Startseite Stromnachrichten Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze 

Energieeffizienz schafft Arbeitsplätze

Nachricht vom 21.8.2009
Anzeige

Einer aktuellen Studie des Bundesumweltministeriums (BMU) zufolge könnten bis 2020 allein durch den Sektor der Energieeffizienz 260 000 neue Arbeitsstellen geschaffen werden. Darüber hinaus 77 Millionen Tonnen CO2 vermeiden und 19 Milliarden Energiekosten einsparen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) setzt dabei auf Energieeffizienz.

Hier alle Strompreise vergleichen

stromverbrauch
plz
erweiterte Einstellungen (z.B. Ökostrom)
TÜV Siegel
  • gratis Tarifüberwachung aktivierenrechner tarifüberwachung
  • Nur Ökostrom Tarife anzeigenNur Ökostrom Tarife anzeigen
  • keine Tarife mit VorrauskasseTarife mit Vorrauskasse berücksichtigen
  • Tarife ohne Kaution berücksichtigenTarife ohne Kaution berücksichtigen
  • Tarife ohne Wechselmöglichkeitnur Tarife mit Vertragsabschluss
  • ohne TreueprämieBonus einrechnen
  • Nutzungsart
  • Laufzeit
  • Tarife pro Anbiete
  • Preisgarantie


Regenerative Energien sind die Zukunft

Gabriel betonte, dass im Bereich der erneuerbaren Energien etwa 260 000 Menschen Arbeit finden können und die Emission der Treibhausgase drastisch sinke, was Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen entlaste, weil hohe Energiekosten wegfielen. Die Studie wurde durch die Institute ifeu, ISI, gws und Prognos erarbeitet und untersucht die Wirkung von 33 zusätzlichen Maßnahmen zur Energieeffizienz in der Wirtschaft, in Privathaushalten und im Kraftverkehr. Man müsse in benzinsparende Autos, bessere Hausdämmungen stromsparende Geräte investieren, so Gabriel.
 
Solche Maßnahmen würden den Energiebedarf bis 2020 um 14 Prozent senken, was theoretisch zehn große Kraftwerke überflüssig werden ließe. Bei der Studie wurden allerdings nur aktuell verfügbare und wirtschaftliche Mittel berücksichtigt. Mit einer Klimaschutzinitiative unter dem Motto "Klimaschutz zahlt sich aus" will das BMU die Energieeffizienz u.a. durch energiesparende Straßenbeleuchtung in Städten und Gemeinden, eine dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung und moderne Kältetechniken unterstützen.Die Klimaschutzinitiative finanziert sich übrigens komplett aus den Erlösen des Emissionshandels.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )