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kostenlose Stromwechsel HotlineKaum neue Fusionen für 2009 vorgesehen
Nachricht vom 14.1.2009Aufgrund der Finanzkrise wird es im Energiesektor Experten zufolge dieses Jahr wenig Fusionen geben. E.ON habe ohnehin gerade Auslandsbeteiligungen erworben, die der Konzern erst einmal ausgleichen müsse. Er engagiert sich in Russland und ist an Endesa beteiligt. Zum Preis von 4,6 Milliarden Euro hat sich E.ON die Mehrheit an OGK-4, einem russischen Energieerzeuger gesichert und will den Strommarkt vor Ort liberalisieren. RWE kann derzeit kaum Finanzierungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen und muss interne Probleme beheben. Berichten zufolge gibt es Konflikte zwischen Vorstandschef Jürgen Großmann und einigen einflussreichen Aufsichtsräten. Großmann plant eine effizientere Struktur des Konzerns, was auf Widerstand stößt. Vor allem Dortmund ist gegen einen Umbau bei RWE, weil die Stadt dabei voraussichtlich als Verlierer hervorginge.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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