++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineFörderungsanträge brauchen länger
Nachricht vom 23.8.2009Die Anträge zur Nutzung der Abwrackprämie und der Förderung von Wärmepumpen und solarthermischen Anlagen werden durch ein und dasselbe Amt bearbeitet, Hausbesitzer, die künftig ökologisch selbst Energie erzeugen wollen, müssen sich daher auf lange Wartezeiten von bis zu vier Monaten anstelle der bisher üblichen vier Wochen einrichten.
Hier alle Strompreise vergleichen
Nachfrage an Förderungsanträge „Erneuerbare Energien“ stark gestiegen
Die Anträge werden im Rahmen des Programms "Erneuerbare Energien" bearbeitet und nehmen derzeit enorm viel Zeit in Anspruch wie das das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) dem "Tagesspiegel am Sonntag" bestätigt hat. Grund ist, dass die Behörde zum Einen die Anträge zur Abwrackprämie auf den Tisch bekommt und zum Anderen seit März über 1,7 Millionen Anträge für Wärmepumpen oder Solarstromanlagen begutachten muss.
Die Nachfrage nach einer Förderung ökologischer Techniken ist inzwischen stark gestiegen, binnen eines Jahres sind 44 Prozent mehr Anträge eingegangen. Im ersten Halbjahr 2008 hatten 83 000 Hausbesitzer einen Zuschuss beantragt, im ersten Halbjahr 2009 waren es bereits 120 000 Eigentümer gewesen.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Energieanalyse zeigt Möglichkeiten zum Stromsparen ( vom 18.1.2012 )Energiewende mit weniger Fördermitteln realisieren ( vom 18.1.2012 )
Energie - Kritik an Energiepolitik der Regierung ( vom 17.1.2012 )
Stromkunden fürchten verstärkt unseriöse Anbieter ( vom 17.1.2012 )
Strompreis - EWE kündigt steigende Strompreise an ( vom 16.1.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )





Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )