++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineEinlagerung weiterer Castoren in Gorleben
Nachricht vom 4.11.2011Im Zwischenlager Gorleben sollen weitere Castorbehälter eingelagert werden. Atomkraftgegner kritisieren diesen Vorschlag allerdings. Kerstin Rudek, die Vorsitzende der Bürgerinitiative (BI) Lüchow-Dannenberg, verkündete, dass der Grenzwert für Radioaktivität an der Castorhalle nur mit Betrug niedrig gehalten werden konnte.
Einlagerung weiterer Castoren in Gorleben
Falsche Berechnung der Strahlenwerte
Zuvor stimmte das niedersächsische Umweltministerium der Einlagerung weiterer Castoren in Gorleben zu. Das Ministerium erklärte zudem, dass der Grenzwert für die im Lager befindliche Strahlung sogar nach der Anlieferung unterschritten wird. Rudek wies darauf hin, dass der Prognose vom Ministerium ein Wert für natürliche Radioaktivität zugrunde liegt, der viel zu hoch ist. Auch Greenpeace ist der Meinung, dass die Strahlenmesswerte durch das Umweltministerium falsch berechnet werden.
Grenzwerte wurden überschritten
Tobias Riedl, der Atomexperte der Umweltorganisation ist der Meinung, dass die geplante Einlagerung von weiteren Castoren in Gorleben nicht zulässig sei. Greenpeace will jetzt überprüfen, ob man rechtliche Schritte einleiten kann. Von der Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“ erhielt Hans-Heinrich Sander, der Umweltminister von Niedersachsen, den Vorwurf, dass er die Öffentlichkeit täuscht. Laut Jochen Stay, dem „Ausgestrahlt“-Sprecher, stellte die Landesbehörde jetzt fest, dass die Grenzwerte tatsächlich überschritten werden.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage ( vom 9.5.2012 )Energiespeicher für regenerative Energien getestet ( vom 8.5.2012 )
Atomstrom in Japan in Rekordzeit abgeschaltet ( vom 7.5.2012 )
Energiewende: Portugal errichtet EU-stärkstes PWS ( vom 4.5.2012 )
Energiewende: Deutsche Erfahrung EU-weit gefragt ( vom 3.5.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
E.ON und RWE: Erfolg bei Brennelementesteuer ( vom 25.10.2011 )Wie geht es nun mit EnBW weiter? ( vom 25.10.2011 )
Jede zweite E.ON-Stelle soll in Zentrale wegfallen ( vom 26.10.2011 )
Sondersitzung der EnBW zeigt den künftigen Weg ( vom 26.10.2011 )
Strom wird im Winter auch in Frankreich knapp ( vom 27.10.2011 )
Solarstrom-Förderung wird nächstes Jahr reduziert ( vom 28.10.2011 )
Hochborn erhält Strom weiterhin von EWR ( vom 28.10.2011 )
Verbund-Strom hebt Preise vorerst nicht an ( vom 28.10.2011 )
Keine Verzögerungen beim Anbieterwechsel mehr ( vom 30.10.2011 )
E.ON: Erneutes Interesse am Versorger aus Portugal ( vom 1.11.2011 )
Unwetter in USA - 4 Millionen ohne Strom ( vom 1.11.2011 )
RWE-Tochter muss Strafe zahlen ( vom 1.11.2011 )
Windräder müssen oft abgeschaltet werden ( vom 1.11.2011 )
Wie TelDaFax-Gläubiger an ihr Geld kommen könnten ( vom 2.11.2011 )
E.ON will verstärkt im Ausland investieren ( vom 2.11.2011 )
Defekte Sicherungen im AKW Biblis entdeckt ( vom 2.11.2011 )
Wasserburger Strompreise bleiben unverändert ( vom 2.11.2011 )
Verhandlung mit Vattenfall soll gestoppt werden ( vom 4.11.2011 )
Solarstrom für 33 Haushalte in Fernwald ( vom 4.11.2011 )
Stromerzeugung soll in Marokko erhöht werden ( vom 4.11.2011 )







Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )