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Erderwärmung von max. 2 Grad angestrebt

Nachricht vom 5.6.2009
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Über 700 Vertreter unterschiedlicher internationaler Firmen haben sich jetzt in Kopenhagen getroffen um über Gegenmaßnahmen zum Klimawandel zu beraten. Am Ende der dreitägigen Konferenz waren die Teilnehmer übereingekommen, dass sich die Erde nicht um mehr als zwei Grad erwärmen dürfe!



UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte den Industrieunternehmen bei dem Treffen mit dem Titel „Wirtschaftsgipfel zum Klimawandel“ vorgeworfen, sich nicht genug für den Klimaschutz einzusetzen. Darüber hinaus forderte auch der ehemalige amerikanische Vize-Präsident Al Gore die Nationen auf, bis zum erneuten Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen. Regierungsunabhängige Organisationen wie die britische Oxfam bewerteten das Treffen kritisch, weil keine konkreten Ziele zur Senkung der C02-Emissionen festgelegt worden waren.
 
Zu den international bekannten Konzernen, die Vertreter nach Kopenhagen geschickt haben, gehören u.a. Pepsi Cola, Vattenfall und das britisch-niederländische Unternehmen Unilever. Vattenfall hat bei den Umweltschutzorganisationen keinen guten Stand, weil der Energieversorger einerseits den CO2-Ausstoß als einer der Vorreiter senken will, aber andererseits nach wie vor einen Großteil seines Stroms aus fossilen Quellen bezieht und weitere Kohlekraftwerke in Deutschland bauen lassen will.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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