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Bis zu 18 Mio. Menschen in potenzieller Gefahr

| Redaktion:
Germersheim – Wie eine Berechnung der Deutschen Umweltstiftung zeigt, wären durch eine Kernschmelze in einem der deutschen Atomkraftwerke bis zu 18 Millionen Menschen gefährdet. Hans Günther Schumacher, Geschäftsführer der Umweltstiftung sagte am Montag in Germersheim:
Bis zu 18 Mio. Menschen in potenzieller Gefahr

Bis zu 18 Mio. Menschen in potenzieller Gefahr

 „Besonders gefährdet, teils durch bis zu sechs AKWs in unmittelbarer Nähe, sind die Regionen um Bremen, Südbaden, Nordwürttemberg und die westlichsten Regionen der Bundesländer Saarland, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.“


Gefährdungsatlas überarbeitet



Schumacher stellte den jetzt überarbeiteten Gefährdungsatlas vor. In diesem sind die unmittelbaren Gefährdungszonen im Falle einer Kernschmelze in einem deutschen oder grenznahen Kernkraftwerk dargestellt. Er umfasst rund 82 Prozent der deutschen Landkreise sowie 103 kreisfreie Städte, die sich in einem Umkreis von 150 Kilometern von insgesamt zwölf Meilern befinden. Einige davon sogar in der Nähe von mehreren Atomkraftwerken.


Zahlen nur Untergrenzen



Entsprechend der dem Kraftwerksstandort zugeordneten Einwohnerzahl, wären die dort lebenden etwa 64 Millionen Menschen von möglichen Störfällen betroffen. Schumacher betonte, dass es sich bei den Zahlen um Untergrenzen handele. Im Falle eines GAUs wären durch die frei gesetzte radioaktive Strahlung weit mehr Menschen in einem deutlich erweiterten Umkreis betroffen.


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