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Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

| Redaktion:
Am gestrigen Mittwoch traf sich Bundeskanzlerin Merkel mit den einzelnen Akteuren der Energiebranche zur Energiewende. Die Stadtwerke wurden zu dem Spitzentreffen nicht eingeladen. Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) sieht hier einen entscheidenden Fehler, denn „die Stadtwerke sind mit ihrem dezentralen Geschäftsmodell ein wichtiger Player, um die Energiewende erfolgreich umzusetzen“.
Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

Energiegipfel im Kanzleramt ohne Stadtwerke

Spitzenverband nicht eingebunden


Der VKU sowie die Stadtwerke sind in verschiedenen Plattformen der Bundesregierung zur Umsetzung energiepolitischer Ziele aktiv und arbeiten konstruktiv an dem Umbau der Deutschen Energielandschaft hin zu einem dezentralen System.

Wie die Kanzlerin die Ergebnisse des Spitzengespräches in die Arbeitsplattformen einfließen lassen will und „warum die Stadtwerke und ihr kommunaler Spitzenverband bei solchen Gesprächen im Kanzleramt zum wiederholten Male nicht eingebunden sind“, ist für Reck fraglich.

Investitionsbereitschaft unsicher


97 Prozent der erneuerbaren Energien werden derzeit auf der Verteilnetzebene der Stadtwerke eingespeist, womit diese Netzebene für Reck ein entscheidender Schlüssel für den Umbau der Energielandschaft darstellt. Dieser Markt müsse mit dem konventionellen Stromes zusammengebracht werden, wofür der Ausbau hocheffizienter Kraftwerke nötig sei.

Doch Reck ist sich sicher: „Ohne zu wissen, wie konventionelle Kraftwerke zukünftig ihr Geld einspielen, wird keiner bereit sein, zu investieren“.


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