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kostenlose Stromwechsel HotlineÖkostrom: Google investiert in Solarpark
Nachricht vom 8.4.2011Bereits in den Vereinigten Staaten von Amerika investierte der Internetriese Google in einen Solarpark; nun kommen 3,5 Millionen Euro einem Solarpark in Brandenburg an der Havel zu Gute. Mit diesem Schritt steigt Google in den Markt für regenerative Energien in Deutschland ein und fördert dabei einen der größten Solarparks, die sich in Deutschland befinden.
Ökostrom: Google investiert in Solarpark
Wertvollste Marke der Welt für Ökostrom
Mehrere Medien berichteten, dass Google erneut in einen Solarpark investiert. Diesmal mit Sitz in Deutschland. Mit dem Solarpark in Brandenburg können 5.000 Haushalte in der Umgebung mit Strom aus Solarkraft versorgt werden. 3,5 Millionen Euro investierte Google in das zukunftsweisen Solarprojekt und unterstützt damit die Entwicklung der erneuerbaren Energien.
Google investiert zum ersten Mal in Deutschland
Neben dem US-Konzern Google wird auch der Hamburger Finanzinvestor Capital Stage den Solarpark betreiben. Doch Google investierte nicht nur in den Solarpark in Brandenburg sondern förderte bereits 100 Millionen Dollar um erneuerbare Energien voran zubringen. Doch das Projekt in Brandenburg ist Googles erstes Ökostromprojekt in Deutschland.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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KH( vom 08.04.2011 )
Die Richtung ist jedem klar. Noch ist der Kuchen groß und ungeteilt. Es wird vielleicht Zeit, dass sich weitere Riesen an den Tisch setzen und sich ein Stück vom Kuchen abschneiden.
Egal wie es ausgeht. Ich freue mich schon jetzt auf die Wind- und Sonnensteuer...........
Sigfried( vom 08.04.2011 )
In allen anderen Artikeln im Internet kann ich zu dem Thema nur finden, das damit der Strombedarf von 5.000 Haushalten und NICHT, wie hier angegeben, von 50.000 Haushalten gedeckt wird.
ausgestrahlt( vom 08.04.2011 )
Die Zahlen stimmen schon, stromvergleich ist seiner Zeit einfach vorraus. In 300 Jahren verbraucht jeder Haushalt nur noch ein Zehntel an Energie! ;)
Nadine Rom( vom 08.04.2011 )
Entschuldigen Sie bitte den Fehler. Ich habe die Angaben noch einmal geprüft und bin, wie Sie, zu dem Schluss gekommen, dass 5.000 und nicht 50.000 Haushalte mit dem aus der Solarenergie gewonnenen Strom versorgt werden können. <br /> Der Fehler wurde auch gleich behoben. Vielen Dank für diesen Hinweis.
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