Französischer Atomunfall offiziell beendet

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Nîmes - Am Montag gab die Atomaufsichtsbehörde (ASN) in Frankreich bekannt, dass der Unfall im Atomkraftwerk in Marcoule offiziell beendet ist. Wie die ASN mitteilte, führte dieser Unfall zu keiner erhöhten Radioaktivität. Ebenso mussten keine Maßnahmen getroffen werden, um die Bevölkerung zu schützen. Aus diesem Grund konnte die ASN ihren Krisenstab wieder auflösen.
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Französischer Atomunfall offiziell beendet

Französischer Atomunfall offiziell beendet

Ein Mensch kam ums Leben



Im französischen Atomkraftwerk in Marcoule kam es zu einer Explosion, bei der in einem Verbrennungsofen ein Feuer entfacht worden ist. Gegen Mittag 13 Uhr war das Feuer bereits wieder unter Kontrolle. Zwar wurde das Gebäude nicht beschädigt, jedoch gab es vier Verletzte. Unter den Verletzten erlitt einer schwere Verbrennungen; radioaktiv verstrahlt wurde keiner. Bei dem Unfall kam jedoch ein Mensch ums Leben. Laut französischen Medienberichten war die Leiche stark verkohlt.

Keine Radioaktivität außerhalb der Anlage



Das Material, welches sich in der Anlage befindet, ist schwach und sehr schwach strahlendes Material. Laut Regierung könnte menschliches Versagen dazu geführt haben, dass es zu diesem Unfall kam. Möglich ist aber auch, dass ein Wasserleck zusammen mit radioaktiven Stoffen eine Explosion herbeiführte. Außerhalb der Anlage konnte keine Radioaktivität festgestellt werden. Die Unfallursache wird nun untersucht.

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