Keine Atomstromimporte mehr

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Wie der Focus gestern berichtete, will die Union vermeiden, dass Strom aus dem Ausland importiert wird. „Das Ziel ist es, dass wir jedenfalls nicht den alten Atomstrom durch Atomstrom aus dem Ausland ersetzen wollen“, so Unions-Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier. Derweil weisen die Grünen die gesamte Darstellung zurück. Sie gehen davon aus, dass es genügend Kraftwerksreserven in Deutschland gibt.
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Keine Atomstromimporte mehr

Keine Atomstromimporte mehr

Einfuhrüberschuss seit 17. März



In den letzten Tagen gab es viele Meldungen darüber, dass Deutschland seit dem Atommoratorium deutlich mehr Strom aus dem Ausland bezieht. Auch Frankreich ist den Meldungen zufolge darunter. Das Land beziehe einen Großteil seines Stroms aus Atomkraft. Diese Darstellung wiesen die Grünen zurück. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft warnte noch am Montag vor den steigenden Stromimporten. Verbandschefin Hildegard Müller erläuterte: „Seit dem 17. März ergibt sich ein Einfuhrüberschuss“. Die Stromflüsse hätten sich besonders aus Tschechien und Frankreich verdoppelt.

Stromimporte unerwünscht



Fritz Vahrenholt ist der Chef von RWE Innogy und warnte daraufhin vor einem Blackout. Deutschland wäre darauf nicht vorbereitet. Laut Altmaier sind es genau solche Meldungen, die zeigen „dass wir Grund haben, über diese Frage nachzudenken“. Er geht davon aus, dass dies auch Thema in der Ethikkommission sein wird. Und auch Kanzlerin Angela Merkel betonte zum widerholten Male, Stromimporte seien unerwünscht. Es könne nicht Ziel der neuen Energiepolitik sein, Strom aus Frankreich und Tschechien zu beziehen.

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