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Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

| Redaktion:
Zertifikate und Prüfzeichen von TÜV SÜD sind ein entscheidender Gewährleister für die Transparenz und Glaubwürdigkeit auf dem Ökostrommarkt. Nun verschärfte der internationale Dienstleister die Kriterien für die Zertifikate EE01 und EE02. Laut einer Umfrage des Verbraucherzentralen Bundesverbandes ist das blaue Oktagon des TÜV der bekannteste Ökostrom-Nachweis Deutschlands.
Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

Ökostrom-Zertifikate: TÜV SÜD verschärft Kriterien

Gütesiegel als Orientierungshilfe


Da die Begriffe „Ökostrom“ oder „Grüner Strom“ nicht verbindlich definiert sind, dienen entsprechende Gütesiegel als Orientierung. „Wegen des fehlenden gesetzlichen Standards gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Zertifikaten bzw. den Kriterienkatalogen der verschiedenen Anbieter“, erläutert Klaus Nürnberger, Ökostromexperte bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in München.

Der TÜV SÜD bietet Kriterienkataloge aus deiner Website, um die Informationseinholung über deren Zertifikate zu erleichtern.

EE001 und EE02


Das Zertifikat EE01 bietet nun, außer 100-prozentigen Strom aus erneuerbaren Quellen, zusätzlich die Sicherheit, dass 30 Prozent der Erzeugungsanlagen zum Zeitpunkt der erstmaligen Zertifikatserstellung nicht älter als 36 Monate sind. Vor der Neuerung der TÜV SÜD-Kriterienkataloge lag der nötige Anteil bei 25 Prozent. Der Bau neuer Anlagen soll ein wesentlicher Bestandteil von Ökostrom-Produkten werden.

Beim Zertifikat EE02 besteht die zusätzliche Anforderung unter anderem darin, die Gleichzeitigkeit zwischen Erzeugung und Verbrauch des Ökostroms zu gewährleisten. Denn nur dann werden keine fossilen bzw. nuklearen Backup-Kraftwerke notwendig.


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