Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt

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Weimar – Der Billigstromanbieter TelDaFax darf nun auch in Weimar seine 125 Kunden nicht mehr mit Strom beliefern. Grund dafür ist, dass das Unternehmen „ENWG Energienetze Weimar“, welches der Betreiber des Netzes ist, dem Troisdorfer Stromanbieter kündigte. Die betroffenen Kunden sind nun dazu gezwungen, sich einen neuen Anbieter zu suchen. Die ENWG gab an, dass sie der TelDaFax aufgrund diverser Bedingungen des Rahmenvertrages, die der Stromanbieter nicht einhielt, kündigten.
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Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt

Erneute Probleme mit der TelDaFax – Weimar kündigt

Kunden werden trotzdem mit Strom beliefert



Damit reiht sich die ENWG in die Schlange zahlreicher Netzbetreiber ein, die der TelDaFax kündigten, da das Unternehmen im Rückstand mit Zahlungen sei. Die ehemaligen TelDaFax-Kunden müssen dabei allerdings keine Angst haben, dass sie zukünftig keinen Strom mehr erhalten. Denn die örtlichen Stadtwerke stehen laut Gesetz in der Pflicht, Verbraucher in solchen Fällen per Grundversorgung mit Strom zu beliefern.


Verbraucher müssen sich selber einen neuen Anbieter suchen



Diesen Pflichten kommen die Stadtwerke zwar nach, jedoch ist das gleichzeitig ein Nachteil für die Verbraucher. Denn die Grundversorgung der örtlichen Stadtwerke ist in den meisten Fällen wesentlich teurer als die bisher gewohnten Preise der TelDaFax. Damit die Kunden die Möglichkeit haben, ihren Strom wieder zu billigeren Preisen zu erhalten, müssen sie sich eigenständig einen anderen Anbieter suchen und ein Vertrag abschließen, berichtet die Thüringer Allgemeine.
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