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Nie wieder Kabelsalat dank der CeBIT

| Redaktion:
Die CeBIT stellt nun endlich die Erlösung vor, auf die viele Menschen schon lange gewartet haben – die vielen Kabel hinter dem Computerschreibtisch könnten verschwinden. Denn demnächst kommt der Strom nicht mehr aus der Steckdose sondern direkt aus der Tischplatte. Sogar die Datenübertragung soll über die Tischplatte funktionieren. Dass das klappen kann, zeigt ein Monitor von Fujitsu Siemens auf der CeBIT.
Nie wieder Kabelsalat dank der CeBIT

Nie wieder Kabelsalat dank der CeBIT

Eine deutsche Erfindung



Der Monitor, der auf der CeBIT in Hannover steht und völlig ohne Kabel läuft, steht auf einem Tisch, in dem sich eine Antenne befindet. Im Monitor ist eine Gegenantenne. Sobald die Schreibtisch-Antenne die Monitor-Antenne erkennt, fließt der Strom. So einfach ist das. Die Technik der kabellosen Stromversorgung nennt sich „Smart Universal Power Antenna“ (SUPA) und kommt aus dem Fraunhofer Institut für Elektronische Nanosysteme, wo aber auch andere Forschungsgruppen bei der Entwicklung mitwirkten. Auf der CeBIT steht nun der erste Kabellose Monitor, der für alle zum Alltag werden könnte, wenn auch andere Unternehmen bei der SUPA-Technik mitziehen.

Denn Supa funktioniert laut Stefan Jansen von Fujitsu Siemens nicht nur im Monitor – sie könnte auch mein Handy oder Laptop funktionieren: „Man stellt das Gerät einfach nur auf den Schreibtisch, es wird geladen, man muss sich um nichts kümmern“. Somit ist die Technik ebenfalls für Flugzeuge, Züge oder Hotelzimmern denkbar. Im Haushalt lohnt sich die Technik bei elektrischen Zahnbürsten oder Induktionsherden. Im Gegensatz zum Herd lasse sich die Tischplatte aber völlig bedenkenlos anfassen.


Der Trick an der Sache



Bei dem Versuch, die Technik zu erklären, stiftete Jansen kurz Verwirrung indem er erzählte, dass man auf der Fläche erkennt, wo Geräte stehen, die hier den Strom aufnehmen. Doch dann erklärte er: „Das heißt, wenn ich drauf sitze, bin ich kein Gegenpol für diese Antenne. Uns insofern wird dann keine Energie übertragen“. Die Forscher arbeiten derzeit noch daran, nicht nur Strom, sondern auch Daten über die Tischplatte zu übertragen, damit sich die Strahlung von W-LAN, Bluetooth und anderen Netzwerken reduziert wird.

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