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Folgen nach TelDaFax weitere Stromanbieterpleiten?

Nachricht vom 8.10.2011
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Nach Angaben einer Studie sind nach TelDaFax weitere Billigstromanbieter von einer Pleite bedroht. Den Ergebnissen der Studie zufolge haben die Discount-Anbieter oft sehr billige Angebote. Deren Preise sind so niedrig gehalten, dass sie ihre eigenen Kosten nicht decken können. Die Studie wurde jetzt durch das Beratungsunternehmen A.T. Kearney in Düsseldorf veröffentlicht. Durch die Analyse der Endkundenpreise ist erkennbar, dass die Anbieter schon aufgrund von Steuern, Netzentgelt und Abgaben mit den Angeboten im Minusbereich landen.



Folgen nach TelDaFax weitere Stromanbieterpleiten?

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Geschäftsmodell lässt sich nicht nachhaltig fortführen
 


Ein Minus von 40 Euro wird allein schon erreicht, wenn der Discount-Endkundenpreis bei 780 Euro liegt. Die internen Vertriebskosten sind darin noch nicht enthalten. Andreas Stender, der Autor der Studie ist der Meinung, dass sich das Geschäftsmodell der Discount-Anbieter nicht nachhaltig fortführen lässt. Das Modell sei strukturell unprofitabel.

 

Kunden sehen das Geld oft nicht wieder
 


Die Kunden werden von den Billig-Anbietern mit günstigen Preisen herangezogen. Die Kunden werden dabei oftmals zur Vorkasse gebeten. Wenn ein Unternehmen pleite geht, wie es bei TelDaFax der Fall war, sehen die Kunden das im Voraus gezahlte Geld nur selten wieder bis gar nicht wieder. Von solchen Preismodellen wird deswegen von den Verbraucherschützern abgeraten, berichtet die „Welt“.
 







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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