Energiegipfel: Atomausstieg noch offen

| Redaktion:
Berlin – Der Energiegipfel des Bundes und der Länder verlief am Freitag größtenteils ohne Ergebnisse, so berichtet der „Focus“. Bundeskanzlerin Angela Merkel legte sich noch nicht für einen konkreten Termin zum Ausstieg aus der Atomenergie fest. Beschlossen wurde, dass ein Zeitplan für die Laufzeiten der Atomkraftwerke für die Gesetzgebung erstellt werden soll.
Kostenloser Stromvergleich und bis zu 500,-Euro sparen!
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
oder
Fläche auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
oder
Energiegipfel: Atomausstieg noch offen

Energiegipfel: Atomausstieg noch offen

Baldmöglicher Ausstieg aus Atomenergie angekündigt



Merkel betonte, dass alle so bald wie möglich aus der Atomenergie aussteigen wollen, einen Zeitpunkt nannte sie aber nicht. Die Forderung seitens der SPD, eine Atomwende bis 2021 zu erreichen, blieb ohne Antwort. In einem Punkt gab es ein konkretes Ergebnis: Dem Vorschlag, bis Mitte Juni ein Schnellverfahren für die Gesetzgebung einzusetzen, stimmten die Bundesländer zu. Enttäuschung gab es sowohl bei Umweltschützern als auch bei der Opposition.

Verkürzung der Laufzeiten geplant



Merkel sagte, dass es noch Differenzen über den Zeitplan gebe. Jedoch kündigte sie an, dass Chancen bestehen würden, sich über eine Verkürzung der derzeitigen Laufzeiten zu einigen. Eine Novelle des Atomgesetzes ist für die zukünftigen Laufzeiten aller 17 Reaktoren geplant. Ein weiteres Gesetz soll Voraussetzungen schaffen, die Erneuerbaren Energien schnell auszubauen.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!

Themen aus dem Magazin

Begriffe im Stromlexikon

Begriffe im Gaslexikon

Begriffe im Heizöllexikon

Energie sparen im Haushalt

Weiteres zum Thema finden sie in unseren Rubriken
Weitere Stromnachrichten

Stromkonzerne planen Kraftwerk-Abschaltung

In Deutschland sollen 47 Kohle- und Gaskraftwerke abgeschaltet werden. Die Anträge auf Stilllegung liegen der Bundesnetzagentur vor. Der Betrieb lohne sich aufgrund der Subventionen für Ökoenergie nicht mehr. mehr mehr

Hohe Steuereinnahmen durch steigende Strompreise

Die Bundesregierung profitiert von der Energiewende. Die steigenden Strompreise gehen mit steigenden Steuereinnahmen einher. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Bund Mehreinnahmen durch die Umsatzsteuer auf die EEG-Umlage in mehr mehr

Stromsparende Haushaltsgeräte - Neue Vorgaben

Die Europäische Union will weiter gegen Stromfresser vorgehen. Haushaltsgeräte mit einem sehr hohen Stromverbrauch sollen verboten werden und bei den anderen Geräten der Verbrauch verringert werden. Gelingen mehr mehr

Ausführliches zum Thema in unserem Magazin

Die Entwicklung der Strompreise

Die Frage, ob Strom immer mehr zu einem Luxusgut wird, steht vor dem Hintergrund der stetig steigenden Strompreise im Fokus von Experten und Verbrauchern. Strompreise mehr

Die Stromtarife der Stromanbieter

Eine genaue Zahl der auf dem deutschen Strommarkt verfügbaren Stromtarife ist schwer zu ermitteln. Denn mehr als 1.100 Stromversorger stellen den Verbrauchern jeweils mehrere ...Stromtarife mehr

Mit dem Stromanbieterwechsel zum günstigen Versorger

Die Voraussetzungen für Stromanbieterwechsel sind einfacher zu realisieren als je zuvor und dennoch wächst die Zahl der durchgeführten Wechsel nur langsam. Lag die Wechselquote im ...Stromanbieterwechsel mehr

0800 955 955 0
Kostenlose Stromwechselhotline
Mobil: 0351 8888 043
hilfe@stromvergleich.de
Garantiert - Unabhängig - Neutral !
Werbung auf www.stromvergleich.de | Presse / Impressum | AGB / Datenschutz  Stromvergleich.de auf Google+   
LiveZilla Live Chat Software