Entwicklung neuer Speichertechniken für Strom

12.5.2011 | Redaktion: Patricia vom Merk
München – Strom soll zukünftig aus den unterschiedlichsten Quellen, wie zum Beispiel Biomasse, Sonne, Wind und Wasser erzeugt werden. Nach Angaben von Medienberichten könnte schon in einigen Jahrzenten ein Teil des Stroms, der in Europa benötigt wird, aus Nordafrika kommen. Um das zu erreichen, ist es notwendig, neue Übertragungs- und Speichertechniken zu entwickeln. Der Herausforderung stellen sich nun Forscher vom Fraunhofer-Institut, indem sie an Komponenten für das Übermorgen-Projekt „Supergrid“ arbeiten.
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Entwicklung neuer Speichertechniken für Strom

Entwicklung neuer Speichertechniken für Strom

Einige Hürden müssen noch gemeistert werden



Ein Teil unseres Stroms soll in Zukunft aus großen solarthermischen Anlagen in Afrika, Photovoltaik-Kraftwerken im Süden und Offshore-Windparks in der Nordsee kommen. Um dieses Ziel zu erlangen und vollkommen auf regenerative Energien umsteigen zu können, müssen noch einige Hürden gemeistert werden. Experten beschäftigen sich derzeit mit der Beantwortung der Frage, wie der Strom über tausende Kilometer transportiert werden kann, ohne große Verluste verzeichnen zu müssen.


Strom soll verlustarm transportiert werden



Die Forscher setzen sich vor allem mit der Entwicklung von Komponenten und Systemen für neue Hochspannungsnetze sowie Gleichstromnetze auseinander. Über diese Netze soll der Strom, welcher aus Sonne und Wind erzeugt wurde, ohne Verluste über weite Entfernungen transportiert werden.

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