Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

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Die Energiewende hat durchaus positive Folgen, wie den Verzicht auf Atomstrom, der nach und nach von statten gehen soll. Allerdings strapazieren die erneuerbaren Energien das Stromnetz, zu manchen Zeiten ist mehr Strom vorhanden als benötigt wird. Die Folge sind überlastete Stromnetze. In Fürth muss die infra nun neue Herausforderungen annehmen und nimmt inzwischen ständig Korrekturen vor, wie „nordbayern.de“ berichtet.
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Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

Ständige Korrekturen wegen Stromnetzüberforderung

Photovoltaikanlagen könnten Stadtnetz überlasten


Spannungsschwankungen sind die Folge eines Stromnetzes, welches nicht an die Energiequellen angepasst ist. Manfred Zischler, der Technische Leiter der infra Fürth erklärte auf Anfrage der Fürther Nachrichten, dass es in Unterfarnbach bereits Probleme gegeben hätte. Elektroniksicherungen sind auf eine gleichmäßige Spannung angewiesen und arbeiteten nicht mehr korrekt. Das Problem wurde inzwischen behoben. Doch Zischler sieht eine „neue Aufgabe“ darin, die Netzqualität zu gewährleisten. Im Moment genügen die bestehenden Stromleitungen im Stadtbereich zwar noch, dch wenn in einem Straßenzug mehrere größere Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen werden würden, so müsse der Energiefluss in dem entsprechenden Bereich neu geordnet werden. Die Energie müsse dann abgeleitet werden, da es keinen Rückstau geben darf.

 

Bahn baut Stromnetz


Das innerstädtische Stromnetz verfügt derzeit noch über genügend Kapazitätsreserven. „Wir bauen sogar Freileitungen zurück“, so  Zischler mit Blick auf eine Aktion in Stadeln und Vach. Im Rednitztal wird zwischen Oberasbach und Fürth aktuell eine neue Stromleitung gebaut. Jedoch ist hier nicht die Stadt der Bauleiter, sondern die Bahn, die zusätzliche Energie für die Ausbaustrecke Nürnberg-Ebensfeld benötigt.


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