Strompreis beschäftigt Politiker unentwegt weiter

23.7.2012 | Redaktion: Gerhard Solter
Die Energiewende beschäftigt wieder einmal die Bundesregierung. Der ehemalige Bundesumweltminister der CDU, Klaus Töpfer, hat nun seine Politikerkollegen aufgefordert, die Energiewende nicht weiter in ein schlechtes Licht zu rücken.
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Instabile Wetterlage bewegt Politiker



Vor allem aufgrund der diesen Sommer höchst instabilen Wetterlage sehen sich immer mehr Politiker dazu genötigt, das Thema Energiewende und den Erfolg oder Misserfolg der selbigen in den Medien aufzugreifen. Erst kürzlich wurde dem Wirtschaftsminister Philipp Rösler vorgeworfen, mit seinen Sparplänen würde er den Vollzug der Energiewende maßgeblich gefährden. 
 

Dieser ließ das nicht lange auf sich beruhen und konterte prompt, er würde keinesfalls versuchen die Energiewende zu gefährden, jedoch dürfe diese nicht zu Lasten unzähliger Jobs in Deutschland fallen. Töpfer erinnerte weiterhin, dass die Energiewende im Bundestag einstimmig beschlossen wurde und es nun schlicht kontraproduktiv sei, diese aufgrund kleinerer Probleme oder aufgrund des eventuell ansteigenden Strompreis niederzureden. 

 

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