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Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst

Nachricht vom 29.9.2011
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Sendenhorst/Warendorf - Derzeit erhält das Stromnetz zwischen dem Ortsteil Hoetmar und Sendenhorst Verstärkung, damit auch in der Zukunft Strom aus regenerativen Energien ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. Ein 500 Quadratmillimeter dickes kabel wird unterirdisch verlegt um das bisherige Kabel zu ersetzen, welches aus einer 70 Quadratmillimeter Freiland-Leitung besteht.



Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst

Vier Mal mehr Strom für Sendenhorst

Kabel in einem Meter Tiefe verlegt



Norbert Siemann, der Bauleiter von RWE, gab gegenüber den Medien bekannt, dass das Kabel in der Lage ist, das Vierfache der Strommenge zu transportieren. Investor ist das Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz (WWE). 500.000 Euro kostete das drei Kilometer lange Teilstück. Das Kabel wurde in einem Meter Tiefe verlegt und reicht von der Umspannanlage in Sendenhorst bis nach Hoetmar, berichtet die „Ahlener Zeitung“.

Hauptfreileitung wird demontiert



Siemann verkündete, dass in Sendenhorst sowie in Hoetmar viel mehr Strom erzeugt wird, als tatsächlich benötigt wird. Die installierte Leistung, die mit den Solaranlagen gewonnen wird, habe sich in den letzten 4 Jahren um das Zehnfache in Sendenhorst und Warendorf erhöht. Zusätzlich kommt noch der Strom, der mit den Biogasanlagen gewonnen wird. Die Hauptfreileitung, die nun überflüssig geworden ist, wird nun bis zum Jahresende demontiert.






Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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