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Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall

Nachricht vom 16.1.2009
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Aufgrund des kalten Winters befürchtet Frankreich einen ähnlichen Zusammenbruch in der Versorgung wie das im November 2006 in Deutschland der Fall war. Das Land wird vorrangig über Kernkraft versorgt, die aber nicht für einen schwankenden sondern einen stabilen Grundbedarf ausgelegt ist. Wenn die Kälte anhält, müssen einige Kunden mit Stromausfällen rechnen, damit der Mangel besser verteilt werden kann. Der Stromverbrauch ist inzwischen auf 92 400 Megawatt angestiegen, was das Leitungsnetz extrem belastet. Trotz optimaler Ausnutzung sind die Atomkraftwerke inzwischen ausgereizt. Mit jedem Grad tiefer unter Null steigt der Energiebedarf um 2100 Megawatt, was dem Bedarf von zwei Großstädten entspricht und nicht kaum noch umzusetzen ist.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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