Startseite Stromnachrichten Endlager Gorleben mit Skepsis betrachtet 

Endlager Gorleben mit Skepsis betrachtet

Nachricht vom 23.6.2009
Anzeige

Die Bevölkerung der Region in und um Gorleben begegnet amtlichen Erklärungen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle im dort ansässigen Endlager zunehmend mit Skepsis. So befürchten viele Einwohner der Stadt Lüchow- Dannenberg beispielsweise, dass die Lagerstätte Gorleben bereits zur Aufbewahrung hoch radioaktiver Stoffe ausgebaut worden ist.



Die "Elbe-Jeetztel-Zeitung" hatte kürzlich eine Leser-Umfrage zu diesem Thema gestartet. Dabei vertraten 66 Prozent der Teilnehmer die Ansicht, dass in Gorleben künftig hochgiftiger atomarer Müll eingelagert werden solle. Lediglich 34 Prozent der Befragten waren der Meinung, der Salzstock werde nur zu Untersuchungszwecken erkundet. An der Online-Umfrage der Zeitung hatten 1217 Leser teilgenommen.
 
Atomgegner vermuten schon seit geraumer Zeit die Errichtung eines Endlagers in Gorleben. Die harmlosen Erkundungen des Salzbergwerkes dienten demnach nur der Tarnung um die wahren Absichten der Ämter zu verschleiern. Als Betreiber des Lagers fungiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Es hatte eingeräumt, dass Gorleben großzügiger ausgebaut worden sei als für eine Erkundung erforderlich gewesen wäre. Inoffiziellen Informationen zufolge haben diese Maßnahmen







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )