E.ON Aktie wieder hochgestuft

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Die Aktie von E.ON konnte dank Analysten-Studien wieder einen kleinen Erfolg verbuchen. Von Merrill Lynch wurde das Papier bereits wieder auf „kaufen“ eingestuft. Nachdem E.ON erst vor kurzem einen Kurssturz hinnehmen musste, bewertet die Investmentbank Macquarie die Aktie wieder als „günstig“. Laut Analyst Matthias Heck könnte E.ON ein Ziel von 21,00 Euro erreichen. Das würde einem Potenzial von rund 40 Prozent entsprechen.
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E.ON-Chef Johannes Teyssen gab neulich strategische Fehler zu. Zudem kritisierten die Arbeitnehmervertreter, dass viel zu spät in regenerative Energien investiert wurde. Nun steht der Konzern aufgrund der Energiewende und des Atomausstieges heftig unter Druck und plant, weltweit 11.000 Stellen abzubauen. Laut Teyssen sei das notwendig, um zukünftig die Investitionen nicht reduzieren zu müssen.

Beteiligt sich Gazprom an E.ON?



Erst vor kurzem wurde vermutet, dass sich Gazprom, der russische Energieriese, an E.ON beteiligen würde. Teyssen wendete dies bereits ab, wohingegen Politiker das russische Interesse befürworten. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Martin Lindner betonte, dass das deutsche Interesse an russischen Gaslieferungen künftig steigen wird, da die Atomkraftwerke nun stufenweise abgeschaltet werden. Das Bundeswirtschaftsministerium äußert sich diesbezüglich vorsichtiger: Das Bundeskartellamt würde die wettbewerbsrechtliche Seite genau kontrollieren, wenn sich Gazprom detailliert zu den Absichten ausspricht.
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