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kostenlose Stromwechsel HotlineGlühbirnenverbot tritt in Kraft
Nachricht vom 26.8.2009Die EU-Kommission setzt sich verstärkt für Klima und Umwelt ein. Dies müssen nun Verbraucher ab 1.09.2009 spüren- die herkömmliche, und alt bewerte Glühbirne verschwindet aus den Verkaufsregale. Energiesparlampen und LED-Leuchten anstatt Stromfresser & Co.
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Glühbirnen steigern den Stromverbrauch drastisch
Eines ist uns wohl allen bekannt: Der Klimawandel hat für uns alle schwerwiegende Folge; es noch auf zuhalten ist schier unmöglich. Doch wir können etwas dafür tun, dass die Ausmaße stark gemindert werden. Es ist wahrscheinlich nie zu spät, oder verkehrt sich für Umwelt, Natur und Klima einzusetzen. Deshalb sollen die stromfressenden Glühbirnen ab 1.09.2009 nicht mehr produziert und in den Handel gebracht werden.
Glühbirnen wandeln gerade einmal fünf Prozent der Energie, die ihnen zugeführt werden, tatsächlich in Licht um. Die restliche Energie wird in nutzlose Wärme umgewandelt- und das sind stolze 95 Prozent. Die neuen Renner Sparlampen wandeln schon gute 25 Prozent der Energie in Licht um. LED-Leuchten, die Zukunft der heutigen Glühbirne, kommen mit einem Zehntel der Energie aus um vollständiges Licht zu erzeugen.
Glühbirnenverbot für Klimaschutz und Umwelt
Schon vor einigen Jahren beschloss die EU ihre beschlossenen Klimaschutzziele tatkräftig zu verfolgen und in die Tat umsetzen zu lassen. Und nun ist es amtliche Gewissheit: 100 Watt-Glühbirnen und mattierte Lampen dürfen nicht mehr an den Handel ausgeliefert werden. Alle anderen Glühbirnen werden schritt weise vom Markt entfernt werden. Die EU sieht vor 75’er Watt Lampen ab 1.September 2010 zu verbieten, 60’er Watt Lampen und 40‘ sowie 25‘ Watt Lampen folgen am 1. September 2011 und 2012.
Anders wie vielleicht viele Verbraucher denken, wird also die Glühbirne nicht mit einem Knall verschwinden, sondern sich langsam und stetig aus dem Staub machen. Doch viele bunkern Glühlampen geradewegs und Baumärkte verzeichnen regelrechte Hamstereinkäufe. Die EU setzte wohl doch nicht so konsequent ihr Ziel um wie eigentlich gedacht. Herstellern ist es zwar ab dem 1. September untersagt, die verbotenen Glühbirnen in den Handel zu bringen, aber wenn Händler noch Restbestände besitzen, so ist es legal diese noch bis zum Schluss zu verkaufen.
Energiesparlampen sind nicht wirklich ratsam
Doch nützen die Zukunftsmodelle Energiesparlampen & Co. überhaupt was? Laut der Gesellschaft für Konsumforschung stieg der Absatz für Glühlampen zwischen Januar und April um ganze 20 Prozent gegenüber 2008. Das Geschäft mit den Sparlampen hingegen ging um zwei Prozent zurück.
Ökotest schreib in seiner Ausgabe vom August 2008,dass durch Energiesparlampen keineswegs 80 Prozent an Energie einzusparen geht, wie viele Hersteller angeben. Ökotest hatte 16 verschiedene warmweiße Energiesparlampen zwischen zehn und zwölf Watt untersucht. Das Frankfurter Magazin vergab sechs Lampen die Note „befriedigend“, vier Mal „ausreichend“, zwei Mal die Note „mangelhaft“ und sogar vier Lampen wurden als „ungenügend“ eingestuft.
Grund für dieses schlechte Testergebnis ist, dass Energiesparlampen das hochgiftige Quecksilber beinhalten. Umweltschützer ermahnen die EU, dass Energiesparlampen eine tickende Zeitbombe seien und von ihnen eine hohe Umweltgefahr ausgeht.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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Rainer Maichin( vom 26.08.2009 )
10.000 Euro an Stromkosten wurden beim Einsatz von 474 Energiesparlampen bei 19 verschiedenen Projekten im ersten Jahr der Anwendung bereits eingespart. Der Bericht dazu ist auf meinem Weblog der kleinen Zeitung ersichtlich unter:
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