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Millionenstrafe für Stromkonzern Endesa

Nachricht vom 19.5.2009
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Der Stromanbieter Endesa muss auf Beschluss des spanischen Innenministeriums 15,4 Millionen Euro Strafe zahlen, weil nach einem Unfall Ende 2007 radioaktive Gase ausgetreten waren. Damit wurde die höchste Geldstrafe verhängt, die je ein spanischer Atomenergieanbieter begleichen musste.



Nach einem Unfall im Atomkraftwerk Asco 1 Im November 2007 war radioaktiver Wasserdampf in die Atmosphäre entwichen. Der Unfall wurde erst sechs Monate später bekannt, für die Bevölkerung habe aber laut einem Gutachten der Aufsichtsbehörde für nukleare Sicherheit keine Gefahr bestanden. Dennoch warf das Innenministerium Spaniens dem Unternehmen die verspätete Meldung vor, zumal Endesa den Vorfall heruntergespielt hatte.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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