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Lösung für Stromtransport muss gefunden werden

Nachricht vom 13.10.2011
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Lingen - Nach dem Zeitalter der Atomkraft zählen die Offshore-Windparks zu den bedeutendsten Bausteinen für die Energiegewinnung. Jedoch muss der Strom, der an der Nordsee erzeugt wird, in den Süden gelangen, wo es keine Offshore-Windparks gibt. Behörden und Planer müssen dazu Lösungen finden, die anscheinend schwieriger zu finden sind, als bisher gedacht.



Lösung für Stromtransport muss gefunden werden

Lösung für Stromtransport muss gefunden werden

Kosten müssen beachtet werden



Damit der im Norden erzeugte Strom in den Süden transportiert werden kann, ist es notwendig neue Leitungen zu bauen, wie etwa die 180 Kilometer lange 380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung, die von Heede im nördlichen Emsland bis nach Wesel führt. Dabei dreht es sich um den Naturschutz sowie um die wirtschaftlichen Interessen der Gemeinden und ebenso um die Menschen, die entlang der Trasse wohnen. Die Kosten für das Projekt werdend dabei ebenfalls beachtet. Das berichtet die „Osnabrücker Zeitung“.


Gebiet der Gemeinde wird von der Trasse durchkreuzt



Ernst Müller, stellvertretender Verwaltungschef von Emsbüren, verkündete, dass die Energiewende von jedem gewollt ist. Er ist ließ außerdem verlauten, dass man sich der gesamten Verantwortung bewusst ist, und dass die Leitung kommen muss. Er will dabei auch die Verantwortung der Gemeinde tragen, da deren Gebiet von der Stromtrasse durchkreuzt wird. Die Strecke, die dabei durchkreuzt wird, hat eine Länge von 13 Kilometern.






Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Jürgen( vom 14.10.2011 )

Wieso will jeder die Energiewende?
Ich nicht!!!
Bin jedenfalls froh das unsere Nachbarn Polen Tschechien Frankreich Schweiz Niederlande ... nicht so wahnsinnig sind und uns mit Strom versorgen können

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