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kostenlose Stromwechsel HotlineStromkunden hilflos bei Tariferhöhungen
Nachricht vom 26.7.2009Der Bundesregierung zufolge sind Stromkunden den Preiserhöhungen bei Wärmestrom hilflos ausgeliefert, weil es am Markt zu wenig Wettbewerb beim Wärmestrom gebe. Die Verbraucher müssten daher die Preiserhöhungen ihrer regionalen Stromversorger hinnehmen.
Die Kunden haben entweder eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe, die beide viel Energie verbrauchen. Hier bietet der örtliche Stromanbieter meist Sondertarife, die überregionale Konkurrenten nicht unterbieten. ES bestehen also kaum Alternativen zum Hauptversorger, und der Verbraucher kann bei Unzufriedenheit nicht wechseln. Als Gründe für den fehlenden Wettbewerb im Bereich des Wärmestroms gibt die Bundesregierung mangelnde Preisspielräume, die aufwändige Abwicklung und die komplizierten Standardlastprofile an, die zudem sehr an die Außentemperatur gebunden sind. Das verursacht der Regierung zufolge Risiken für die Lieferanten was die Menge und den Preis des Wärmestroms betrifft. Die Bundesnetzagentur prüft derzeit, ob der Abwicklungsprozess für Wärmestrom geändert werden muss.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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Limbach( vom 23.05.2010 )
mit dem Wegfall der Vergünstigungen 2007 bei der Ökosteuer für Elektrospeicherheizungen sind die Preise für Heizstrom um durchschnittlich 60 % gestiegen. Informationen bei dem Sachbearbeiter für die Elektoenergie bei dem zuständigem Ministerium NRW oder Verbraucherministerium kein Kommentar. Es fehlen jegliche Beratungen von öffentlcher Hand. Bei vermutlich von 19 % deutschen Haushalten mit Elektroheizung ist das ein Skandal!!!!!! Bei den Mehrkosten würde sich eine Umstellung auf andere Heizsysteme in wenigen Jahren lohnen.
Strompate( vom 25.05.2010 )
Wer mit Strom heizt und diesen wertvollen Stoff derart verschwendet kann nicht verlangen das diese Umweltsäue (sorry) auch noch gefördert werden. Das Sie irgendwann den normalen Strompreis bezahlen ist wohl das Mindeste. 60% ist übrigens völlig erfunden, es sind nicht einmal die Hälfte.
Grünwalder( vom 06.07.2010 )
Hallo,\\r\\rin unserer Stadt Dorsten wurden im Stadteil Barkenberg alle, wenn mann ein Baugrundstück kaufte, verpflichtet eine Nachtspeicherheizung einzubauen.\\rDanke Stadt und LEG
Warmduscher( vom 05.04.2011 )
Strompate, hasst du eigentlich eine Ahnung was mit dem nicht verbrauchten Strom passiert? Im Ummspannwerk stehen Spulen, die die Leistung bei Nichtabnahme im Megawattbereich totmachen! Da ist es doch wohl auch Ökologisch sehr sinnvoll den sonst "weggeworfenen" Strom für eine Nachtspeicherheizunbg zu verwenden.
kuhn michael( vom 03.09.2011 )
Hallo und Grüß Gott
Ich finde es eine Schweinerei,daß wir als Betreiber von Nachtspeicherheizungen so abgezockt werden .Es kann doch nicht sein dass Photopholtaik künstlich mit total überhöhten Tarifen gefördert wird und wir diesen Irrsinn auch noch alle bezahlen müssen!! Ich sage nur noch:"Gute Nacht Deutschland" .
Mit diesen überhöhten Gebühren kann dann die Regierung den im Winter fehenden Strom von unseren französischen Nachbarn kaufen ,die weiterhin auf die Atomkraft setzen!!
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