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Erneuerbare komm! – Die Studie vertreibt Atomkraft

Nachricht vom 31.3.2011
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Von der Fachhochschule Frankfurt kommt die Studie „ERNEUERBARE KOMM!“. Sie beweist, dass der Strombedarf privater Haushalte in der Region schon jetzt vollständig mit Energie aus regenerativen Quellen gedeckt werden kann. Dem heutigen Bericht des INDEPENDENCE zufolge müssten Ballungsräume dann aber mit ländlichen Regionen zusammenarbeiten.



Erneuerbare komm! – Die Studie vertreibt Atomkraft

Erneuerbare komm! – Die Studie vertreibt Atomkraft

Leitfaden und Online-Rechner



Dass verschiedene Regionen zusammenarbeiten müssen, scheint das einzige Aber zu sein, dass den Forschern das Ergebnis versalzt, wenn auch nur leicht. Der Strom müsste auf der Fläche einer Gemeinde erzeugt werden. In einem Leitfaden fasste die FH Frankfurt zusammen, wie dies aussehen könnte. Außerdem gibt es durch das Projekt einen Online-Rechner. Er berechnet das Energiepotential jeder Gemeinde und stellt einen individuellen Energiemix zusammen. Zunächst liefert er die Ergebnisse für alle 75 Mitgliedsgemeinden des Planungsverbrandes Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main.


Zusätzlicher Aufwand



Ein weiterer interessanter Effekt der Studie ist, dass die FH-Frankfurt schon einmal vorrechnete, wie wenig Freifläche für einen Solarpark nötig ist, der zahlreiche Haushalte mit Strom versorgen soll. Und das, obwohl sich die Diskussion um eine erneute Förderung solcher Solarstrom-Kraftwerke noch gar nicht ausgeweitet hat. Die Frankfurter sind eben vorausschauend.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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