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Nachricht vom 13.6.2009Wer sich gegen starke Gewitter wappnen möchte, sollte wenn möglich eine Blitzschutzanlagen auf seinem Hausdach installieren. In Deutschland schlagen pro Jahr knapp 57 000 Blitze ein und verursachen teilweise enorme Schäden, angefangen beim Stromausfall bis hin zum Hausbrand. Neue Häuser sollten daher gleich beim Bau mit einer Schutzanlage ausgestattet werden.
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Aber auch Altbauten sollten nachgerüstet werden, so der Verband Privater Bauherren (VBP). Die Installation sei technisch kein Problem, sofern der beauftragte Handwerksbetrieb sorgfältig und nahe an den gesetzlichen Vorgaben arbeite. Dazu gehört auch die Absicherung aller Stellen, die Ziel eines Blitzeinschlags werden können. Betroffen sind die höchsten Stellen eines Daches wie Esse oder First aber auch Gauben und Dachflächenfenster.
Blitzschutzanlagen müssen diagonal über das Objekt verlegt werden und an den Enden tief genug und sorgfältig mit dem Boden verbunden sein. Wer das eigene Haus schützt kann aber immer noch Opfer eines Stromausfalls werden, wenn der Blitz beispielsweise in einem benachbarten Gebäude einschlägt. Hier empfiehlt der VBP den Einbau eines Überspannungsschutzes als Absicherung vor Kurzschlüssen und einer unterbrochenen Energieversorgung.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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