Startseite Stromnachrichten Zocken Stromkonzerne Kunden ab? 

Zocken Stromkonzerne Kunden ab?

Nachricht vom 29.5.2009
Anzeige

Die Grünen von Nordrhein-Westfalen belasten die Stromkonzerne schwer. Dabei geht es um Abzocken in Milliardenhöhe und Manipulationen der Energiepreise. Nach Berechnungen der Grünen im Düsseldorfer Landtag haben die Verbraucher allein 2007 rund 13 Milliarden Euro zu viel an die großen Energiekonzerne gezahlt.

Hier alle Strompreise vergleichen

stromverbrauch
plz
erweiterte Einstellungen (z.B. Ökostrom)
TÜV Siegel
  • gratis Tarifüberwachung aktivierenrechner tarifüberwachung
  • Nur Ökostrom Tarife anzeigenNur Ökostrom Tarife anzeigen
  • keine Tarife mit VorrauskasseTarife mit Vorrauskasse berücksichtigen
  • Tarife ohne Kaution berücksichtigenTarife ohne Kaution berücksichtigen
  • Tarife ohne Wechselmöglichkeitnur Tarife mit Vertragsabschluss
  • ohne TreueprämieBonus einrechnen
  • Nutzungsart
  • Laufzeit
  • Tarife pro Anbiete
  • Preisgarantie


Die Berechnungen waren auf Grundlage von Expertenangaben durchgeführt worden, wonach 2007 maximal 32 Euro je Megawattstunde Strom zulässig gewesen wären. Die Konzerne haben aber 60 Euro und mehr verlangt, also 28 Euro zu viel. Allein E.ON hatte 2007 rund 127 Millionen Megawattstunden Energie an seine Kunden geliefert und 5,3 Millionen Euro mehr als erlaubt einkassiert.
 
Wenn man diese ungerechtfertigten Mehrerlöse an der Strombörse auf die vier größten deutschen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW umlegt, ergibt sich ein Betrag von 13,4 Milliarden Euro. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Reiner Priggen fordert deshalb eine bessere Unterstützung der Verbraucher durch die Politik, damit sie Schadensersatzansprüche gegenüber den Energiekonzernen umfassender durchsetzen können.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )