Startseite Stromnachrichten Eigenen Strom mit Windrad produzieren 

Eigenen Strom mit Windrad produzieren

Nachricht vom 8.10.2011
Anzeige

Düsseldorf - Aufgrund der festgelegten Energiewende werden die erneuerbaren Energien verstärkt ausgebaut. Vor allem die Windräder werden immer gewaltiger und bringen eine höhere Leistung auf. In besiedelten Gebieten werden diese jedoch immer unbelebter. Als Alternative könnten kleine Windmühlen gewählt werden, die auf dem eigenen Grundstück angebracht sind.



Eigenen Strom mit Windrad produzieren

Eigenen Strom mit Windrad produzieren

Neue Stromtrassen sind unumgänglich
 


Windräder dienen dazu, so viel wie möglich Strom zu produzieren. Um die größten Strommengen auszuschöpfen, werden die Windkraftanlagen immer gewaltiger. Jedoch wird die Verträglichkeit in besiedelten Gebieten auch immer weniger. Der Trend ist deutlich: Große Windparks, die vor den Meeresküsten stehen. Eingriffe in die Natur sowie der Bau neuer Stromtrassen sind dadurch unumgänglich. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) nennt als Alternative kleine Windrotoren, welche im privaten Garten errichtet werden können.

 

Über hunderttausend Kilowattstunden Strom pro Jahr
 


Berechnungen vom BUND zufolge besteht mit einer Anlage, die 30 Meter hoch ist, die Möglichkeit mehr als hunderttausend Kilowattstunden Strom pro Jahr zu produzieren. Wer sich eine Mini-Windkraftanlage anschaffen will, muss mit einer Investition von wenigen hundert bis zu 25000 Euro (je nach Leistung) rechnen, berichtet die „Süddeutsche“.
 







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Thomas Schöller( vom 10.10.2011 )

Ein 30 Meter hohes Windrad im Garten nennt der BUND klein? Mal sehen wie lange es in der Schrebergartenkolonie noch ruhig bleibt. Kleinwindräder spielen in 30 Jahren den Aufwand nicht wieder rein. Wenn die Energiewende trotz Einspeisevergütung ständig zum Verlustgeschäft wird, dann taugt diese nichts. Der BUND hat sowieso den Überblick verloren. Das Pumpspeicherwerk bei Atdorf wollen sie nicht. Der BUND möchte die Bauentscheidung um mindestens 5 Jahre verschieben. Man wolle bis dahin prüfen, ob es in Südbaden einen Bedarf dafür gebe. Für die nur auf Hoffnungen aufgebaute Energiewende ist es aber notwendig wenigstens diese Speicher zu bauen, denn andere wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Auch wenn in den Medien viele tolle Speichervarianten propagiert werden. Komisch nur, bei der Windkraft in Baden-Württemberg kann es Berthold Frieß vom BUND nicht schnell genug gehen. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man von der Windkraftlobby eingenommen wird, weil der BUND mehr als nur enge Kontakte zum Bundesverband WindEnergie e.V. hat.

Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

Biogasanlage erzeugt Strom für 1500 Haushalte ( vom 25.9.2011 )
Gewaltiger Stromausfall in Chile ( vom 26.9.2011 )
Neues Stromgeschäft der Stadt Langenau ( vom 26.9.2011 )
Deutschland darf Strom nicht in Norwegen speichern ( vom 27.9.2011 )
Mit der eigenen Solaranlage Stromkosten sparen ( vom 28.9.2011 )
Deutschland erhält im Notfall Strom aus Österreich ( vom 29.9.2011 )
Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst ( vom 29.9.2011 )
600 Mio. Kilowattstunden Strom aus Windkraft ( vom 29.9.2011 )
E.ON nimmt weiteren Windpark in Betrieb ( vom 29.9.2011 )
Solarboom in Asien ( vom 30.9.2011 )
WWE baut Stromautobahn aus Einbahnstraße ( vom 30.9.2011 )
Einweihung der Solarfabrik zur Zellveredlung ( vom 1.10.2011 )
Greenpeace will Ökostrom über Windgas speichern ( vom 1.10.2011 )
Der eigene Körper als Stromquelle? ( vom 2.10.2011 )
Norwegen will deutschen Strom nicht speichern ( vom 4.10.2011 )
Energiewende - größere Herausforderung als gedacht ( vom 4.10.2011 )
Sonnenstrom stellt Rettung für Griechenland dar ( vom 4.10.2011 )
Verbesserte Transparenz bei der Stromproduktion ( vom 5.10.2011 )
Ökostromtarife oft nur Mogelpackung ( vom 5.10.2011 )
Folgen nach TelDaFax weitere Stromanbieterpleiten? ( vom 8.10.2011 )