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kostenlose Stromwechsel HotlineEklat um Anteilskauf des EnBW-Deals
Nachricht vom 31.1.2011Wie neueste Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ besagen, soll der Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) ein Gutachten über den EnBW-Deal erst 10 Tage nach dem eigentlichen Kauf eingeholt haben.
Eklat um Anteilskauf des EnBW-Deals
Guthaben erst nach Abschluss des Deals angefertigt?
Um die Rentabilität eines Anteilskauf der EnBW-Anteile für das Bundesland Baden-Württemberg zu ermitteln, wurde von der Bundesregierung ein unabhängiges Gutachten zitiert und angeblich vor dem Zustandekommen der Anteilsübernahme zu Rate gezogen. Wie „der Spiegel“ nun berichtet, trägt das dafür herangezogene Gutachten ein Erstellungsdatum, welches besagt, dass das Gutachten erst 10 Tage nach dem eigentlichen Abschluss und der Abwicklung der Anteilskäufe erstellt wurden war.
SPD wettert gegen Mappus
Der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, Nils Schmid, wettert dabei lautstark gegen das Vorgehen von Stefan Mappus. Dieser soll Länder und Bundesregierung „bewusst angelogen“ haben. Die mit dem Gutachten beauftragte Kanzlei verteidigte Mappus und meinte, das Gutachten wäre zu erst aus Gründen der Vertraulichkeit lediglich mündlich vorgetragen wurden. Oppositionsanhänger ließen sich damit nicht beschwichtigen und forderten offen eine restlose Aufklärung.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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