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kostenlose Stromwechsel HotlineRöttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket
Nachricht vom 28.4.2011Berlin – Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) erklärte gestern in Berlin, dass er sich dafür engagieren möchte, dass das Thema der Atommüll-Lagerung in das geplante Energiepaket aufgenommen wird. Die Regierung will bis Mitte Juni einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie auf den Weg bringen, berichtet die „Badische Zeitung“ heute.
Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket
Alle Ministerpräsidenten sollen sich beteiligen
Röttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundesländer als Unterstützung. Wenn ein unumkehrbarer Atomausstieg gelingt, will sich die künftige rot-grüne Landesregierung von Baden-Württemberg einer bundesweiten Endlagersuche öffnen. Der Salzstock in Gorleben in Niedersachsen galt eigentlich als Endlager für hochradioaktiven Atommüll unter der schwarz-gelben Regierung. Die Atomindustrie investierte bereits über 1,5 Milliarden Euro in die Prüfung des Salzstocks, berichtete gestern die „Tagesschau“.
Endlagersuche soll Teil im Energiepaket sein
Nun kommt in die Endlagersuche wieder Bewegung. Röttgen will dafür sorgen, dass die Entsorgung des Atommülls ein Teil des geplanten Energiepaketes wird. Bis Mitte Juni sollen Entscheidungen fallen, wie der schrittweise Atomaussteig der Regierung aussehen soll. Nun wird das Energiepaket mit anderen Schwerpunkten versehen als noch im Herbst, zu diesem Zeitpunkt wurde noch die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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Dirk Czechleba( vom 29.04.2011 )
Die aktuelle Tagespresse berichtet in Gedenken an Tschernobyl über den Supergau.
Das Gebiet um Reaktor vier ist für tausende von Jahre nicht mehr bewohnbar. Wenn man die Halbwertzeit berücksichtigt, werden hunderte Genarationen eine Erblast abtragen müssen.
Warum strebt man nicht an, unser Problemkind Endlager nach Tschernobyl zu verlagern? Es müsste doch möglich sein, dafür eine Lösung zu finden. Wie schon gesagt, handelt es sich um dieses Gebiet um einen schwarzen Fleck auf unserem Planeten.
Wenn der neue Sarkophag schon aus EU-Mitteln finanziert wird, könnte man diese Gebiet auch dafür nutzen.
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