Startseite Stromnachrichten Energiesparhaus nicht überall möglich 

Energiesparhaus nicht überall möglich

Nachricht vom 5.5.2009
Anzeige

In den kommenden Jahren müssen alle Immobilien energieeffizient umgestaltet und Neubauten entsprechend errichtet werden. Der Verband Privater Bauherren (VBP) hat aber jetzt darauf hingewiesen, dass nicht alle Grundstücke die Voraussetzungen für ein solches durch Darlehen gefördertes Energiesparhaus erfüllen.



Wenn beispielsweise ein Schlüsselfertigungsunternehmen ein so genanntes KfW-60 Haus mit staatlicher Förderung anbietet, muss vorher geklärt werden, ob das Grundstück von der Lage her für den Bau geeignet ist. Zur Erfüllung der Förderbestimmungen muss eventuell eine Seite des Gebäudes komplett nach Süden ausgerichtet sein. Ist diese Drehung baurechtlich unmöglich oder das Grundstück zu klein, weil der Mindestabstand zum Nachbarn unterschritten wird, kann das schon den Baustopp für ein Energiesparhaus bedeuten!
 
Ein KfW-60 Haus hat dank seiner verbesserten Dämmung einen rund 30 Prozent niedrigeren Wärmeverlust als ein herkömmliches Gebäude nach der Energiesparverordnung EnEV und benötigt nur 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Jahr und pro Quadratkilometer Nutzfläche. Die KfW-Bank stellt für den Bau solcher energieeffizienten Häuser besonders günstige Darlehen zur Verfügung.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Kernkraft als zuverlässige Alternative zum Gas ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )