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Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise

Nachricht vom 20.1.2012
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Ausgehend von einer Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 20. Januar sorgen die steigenden Energiepreise dafür, dass die Erzeugerpreise ebenfalls deutlich ansteigen. Der Anstieg der Erzeugerpreise bei Industrieerzeugnissen und Rohstoffen, die in Deutschland erzeugt und verkauft werden, ist so hoch wie zuletzt 1982. Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Anstieg bei 5,7 Prozent. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes Deutschland vom Freitag hervor.

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Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise

Energiepreise fördern Anstieg der Erzeugerpreise

Ohne Energiekosten nur Anstieg um 3,5 Prozent



Die Erzeugerpreise sind so stark wie zuletzt 1982 gestiegen. Das ermittelte das Statistische Bundesamt Deutschland. Vor allem die hohen Energiepreise sorgen für den enormen Anstieg bei den Erzeugerpreisen. 2011 waren diese um durchschnittlich 5,7 Prozent gestiegen. Bereinigt man die Werte jedoch um die Energiekosten, dann ist für die Erzeugerpreise nur noch ein Anstieg von rund 3,5 Prozent zu verzeichnen.

Vor allem Metalle sorgten für die Kostenexplosion. Die Preise für Metall stiegen um knapp 9,3 Prozent. Bei den Nahrungsmitteln lag der Zuwachs bei ca. 6 Prozent. Industrieerzeugnisse werden vom verarbeitenden Gewerbe, der Energie- und Wasserwirtschaft und vom Bergbau hergestellt.

Mitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 20.01.2012







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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