus dem Gaskrieg größtenteils heraus. Frankreichs Regierungschef Nicholas Sarkozy spricht sich im Gegenzug ganz offen für seine Nukelarenergie aus, schließlich sei das Land dank Atomkraft kaum von dem Gasstreit betroffen.

Als führend gilt der Konzern Areva. Bei einem „Comeback“ der Kernkraftanlagen könnten auch andere internationale Konzerne wie Enel aus Italien oder die tschechische CEZ profitieren. Auf seinen Dienstreisen um die Welt setzt sich Sarkozy überall für den Atomexport ein, allerdings auch in Ländern wie Lybien oder Algerien, die ihren Müll generell nicht sorgfältig entsorgen. Inwieweit die Kernenergie die Welt erobert, bleibt angesichts der Proteste auf Sarkozys Verhalten abzuwarten.

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