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EnBW Streit spitzt sich weiter zu

Nachricht vom 2.2.2011
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Der in den letzten Tagen viel gescholtene Handelsführer Stefan Mappus feuerte nun erstmalig gegen seine Kritiker. Er bezeichnete die andauernde Diskussion um den Ankauf der EnBW-Teile als „demokratietheoretisch“ und betonte, er sei überzeugter denn je, wie wichtig dieser Ankauf war.



EnBW Streit spitzt sich weiter zu

EnBW Streit spitzt sich weiter zu

Opposition schießt scharf gegen Mappus



Das Oppositionsbündnis aus SPD und Grünen, bezeichnete am Dienstag Mappus Vorgehen innerhalb der Handelsführung als „perfide“, wodurch sich die ganze Situation um den EnBW-Deal zu einem „Affentheater“ entwickelte. Zudem wurde Mappus der Lüge bezichtigt, indem er gezielt mehrere Institutionen über seine Pläne eines Anteilskauf von EnBW im Dunkel lies.


Mappus verteidigte sich zäh



Laut Mappus soll bei sich die Regierung von Baden-Württemberg  jedoch aus dem Tages- und operativen Geschäft von EnBW komplett raushalten. Lediglich einige „Größen der Wirtschaft“, wie Mappus sie bezeichnete, werden in den Aufsichtsrat berufen, um an etwaigen Strategieentscheiden Teil zu haben. Durch den Anteilskauf soll laut Mappus lediglich ein Aufkauf durch ausländische Investoren verhindert werden.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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