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Online-Game gegen Kernenergie

Nachricht vom 4.8.2009
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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) rüstet zwei Monate vor der nächsten Bundestagswahl gegen Kernkraft. Das kostenlose Handy- und Internetspiel “Atom-Alarm” soll die Spieler gegen Atomkraft mobilisieren. Sie sollen dabei die Sicherheit von Atomkraftwerken gewährleisten, was aber als Aufgabe nicht lösbar ist, und so die Gefahr von Kernenergie begreifen.



Die Meiler sind nie absolut sicher

Bei dem Spiel muss ein fiktives Kernkraftwerk gegen zahlreiche Gefahren abgeschirmt werden, es gibt Fässer mir verstrahltem Müll, die entsorgt werden müssen, und es sind Risse im Beton zu schließen. Darüber hinaus muss der Spieler die Temperaturschwankungen im Reaktor ausgleichen, damit es zu keiner Kernschmelze kommt. “Atom-Alarm” wurde durch den BUND in erster Linie für Jung- und Erstwähler konzipiert und soll die Sicherheit des Kraftwerks für eine Million Jahre garantieren.
 
Virtuelle Erdbeben, Flugzeuge und sich nähernde Attentäter sorgen allerdings dafür, dass der Spieler scheitert und erkennt, dass es bei Kernenergie keine absoluten Sicherheitsvorkehrungen gibt. Am Ende wird der Spieler deshalb aufgefordert, ihre Stimme bei der bevorstehenden Bundestagswahl Ende September “gegen Atomkraft” einzusetzen.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Gucky( vom 08.10.2009 )

Game over. Nach dem Geschilderten sind in diesem Spiel alles Looser.Da lobe ich mir doch mein Zelda. Eine Frage:Von welchem Geld wurde das Spiel entwickelt?

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