Startseite Stromnachrichten Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden 

Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

Nachricht vom 8.2.2011
Anzeige

Kunden von Mainova können mit den so genannten Smart Metern und dem flexiblen Stromtarif „iVis Classic“ bares Geld sparen. Kunden können ihre Geräte nun so programmieren, dass sie sich in der Zeit mit den billigsten Tarif in Gang setzen. Der flexible Tarif kann ganz einfach als Zusatzoption zu den drei bestehenden Tarifen «Strom Classic», «Strom Direkt» und «Novanatur» dazu gebucht werden.



Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

Intelligenter Stromzähler für Mainova-Kunden

Der Smart Meter misst alle 15 Minuten den aktuellen Stromverbrauch und sendet ihn verschlüsselt an Mainova. Das clevere Gerät kann drei Tarife zu den unterschiedlichen Zeitzonen registrieren und unterscheiden. Dadurch können alle drei Tarife auf nur einem Zähler vermerkt werden. Der neue Tarif unterscheidet drei verschiedene Zeitzonen: zwischen 0 und 8 Uhr ist „Sparzeit Maxi“ mit 2 Cent je Kilowattstunde Rabatt. Zwischen 8 und 15 Uhr gelten die normalen Preise, daran schließt sich bis 18 Uhr die “Sparzeit 1“ mit einem Cent Ermäßigung je Kilowattstunde an. Ab 21 Uhr gilt dann wieder „Sparzeit Maxi“. Am Samstag und Sonntag können Verbraucher zwischen 8 und 21 Uhr wieder von der „Sparzeit 1“ profitieren.


Monatliche Gebühr für Zähler



Der Einbau des intelligenten Stromzählers ist kostenfrei, die Bereitstellung des Stromverbrauchs über das Internet kostet dagegen monatlich für 2 Jahre 2,49 Euro, sofern man sich noch bis zum 31. Mai dafür entscheidet. Anschließend werden 4,99 Euro pro Monat fällig. Wer sich innerhalb der zwei Jahre gegen den Smart Meter entscheidet, muss eine Demontage-Gebühr von 99 Euro zahlen. Laut Luise Wolff, zuständig für den Vertrieb bei der Mainova AG, erklärt, dass ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.500 Kilowattstunden im Jahr rund 92 Euro jährlich sparen kann, wenn er die Sparzeiten für Stromfresser wie beispielsweise die Waschmaschine nutzt.


Konkurrent zieht nach



Alle Frankfurter, die von der Süwag beliefert werden, können am 1. März den „Strom Basic Meter“-Tarif wählen. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen flexiblen Tarif, der sowohl den Smart Meter beinhaltet als auch eine Preisreduzierung von 2,8 Cent je Kilowattstunde zwischen 20 und 8 Uhr sowie an den Wochenenden. Monatlich fällen zusätzlich Kosten in Höhe von 2,81 Euro für den neuen Stromzähler an.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

Ökostrom: Grüne Universität ( vom 29.1.2011 )
Titel für Umweltengagement ( vom 29.1.2011 )
Deutsches Ökostromsystem für EU? ( vom 30.1.2011 )
Klage gegen Laufzeitverlängerung fertiggestellt ( vom 31.1.2011 )
EU muss Ökostrom besser fördern ( vom 31.1.2011 )
Schulen setzen sich für Energiebewusstsein ein ( vom 1.2.2011 )
Bei abgestellten Strom Miete mindern? ( vom 1.2.2011 )
Förderung für Ökostrom reduziert! ( vom 2.2.2011 )
Kohlekraftwerk Brunsbüttel unter verbalen Beschuss ( vom 2.2.2011 )
Solarenergie unterliegt erneuter Kürzung ( vom 4.2.2011 )
Rendite für Netzbetreiber bei Ausbau geplant ( vom 4.2.2011 )
Stromnetze in Ostdeutschland überlastet ( vom 4.2.2011 )
Akute Stromausfälle bedrohen die USA ( vom 5.2.2011 )
E.ON verweigert Zahlung für Solarförderung ( vom 6.2.2011 )
Technologie für Photovoltaik schreitet voran ( vom 6.2.2011 )
Ergebnisreiche Gespräche beim EU-Gipfels ( vom 7.2.2011 )
Weshalb die Strompreise wieder steigen ( vom 7.2.2011 )
Studie zur Vogelgefährdung durch Windräder ( vom 7.2.2011 )
EEG-Umlage als Alibi für steigende Strompreise ( vom 8.2.2011 )
Termin für nächsten Castor-Transport steht ( vom 8.2.2011 )