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Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?

Nachricht vom 21.11.2011
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Fellbach - Der verstärkte Ausbau der erneuerbaren Energien hat in Deutschland begonnen. Manche Experten sind sogar der Meinung, dass der komplette Umstieg auf erneuerbare Energien, wie beispielsweise Wind, Sonne oder Biomasse, bis zum Jahr 2050 realisierbar ist. Das geht aus einem Bericht der „Stuttgarter Zeitung“ hervor. Jedoch liefern einige Energiequellen nur sehr unregelmäßig den Strom. Hier herrscht bezüglich der Erzeugung Ungleichgewicht zum Verbrauch.



Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?

Wie wird der Strom in Zukunft gespeichert?

Thermische Speicher als Energiespeicher



Hans Albrecht, der 73-jährige Professor für physikalische Elektronik und Vorsitzende des Kuratoriums, referierte über die Speichermöglichkeiten von Energie im Fellbacher Rathaus. Er erklärte wie Strom und auch andere Energieformen für Zeiten, in denen die Energie verstärkt benötigt braucht, gespeichert werden können. Hans Albrecht verkündete, dass auch die thermischen Speicher als Energiespeicher verwendet werden können. Der Vorteil dieser Speicher ist, dass die Wärmeverluste über die Oberfläche geringer sind, wenn sie größer sind.

33 Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland



Als Speichermöglichkeit bieten sich bereits die Pumpspeicher-Kraftwerke an. Aktuell gibt es von ihnen 33 in Deutschland. Binnen kurzer Zeit ist es möglich, dass die Wassermassen, welche im See gespeichert werden, zur Erzeugung von Strom verwendet werden. Verbrauchsspitzen können damit abgedeckt werden. Hinzu kommt, dass das Wasser zu Zeiten, in denen kein Strom gebraucht wird, wieder zurückgepumpt werden kann.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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